Quoi de neuf 1/2017 - Swetlana Alexijewitsch

Quoi de neuf - Nouvelles du bilingue - 1/2017

« Comme une antiquité oubliée dans la réserve d'un musée »
Texte von Swetlana Alexijewitsch im bilingualen Geschichtsunterricht des Abibac-Profils

Swetlana_Alexijewitsch
Von Elke Wetzig - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=29007532

« Ma patrie, c'est Octobre, Lénine, le socialisme... J'aimais la révolution ! Le Parti, c'est ce que j'ai de plus cher au monde. J'y suis depuis soixante-dix ans. Ma carte du Parti, c'est ma Bible. »1

« On nous avait tout pris : nos ceintures, nos écharpes, noc lacets de chaussures, mais il était quand même possible de se suicider. J'y ai pensé. Oui, j'y ai pensé. (...) Je ne sais pas comment raconter cela maintenant... En fait, c'était de la barbarie. Toutes ces humiliations... On n'est plus qu'un morceau de chair, on baigne dans son urine (...). Pour eux, c'était un boulot... Mais toi, c'était ta vie entière qui s'écroulait. (...) Il m'arrive encore aujourd'hui de me réveiller couvert de sueur froide... Moi aussi, on aurait pu me donner un poste au NKVD. Et j'aurais accepté. J'avais ma carte du Parti. Ma carte rouge. »2

« On ne peut pas nous juger selon les lois de la logique ! (...) On peut nous juger uniquement selon les lois de la religion. De la foi ! »3

Wenn man diese drei Aussagen liest, fällt es zunächst schwer anzunehmen, dass sie von ein und derselben Person stammen – zu groß scheinen die Spannung und die Widersprüchlichkeit, die in ihnen zum Ausdruck kommen. Und doch spiegeln diese Zitate das Leben eines einzigen Menschen wider. Sie sind dem Lebensbericht von Vassili Petrowitsch N. entnommen, den die belarussische Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch Anfang der 1990er Jahre aufgenommen und Jahre später in ihrem u.a. in französischer Sprache erschienenen Buch « La fin de l'homme rouge ou le temps du désenchantement » veröffentlicht hat. Glühender Verehrer erst Lenins, dann Stalins, unermüdlicher Erbauer des Kommunismus, mitleidloser Kämpfer gegen die Weißen im Bürgerkrieg, willfähriges Opfer stalinistischer Verfolgung zur Zeit des Großen Terrors, überzeugter Atheist und ebenso überzeugter Anhänger der verordneten politischen Ersatzreligion, einsamer Nostalgiker, der sich in der neuen Zeit nicht zurechtfindet – all das war in seinem Leben Vassili Petrowitsch N., der sich seit der Auflösung der Sowjetunion im Jahr 1991 fühlte wie ein „vergessenes Exponat in einem Museumsmagazin“.4

Der Lebensbericht von Vassili Petrowitsch N. ist in vielerlei Hinsicht exemplarisch für die Erzählungen auch der anderen ehemaligen Sowjetbürger, die in dem Buch zu Wort kommen: Die Erfahrung des historischen Umbruchs und die Unmöglichkeit, diesen mit Blick auf das eigene Leben zu bewältigen, finden sich in den Texten ebenso wieder wie schwer auszuhaltende Berichte über Gewalt, Tod und die permanente Notwendigkeit, Zwänge und Widersprüche – insbesondere zwischen öffentlichem und Privatem – aushalten zu müssen. Mehrfach äußern die in dem Buch zu Wort Kommenden, das, was sie zu erzählen haben, könnten ohnehin nur Sowjetmenschen verstehen. Dem kann allerdings widersprochen werden, denn obwohl der Leser des ins Französische oder auch ins Deutsche übersetzten Textes sich hier mit zunächst kaum nachempfindbaren, mitunter bis ins Absurde gesteigerten Widersprüchen konfrontiert sieht, beginnt er doch im Laufe der Lektüre zu verstehen, dass der Ursprung dieser Widersprüche mitnichten in den Menschen selbst zu sehen sind, sondern vielmehr in den politischen, sozioökonomischen und ideologischen Bedingungen des Sowjetsystems, mit dem ihr Leben so untrennbar verbunden ist. Insofern sind die Lebensberichte, die Swetlana Alexijewitsch in ihrem Buch präsentiert, gerade für Leser, die Vergleichbares nicht erlebt haben, äußerst lehrreich.

Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen ist auch die Idee zu sehen, Texte von Swetlana Alexijewitsch im bilingualen Geschichtsunterricht der Oberstufe zu behandeln. Angesichts der Tatsache, dass die transkribierten Interviews weder Quellentexte im Sinne des Historikers darstellen noch literarische Texte im eigentlichen Sinn sind, war dies der Versuch zu überprüfen, ob sich diese Texte als geeignet erweisen, um Schülern die Lebensgeschichten von Menschen zu vermitteln, die vom Leben in der Sowjetunion geprägt wurden und sich nach 1991 gezwungen sahen, den weltpolitischen Umbruch zu bewältigen. Da diese Frage nicht losgelöst von der Unterrichtsreihe beantwortet werden kann, in der die Texte behandelt wurden, muss diese zunächst dargestellt werden, und auch in Bezug auf sie muss die Frage gestellt werden, ob sie ihrer Anlage nach geeignet war, die Texte mit Gewinn für die Schülerinnen und Schüler zu behandeln.

Die Voraussetzungen

Die Unterrichtsreihe wurde in einem in französischer Sprache abgehaltenen Geschichtskurs des dritten Oberstufensemesters durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler befanden sich zu dieser Zeit in ihrem achten Lernjahr Französisch und hatten seit der 9. Klasse die Fächer Geschichte und Politik auf Französisch. Seit ihrem Eintritt in die gymnasiale Oberstufe hatten sie im Umfang von sechs Wochenstunden Französisch (Abibac-Kurs mit dem Schwerpunkt Literatur), vier Wochenstunden Geschichte auf Französisch und zwei Stunden Politik auf Französisch. In dem betreffenden Semester haben die Schülerinnen und Schüler im Fach Geschichte schwerpunktmäßig den Kalten Krieg behandelt, wobei ein Rückblick auf die Russischen Revolutionen von 1917 den Schülern helfen sollte, die Geschichte der Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg und die Systemkonfrontation mit den USA besser verstehen zu können.

Der Arbeitsauftrag

Den zehn Schülerinnen und Schülern des Kurses wurden fünf Texte aus dem Band « La fin de l'homme rouge ou le temps du désenchantement » vorgelegt, so dass sich jeweils zwei Schülerinnen bzw. Schüler für denselben Text entscheiden und auch im weiteren Verlauf der Reihe zusammenarbeiten sollten. Die Texte waren bewusst so ausgewählt worden, dass sie unterschiedlich lang und unterschiedlich schwierig waren, so dass hier eine erste Differenzierung stattgefunden hat.

Der Arbeitsauftrag lautete, die Texte zu lesen, inhaltlich zu erschließen und auf ihrer Grundlage die in dem Text vorkommende Person und ihr Leben vorzustellen. Hierzu sollten die Schülerinnen und Schüler jeweils ein Plakat in der Größe A 0 erstellen. Für die inhaltliche Gestaltung der Plakate gab es zwei Vorgaben: Die Schüler sollten erstens Bilder von Orten, Gegenständen oder Situationen verwenden, die auf nachvollziehbare Weise Kernelemente der in ihrem Text nachgezeichneten Lebensgeschichte illustrieren (etwa ein Parteibuch oder eine Leninstatue im Falle von Vassili Petrowitsch N.). Zweitens sollten sie auf ihrem Plakat aussagekräftige Auszüge aus ihrem Text zitieren und in eigenen Worten erläutern.

Abweichend von dem Prinzip der strengen Einsprachigkeit sollten die Schülerinnen und Schüler die Plakate in deutscher Sprache gestalten, da diese für eine in der Schule zu zeigende Ausstellung verwendet werden sollten. Ein Ziel der Reihe war es also auch, Arbeitsergebnisse aus dem Geschichtskurs für andere Schülerinnen und Schüler nutzbar zu machen, und hierzu mussten die Plakate in deutscher Sprache abgefasst werden.

