Interpretationsaufsatz Kurzgeschichte

Da das Thema "Kurzprosa" eines der im Abitur angebotenen Prüfungsthemen ist, sollten Interpretationen bereits frühzeitig geübt werden. Das hier angebotene Material kann ab Klasse acht eingesetzt werden.

Werkzeuge und Strategien der Interpretation müssen den Lernenden an die Hand gegeben werden. Zu Beginn der Einheit steht die Erarbeitung verschiedener Merkmale der Kurzgeschichte und die Frage, wie man mit den Texten umgeht. Die Schülerinnen und Schüler sollten in der Lage sein, die Kurzgeschichten zu untersuchen, zu interpretieren und anschließend das Erarbeitete zu Papier zu bringen.

Das angebotene Material zeigt Wege des Interpretierens und möglicher Korrekturen. In der Datei Vorgehen wird beschrieben, wie die Lehrkraft das Thema mit Lernenden erarbeiten kann.

Nach der Erarbeitung der Merkmale sollen die Schülerinnen und Schüler Interpretationsaufsätze verfassen. Dazu wird ein allgemeines Arbeitsblatt angeboten. Es besteht aus einem Lückentext, der im Unterricht erarbeitet wird. Mit Hilfe des Bewertungsbogens 1 und des Bewertungsbogens 2 können die Lernenden die Ergebnisse eigenständig mit Hilfe der Textlupe oder einer Schreibkonferenz bearbeiten. Dabei sollten entweder der Inhalt und Aufbau ODER die Orthographie, Zeichensetzung und Grammatik im Mittelpunkt stehen.

 

Weitere Materialien

Für die Erarbeitung unterschiedlicher Kurzgeschichten (z.B. Thomas Hürlimanns "Der Filialleiter") werden hier Präsentationen angeboten.


Des Weiteren können anhand dieses Arbeitsblattes die unterschiedlichen Vorgehensweisen beim Verfassen eines Interpretationsaufsatzes verdeutlicht werden.
Dabei geht es vor allem um folgende Fragen: Geht man besser aspektorientiert vor, oder eher linear? Und wie baut man beim aspektorientierten Vorgehen einen guten Interpretationsbaustein auf? Als Anschauungsbeispiel dient die Kurzgeschichte "Der Filialleiter".