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2016/01/28

Kandidierende für den Landtag im Chancengleichheits-Check

Neben Informationen zur Landespolitik aus Frauensicht finden sich in der Broschüre Vorschläge
für Fragen, die den Kandidaten gestellt werden können „ mit genügend Platz für Bemerkungen
und Notizen. Das Checkheft hat ein taschentaugliches Format, sodass es mobil einsetzbar
und bei Bedarf griffbereit ist „ sei es am Infostand einer Partei auf dem Wochenmarkt oder
bei einer Podiumsdiskussion in der Stadthalle.
Im Checkheft werden folgende Fragen aufgegriffen: Was muss getan werden, damit mehr Frauen
in den Parlamenten mitgestalten? Wie steht es um die Chancengleichheit vor Ort in den Gemeinden,
im Land Baden-Württemberg und am Arbeitsmarkt? Wie können Erwerbstätigkeit und Familie
besser vereinbart werden? Wie kann die Situation von Flüchtlingsfrauen verbessert werden?

Das 40-seitige „Checkheft Chancengleichheit“ ist kostenlos und richtet sich an alle baden-württembergische
Bürgerinnen und Bürger. Bestellung im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung:
Icon externer Link www.lpb-bw.de/shop.

Ankündigung:
Web-Talk mit der Vorsitzenden des Landesfrauenrats
Unter dem Titel „Landtag ohne Frauen“? wird Manuela Rukavina, die Vorsitzende des Landesfrauenrats,
am 16. Februar 2016 bei einem Web-Talk ab 16.00 Uhr Fragen zum Frauenanteil im Landtag
beantworten. Auf dem E-Learning-Portal der Landeszentrale für politische Bildung (Icon externer Link www.elearning-politik.de)
wird dazu ein Webkonferenzraum freigeschaltet.


Kontakt:
Werner Fichter, Leiter der Stabsstelle Kommunikation und Marketing
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Stafflenbergstr. 38, 70184 Stuttgart
Telefon 0711.164099-63, Fax 0711.164099-77
werner.fichter@lpb.bwl.de