Source: Pixabay; photo by Vikramjit Kakati


The environment

Die Umwelt ist unsere Lebensgrundlage.

Cuddly predator - Challenges and Choices: the environment, worries and opportunities - Soziokulturelles Wissen - Interkulturelle kommunikative Kompetenz - Landesbildungsserver Baden-Württemberg Englisch

"Challenges"
 Demografie, schwindende Ressourcen und Klimaveränderung erzwingen "hard choices". Skeptical Science zeigt, wie viel  Wärme seit 1998 aufgenommen wurde. Trotz einiger Dürreperioden bleibt Klimawandel auch hierzulande Randthema und im Alltag fast folgenlos. Die Menschheit entzieht sich ihre eigene Lebensgrundlage. Über den Konflikt zwischen langfristigen gesellschaftlichen Interessen und kurzfristigem Profit diskutiert in der Sendung von Oct.6, 2014, Minuten 1- ca. 10 Naomi Klein in der Reihe "Start the Week".

"Home is where I wanna be"
 Handel, Globalisierung und Tourismus haben Vor- und Nachtteile. US-Statistiken zu individueller bzw. öffentlicher Mobilität zeigen gruppenspezifische Schwerpunkte. Diese erklären ansatzweise jene interethnischen Spannungen, die in "Crash" mit diversen Verkehrsmitteln ausgetragen werden.

"Taking action"
Im Alltag entscheiden Verhalten bzw. Konsumverhalten. Aber es gilt schon jetzt, Entwicklungen in Architektur und anderen industriellen Anwendungen zu fördern. Aus Kostengründen wie auch zu Marketingzwecken bezieht die Wirtschaft Umweltfaktoren und "Nachhaltigkeit" immer stärker ein. Insgesamt sind zwar Fortschritte festzustellen, aber gleichzeitig gibt es durch übermäßigen Konsum negative Entwicklungen.

"Listening resources"
Reise und Handel begünstigen auch Tiere und Pflanzen, sogenannte "alien invaders", auf ihrer Suche nach neuen Lebensräumen. Reisen oder Haustiere gelten trotz Umweltbelastung als selbstverständlich. Roger Scrutons Überlegungen dazu gibt es auch zum Hören und Herunterladen. Die Sendereihe "Costing the Earth" über die Umwelt mit Website und Sendungen als "podcasts" zu einzelnen Themen bei BBC Radio 4. - Als Verbraucher sind wir aufs eigene Budget fixiert und in der Bürgerrolle haben wir das Gemeinwesen im Blick. So etwa Jon Alexander in einer Rede (15') aus der Reihe "Four Thought", hier herunterzuladen bzw. (gekürzt) zu lesen. Die Reaktionen laden zur Diskussion ein. - "The Guardian" bietet Podcasts an zu einer Initiative, dauerhaft etwas gegen Klimaveränderung zu tun: "Keep the oil in the soil and the coal in the hole.". Dass und wie "Energiewende" funktioniert, zeigen frei verfügbare Veröffentlichungen von "digital education".

Texte und Themen für Sprachmittlung
Die Reihe "Die Gewissensfrage" des SZ-Magazins thematisiert immer wieder den Umgang mit der Umwelt, z. B. zur Frage, ob angesichts der Vergänglichkeit vieler Lebensformen die derzeitigen besonders erhaltenswert oder wie rüpelhaftes Verhalten an der Kasse mit nachhaltigem Einkaufen vereinbar sei. Müssen freundliche Nachbarn Paketdienstunternehmen auch noch mit unbezahlter Hilfeleistung unterstützen?
Erfahrung zeigt, dass "GM crops" immer mehr Menschen ernähren. Die Hungerkatastrophe, vor der Malthus warnte, ist ausgeblieben, weil Pioniere wie Borlaug geeignete Sorten züchteten. Die Angst vor Kontrollverlust ist berechtigt, aber vielleicht ist zwischen Mangel und ausreichender Versorgung zu entscheiden.

Gegner von "genetically modified food" setzen jedoch eher auf den sparsamen Umgang mit Essen. Konsumenten in den reichen Industriestaaten verschwenden rund 222 Millionen Tonnen Nahrungsmittel. In den USA landen 30-40% der Nahrungsmittel im Müll, weltweit ca. 1,3 Milliarden Tonnen.
Der World Food Day macht auf diese Zusammenhänge aufmerksam.

"A matter of opinion"
Hier gibt es eine Auswahl ausformulierter Argumente zu einschlägigen Streitfragen.

 

Leseverstehensaufgabe mit geschlossenen und halboffenen Aufgaben