UK elections 2015

The United Kingdom general election 2015, expected to be held on 7 May 2015

British general elections 2015, popular vote - interkulturelle kommunikative Kompetenz Landesbildungsserver Baden-Württemberg Englisch

"Tory, Labour or something else?"
In Großbritannien wechselten sich  jahrzehntelang "Labour" und "Tories" beim Regieren ab. Aber seit einigen Jahren sind Mehrheiten schwerer vorherzusagen, wie die  "UK general election 2015" zeigte und Statistiken  erklären.

"To each region its own party"
Die schematischen  Karten der Wahlkreise deuten eine Regionalisierung an, wie in England zwischen Stadt und Land, früheren Industriegegenden und wohlhabenden Wohngebieten. In Schottland vertritt die 'Scottish National Party' den Wunsch nach  Unabhängigkeit durch ein neues Referendum.

"Things fall apart"
Zwar wird bei 'Prime Minister's Question Time' immer noch das rhetorische  Duell gepflegt, aber außer der  "Labour Party", der  "Conservative Party" und den  "Liberal Democrats", bis 2015 in einer Koalition mit den "Conservatives", wetteiferten andere Parteien um die Wählergunst.

British general elections 2015, seats in the House of Commons - interkulturelle kommunikative Kompetenz Landesbildungsserver Baden-Württemberg Englisch

"Chorus of Disapproval"
  "UKIP" artikuliert die  Ressentiments der Globalisierungsverlierer und zieht -  paradoxerweise in Gegenden mit wenig Einwanderern - Wähler der etablierten Parteien an, was diese zum  Populismus verleitet, beispielsweise im Hinblick auf die EU und  Einwanderung.
Die  "Scottish National Party" erstarkte seit dem 2014 gescheiterten Referendum zur Unabhängigkeit und schwächte die Labour Party entscheidend.

"Is it the economy?"
Die  "Economy of the UK" wächst, aber wem das wirklich hilft, ist  umstritten. Die schwache  Produktivität erklärt sich mit niedrigen Löhnen, die wiederum für geringe Arbeitslosigkeit sorgen. Sozialer  Aufstieg bleibt auch ein Jahrhundert nach  "Pygmalion" schwierig.

"Wheeling, dealing, horsetrading?"
Das britische  Wahlrecht verschafft mit  "first-past-the-post" der Partei mit den meisten gewonnenen Wahlkreisen normalerweise eine klare Mehrheit im Unterhaus. Bei knappen Mehrheitsverhältnissen in  "marginal seats" entschieden auch 2015 jeweils wenige Stimmen den  Wahlausgang. So brachte die Wahl der  SNP 56 von 650 Sitzen mit 4,7% der Stimmen und  "UKIP" mit 12,6% nur einen Sitz im Unterhaus.