Herausforderungen des Unterrichts

Inhalt

Einführung in SINUS Profil Mathematik
Modul 1: Gute Aufgaben
Modul 2: Erforschen, Entdecken und Erklären
Modul 3: Mathematikunterricht zwischen Offenheit und Zielorientierung
Modul 4: Lernschwierigkeiten erkennen
Modul 5: Talente entdecken und unterstützen
Modul 6: Fächerübergreifend und fächerverbindend unterrichten
Modul 7: Ineressen aufgreifen und weiterentwickeln
Modul 8: Eigenständig lernen - gemeinsam lernen
Modul 9: Lernerfolg begleiten - Lernerfolg beurteilen
Modul 10: Übergänge gestalten


Einführung in die Philosophie von SINUS Profil Mathematik

Der Beitrag „Einführung in die Philosophie von SINUS“ richtet sich an alle Kolleginnen und Kollegen, ob fachfremd unterrichtend oder nicht, die sich mit den Kernfragen und den typischen Herausforderungen des Mathematikunterrichts beschäftigen. Verschiedene Aspekte des guten Unterrichts und guter Aufgaben werden beleuchtet und diskutiert. Die Leitfragen geben Hilfen, den eigenen Unterricht inhalts- als auch prozessbezogen zu öffnen.

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Modul 1: Gute Aufgaben

Aufgaben sind das Kernstück des Mathematikunterrichts. In diesem Modul wird der Qualitätsbegriff für Aufgaben festgelegt, der sich auf ihr Potenzial bezieht, die Entwicklung und Festigung prozessbezogenen Kompetenzen an grundlegenden mathematischen Inhalten zu unterstützen.

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Modul 2: Erforschen, Entdecken, Erklären

Zentrale Aufgabe des Mathematikunterrichts ist zweifelsohne der Erwerb inhaltsbezogener Kompetenzen. Genauso wichtig ist es, den Kindern hinreichend viele Gelegenheiten zu geben, prozessbezogene Kompetenzen zu entwickeln. Damit sind Fähigkeiten gemeint, wie Modellieren, Darstellen oder Begründen.

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Modul 3: Mathematikunterricht zwischen Offenheit und Zielorientierung

Lehrkräfte haben einerseits die Aufgabe inhalts- als auch prozessbezogene Kompetenzen zu vermitteln. Andererseits ist die große Bandbreite individuell unterschiedlicher Vorgehensweisen zu akzeptieren und für das Weiterlernen produktiv zu nutzen.

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Modul 4: Lernschwierigkeiten erkennen – verständnisvolles Lernen fördern

Schule hat u. a. die Aufgabe, Kindern beim Lernen von Mathematik zu helfen, auch – und wohl gerade dann in besonderer Weise – wenn den Kindern das Mathematiklernen schwer fällt. Anregungen für Prävention von und Intervention bei Rechenstörungen werden gegeben.

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Modul 5: Talente entdecken und unterstützen

Mathematische Begabung erschließt sich insbesondere im mathematischen Tätigsein. Dabei stehen produktive, forschende Tätigkeiten im Vordergrund. Ein Kind wird als besonders begabt angesehen, wenn es in verschiedenen Tätigkeitsfeldern, insbesondere in Problemlöseprozessen, zu besonderen Leistungen fähig ist.

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Modul 6: Fächerübergreifend und fächerverbindend unterrichten

Unterricht, der den Lebensweltbezug ernst nimmt, wird auch von Phänomenen, Ereignissen oder Problemen ausgehen, die nicht nur ein Fach betreffen. Mathematik in einem fächerübergreifenden Ansatz hat das Ziel, flexibles Werkzeug zur Aufklärung von verschiedenen Erscheinungen unserer Lebenswelt zu sein.

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Modul 7: Interesse aufgreifen und weiterentwickeln

Wie können Interessen von Kindern aufgegriffen, geweckt, erhalten und aufgebaut werden? Merkmale für einen interessenförderlichen Mathematikunterricht werden formuliert und mit Beispielen illustriert.

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Modul 8: Eigenständig lernen – gemeinsam lernen

Die Bandbreite von Kompetenzen in einer Lerngruppe umfasst mehrere Jahre. Es werden Anregungen für Unterrichtskonzepte gegeben, die aufzeigen, inwiefern Kinder entsprechend ihrer Lernpotenziale arbeiten können ohne dass sich zugleich getrennt voneinander und auf isolierten Pfaden voranschreiten.

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Modul 9: Lernerfolg begleiten – Lernerfolg beurteilen

Schule hat Steuerungs- und Entwicklungsfunktion und bewegt sich im Spannungsfeld von Überprüfen und Unterstützen. Das Dilemma lässt sich nicht beseitigen. Sehr wohl kann angestrebt werden, mit den Leistungen der Kinder verantwortungsbewusst umzugehen.

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Modul 10: Übergänge gestalten

Mit dem Modul sollen Möglichkeiten erarbeitet werden, Übergänge so zu gestalten, dass die Kinder positive Entwicklungsimpulse bekommen und auf die Übergänge gezielt vorbereitet werden.

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