Konkrete Handlungsfelder und Praxisbeispiele in einer Bildungsregion
Der besondere Charakter einer Bildungsregion liegt darin, dass die
Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bildungsakteuren systematisch
geplant und gesteuert wird und dass die regional vorhandenen positiven
Einzelbeispiele zusammengetragen und bekannt gemacht werden. So
entstehen Transparenz und die Möglichkeit zur gezielten
Zusammenarbeit mit anderen Akteuren.
Diese Grundgedanken können nur als tatsächlich gelebte Praxis ihre Wirkung entfalten und Früchte tragen. Die konkrete Praxis vor Ort bildet die Vielfalt der Ausgestaltungsmöglichkeiten von Bildungsregionen ab. Manche Konstellation lässt sich nicht ohne Weiteres von der einen Bildungsregion in die andere übertragen. Dennoch kann der Einblick in die Arbeit anderer Bildungsregionen die eigene Praxis bereichern und anregen.
Die folgenden Dokumente informieren Sie über mögliche Felder und Ebenen der Kooperation sowie mögliche thematische Schwerpunkte von Bildungsregionen.
Diese Grundgedanken können nur als tatsächlich gelebte Praxis ihre Wirkung entfalten und Früchte tragen. Die konkrete Praxis vor Ort bildet die Vielfalt der Ausgestaltungsmöglichkeiten von Bildungsregionen ab. Manche Konstellation lässt sich nicht ohne Weiteres von der einen Bildungsregion in die andere übertragen. Dennoch kann der Einblick in die Arbeit anderer Bildungsregionen die eigene Praxis bereichern und anregen.
Die folgenden Dokumente informieren Sie über mögliche Felder und Ebenen der Kooperation sowie mögliche thematische Schwerpunkte von Bildungsregionen.
Die vorliegende Ausarbeitung richtet sich in erster Linie an die Personen in Bildungsregionen, die in verschiedener Weise in Planungsprozesse zur regionalen Koordination bildungsrelevanter Aktivitäten eingebunden sind. Dazu zählen vor allem die Regionalen Bildungsbüros, zu deren Aufgaben häufig auch das Themengebiet des regionalen Bildungsmonitorings gehört. Innerhalb eines Stadt- bzw. Landkreises werden unterschiedliche bildungsrelevante Berichte erstellt wie etwa Sozialberichte oder Jugendhilfeberichte neben expliziten Bildungsberichten. Diese Berichte stehen nicht selten eher unverbunden nebeneinander. Bei der Durchsicht der bildungsrelevanten Berichte wird die große Bandbreite an grundsätzlichen Herangehensweisen, Begrifflichkeiten, inhaltlichen Schwerpunktsetzungen, Datengrundlagen und grafischer Aufbereitung deutlich. Die hier vorliegende Ausarbeitung unternimmt den Versuch, die unterschiedlichen Entwicklunglinien aufzugreifen und schlaglichtartig zu betrachten. Sie ist dabei vor allem als Unterstützung für die Regionalen Bildungsbüros gedacht und zeigt exemplarisch Möglichkeiten einer datenbasierten Planung in Bildungsregionen auf.
Hier finden Sie Anregungen zu möglichen Feldern der Vernetzung und eine Auswahl möglicher Akteure und Partner in einer Bildungsregion.
Hier finden Sie erste Anregungen und Praxisbeispiele zur vertikalen Vernetzung als Gestaltung von Übergängen in der Bildungsbiografie.
Hier finden Sie erste Anregungen und Praxisbeispiele zur horizontalen Vernetzung als Transparenz der Angebote und neue Formen der Kooperation.
Hier finden Sie erste Anregungen und Praxisbeispiele zur lateralen Vernetzung als gemeinsame Qualitätsentwicklung und Austausch von Schulen, Institutionen und Ämtern untereinander.

