Pflichtethik - Kant (Alternative 1)

Eine Unterrichtseinheit zu Kants Pflichtethik, die den Originaltext zugunsten der Verständlichkeit behutsam vereinfacht und streng problemorientiert vorgeht.

Die Zitate Kants auf Plakaten dienen zum Einstieg in das gesamte Themenfeld. Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich zunächst über ihr Verständnis der an der Wand angebrachten Zitate aus und entscheiden sich dann für ein Zitat, das sie persönlich für besonders wichtig halten. Ihr jeweiliges Verständnis und die Begründung bringen sie dann ins Plenum. Abschließend können die Schülerinnen und Schüler auf dieser Grundlage weiterführende Fragen entwickeln.

Das Arbeitsblatt setzt sich mit Kants Glücksbegriff auseinander und erarbeitet die Argumentation, warum das Glück nicht Maßstab für Moralität sein kann.

Das Arbeitsblatt thematisiert die zentrale Frage, was - moralisch gesehen - als uneingeschränkt gut verstanden werden kann und unter welchen Bedingungen der Wille als moralisch gut bezeichnet werden kann.

Die Folie präsentiert ein mögliches Ergebnis zum AB "Der (moralisch) gute Wille".

Das Arbeitsblatt thematisiert die grundlegende Unterscheidung zwischen hypothetischen und kategorischen Imperativen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten mit vorgegebenen Begriffen ein Begriffscluster.

Das Arbeitsblatt stellt schematisch den Kategorischen Imperativ als Maximentestverfahren vor. Die Schülerinnen und Schüler leisten einen Transfer auf ein selbst gewähltes Beispiel.

Das Informationsblatt stellt die wesentlichen Fassungen des Kategorischen Imperatives zusammen und erläutert ihre Besonderheiten.

Der Text fokussiert auf die zentrale Bedeutung von Handeln aus Neigung und Handeln aus Pflicht.

Das Arbeitsblatt fokussiert auf die zentrale Bedeutung von Handeln aus Neigung und Handeln aus Pflicht. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten mit Begriffskärtchen ein Baumdiagramm.