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Förderwettbewerb „Junge Wege in Europa“

"Junge Wege in Europa" ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung in Trägerschaft des MitOst e.V.. Ziel des Programms ist es, die heranwachsende Generation bei der Gestaltung eines gemeinsamen und partnerschaftlichen Europas zu unterstützen und zugleich an der gesellschaftspolitischen Bildung der europäischen Jugend mit zu wirken.

"Junge Wege in Europa" fördert gemeinsame Projekte von Schüler- und Jugendgruppen aus Deutschland und Mittel- und Osteuropa. Die Bewerbung erfolgt mit einem gemeinsamen Projektplan, in dem Ziele, Ablauf und die Kosten des Programms aufgeführt sind. Bewertet werden die Qualität der projektorientierten Zusammenarbeit, der Vor- und Nachbereitungstreffen, der Projektplanung sowie der voraussichtlichen Projektergebnisse.

Durch die Projektarbeit sollen demokratische, zivilgesellschaftliche und/oder wirtschaftliche Kompetenzen gestärkt sowie Toleranz und der Partnerschaftsgedanke gefördert werden.

Die Projektthemen sollen die Ideen, Interessen und Zukunftserwartungen der Jugendlichen widerspiegeln. Die Themen können sich auf folgende Arbeitsfelder beziehen:

• Mitmachen und Einmischen
• Eigenes, Fremdes, Gemeinsames
• Jugend und Arbeitswelt
• Medien und Information
• Gemeinsames Europa
• Innovation und Experiment - dies ist als Arbeitsfeld für Projekte gedacht, die entweder neue methodische Herangehensweisen erproben und/oder neue, zukunftsweisende inhaltliche Impulse geben.


Rahmenbedingungen

• Das Projekt wird von einem Vor- und einem Nachbereitungstreffen begleitet.
• Die Begegnung dauert mindestens zehn Tage, das Projekt selber vier davon.
• Die Projektpartner bereiten sich auf die Zusammenarbeit vor, indem sie sich vorab austauschen sowie sich mit Sprache, Land und Kultur des Partnerlandes beschäftigen. Das Kennen lernen sollte durch einen längeren Aufenthalt bei einer Gastfamilie (z.B. am Wochenende) intensiviert werden.
• Das Projekt führt zu einem praktischen, vorzeigbaren Ergebnis, das der Öffentlichkeit vorgestellt wird.


Förderung

Die Förderung erfolgt durch finanzielle Unterstützung der Projekte sowie durch Beratung der Projektteams. Die Vernetzung mit anderen Projektteilnehmern gehört ebenfalls zum Förderkonzept des Programms. Fördermittel können beantragt werden für:

• Vor- und Nachbereitungstreffen
• Reisekosten
• Aufenthaltskosten incl. notwendiger Versicherungen, Eintrittsgelder etc.
• Projektdurchführungskosten (z.B. Arbeitsmaterial, Honorare)

Eine angemessene Eigenbeteiligung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird vorausgesetzt, die Einwerbung von Drittmitteln ist erwünscht. Die Auswahl trifft eine international besetzte Kommission.

Wer kann sich bewerben?

• Schüler- und Jugendgruppen aus Deutschland und Mittel- und Osteuropa, die ein gemeinsames Projekt durchführen möchten.
• Partnerländer: Belarus, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Moldawien, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ukraine und Ungarn sowie Albanien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro, Kroatien und Mazedonien.
• Schüler- und Jugendgruppen aus einem dritten europäischen Land können als Projektpartner mit einbezogen werden, wobei höchstens drei Partnergruppen an dem Projekt beteiligt sein dürfen.
• Als Projektteilnehmer sind 13-21jährige angesprochen.

Wichtig ist, dass das Projekt gemeinsam mit dem Projektpartner und von der gesamten Projektgruppe ausgearbeitet wird.

Bewerbungsfristen: Jährlich jeweils zum 15. Mai und 15. Dezember

Anmeldeschluss: 2005-05-15
Einsendeschluss: 2005-05-15

Weitere Informationen: www.jungewege.de

Junge Wege in Europa
Astrid Stefani
Schillerstr. 57

10627 Berlin
Tel.: 0049-(0)30-31517475
Fax: 0049-(0)30-31517471
E-Mail: astrid.stefani@jungewege.de