"Dettinger Modell" der Berufswegeplanung
EinSchulentwicklungsprojekt
der
Schillerschule
Dettingen
Schulort: |
72581 Dettingen an der Ems |
Schulart: |
Grund- und Werkrealschule |
Größe der Schule: |
14 Klassen, 1 Grundschul-Förderklasse in präventiver Form:190 Grund- und 135 Hauptschüler, 25 Lehrkräfte, 1 Erzieherin für die präventive Juniorklasse |
Besonderheiten: |
Grundschule mit Juniorklasse und Außenklasse der Haldenwangschule Münsingen; Hauptschule mit 10. Schuljahr Schulsozialarbeit, Betreuer aus Lehrbeauftragten- und Jugendbegleiterprogramm für die Ganztagesbetreuung. |
Diese Texte und Materialien wurden von der vorgenannten Schule erstellt und von der Redaktion des LS zusammengefasst. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Schule.
Berufswegeplanung 2011
Ziel:
Die Schülerinnen und Schüler der Schillerschule sollen den bestmöglichsten Abschluss machen, damit sie nach Klasse 9 entweder auf eine weiterführende Schule (Ziel "Mittlere Reife") oder direkt in eine Ausbildung gehen können.
Weg:
Die Schule investiert in zwei Bereiche. Zum einen sollen sich die Schülerinnen und Schüler in den Kernfächern Deutsch und Mathematik verbessern (Forderung der Wirtschaft). Zum anderen beginnt die Schule sehr früh mit der Berufsorientierung, so dass das Thema Beruf und Berufsplanung an der Schule ständig präsent ist.
Rahmenbedingungen:
- Curriculum der Berufswegeplanung ab Klasse 5
- Schwerpunkt der Berufswegeplanung in Klasse 7-9 mit Berufswahlunterricht (1h/Woche)
- mindestens vier Praktika in Klasse 8 (in der Regel 5-8 Praktika)
- Kooperation mit über 60 Dettinger Firmen vor Ort
- Unterstützung sehr schwacher Schülern durch Lernbegleiter und sogenannte Jobpaten
- Doppelstündige Förderkurse in Mathematik (Kl. 5-10) und Deutsch (Kl. 7/8).
- Vernetzung zur IHK, HK, BA und anderen Institutionen
- OiB-Lehrer als Koordinator mit einer Stunde Ermäßigung
- 40-45% eines Jahrganges gehen auf eine weiterführende Schule (Ziel "Mittlere Reife").
- 40-45% eines Jahrganges gehen direkt in eine Ausbildung.
- 10-20% gehen auf einjährige Berufsfachschulen oder in das Berufseinstiegsjahr (BEJ).
- In der Regel schaffen alle Schüler den Hauptschulabschluss.
- Schwer
in Ausbildung zu vermitteln sind vor allem die Mädchen. Besonders
schwierig wird es dann, wenn die Mädchen Migrationshintergrund haben.
Konzeptübersicht Kl. 5-9:
Zuständigkeiten:
- Klasse 5-6: Klassenlehrer
- Klasse 7-9: OiB-Lehrer
- 1x im Jahr Elternabend zur Berufswegeplanung
- Freiwilliger Förderunterricht in Mathematik und Deutsch
Klasse 5
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Klasse 6
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Klasse 7
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Klasse 8
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Klasse 9/10
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