Um dem mitunter sehr unterschiedlichen Arbeitstempo der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden, sollten Tandems, die ihr Plakat schneller als andere fertiggestellt hatten, Zusatzplakate erstellen, die für die Ausstellung unerlässlich waren: ein Plakat über den historisch-politischen Hintergrund der Texte, eines über das Leben und Werk von Swetlana Alexijewitsch und eines über die Rezeption ihres Werks in Deutschland.

Poster Alexijewitsch
Plakat Alexander Laskowitsch, ein russischer Staatsbürger und ehemaliger Soldat der sowjetischen Armee, erzählt aus seiner Vergangenheit
Plakat_Alexander_Laskowitsch.pdf
Poster Alexijewitsch
Plakat Wassili Petrowitsch N.
Wassili_Petrowitsch.pdf

Die Lektüre

Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler begann mit der Lektüre der von ihnen gewählten Texte in der französischen übersetzung. Die Texte waren sprachlich nicht vereinfacht oder aufbereitet worden, so dass die Schülerinnen und Schüler die ihnen vertrauten Lesestrategien anwenden und unbekannte Wörter nachschlagen mussten. Eine wesentlich größere Herausforderung als der sprachliche Anspruch der Texte war jedoch deren Inhalt. Da es sich nicht um didaktisierte Texte handelte, enthielten diese immer wieder Begriffe und Sachverhalte, die sich den Schülerinnen und Schülern nicht auf Anhieb erschlossen, so dass sie gezwungen waren, hieraus resultierende Verständnislücken durch eigene Recherche zu schließen. Darüber hinaus gaben die Texte immer wieder Anlass, häufig und in mehreren Texten wiederkehrende Motive, Daten, kulturelle Besonderheiten oder auch unbekannte Konnotationen im Kurs zu besprechen.

Die Plakate

Bevor die Schülerinnen und Schüler an die konkrete Gestaltung ihrer Plakate gehen konnten, wurden sie im Umgang mit dem Computerprogramm InDesign geschult, das ihnen bei der Plakaterstellung helfen sollte. Auf diese Weise hat das Projekt auch einen Beitrag zur Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler geleistet, der im vorliegenden Artikel allerdings nicht weiter vertieft werden soll.

Neben der Einhaltung formaler Vorgaben und der Suche geeigneter Bilder zur Illustrierung der Textinhalte bestand die größte Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler in der Notwendigkeit, die gelesenen Texte, aus denen sie seitenweise exzerpiert hatten, auf sehr knappem Raum darzustellen und somit stark zu reduzieren.

Wie man an den beigefügten exemplarischen Plakaten ersehen kann, tragen alle Plakate denselben Obertitel: „Das Ende der roten Ära. 25 Jahre Auflösung der Sowjetunion“. Dieser war den Schülerinnen und Schülern nicht vorgegeben worden; vielmehr haben sie zu verschiedenen Zeitpunkten während der Unterrichtsreihe über die Frage eines passenden Titels diskutiert und sich schließlich auf den oben genannten geeinigt.

Poster Alexijewitsch
Plakat Rezeption „Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des Sozialismus“
Plakat-Secondhand-Zeit.pdf
Poster Alexijewitsch
Plakat Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken
Plakat_UdSSR.pdf

Ergebnisse und Ausblick

An dieser Stelle sollen als Erste die Schülerinnen und Schüler zu Wort kommen, die die Unterrichtsreihe nach ihrer Beendigung in Form eines Feedbacks evaluiert haben. Der allgemeine Tenor lautete, dass die Arbeit an und mit den Texten Spaß gemacht habe, auch wenn die Texte teilweise nicht leicht gewesen seien und insbesondere die Notwendigkeit der starken inhaltlichen Reduktion der Inhalte eine Erschwernis dargestellt habe. Die Idee, Texte in Form von Plakaten darzustellen, wurde von den Schülerinnen und Schülern als interessant, wenngleich ungewöhnlich bewertet. Besonders hervorgehoben wurde von mehreren Schülerinnen und Schülern, dass die Texte eine starke Faszination auf sie ausgeübt hätten und dass sie interessante Einblicke in das Seelenleben einzelner Menschen gewährten, was im Geschichtsunterricht ansonsten nie oder nur sehr selten vorkomme. Somit habe das Projekt einen „ganz anderen“ Geschichtsunterricht hervorgebracht. Diskutiert wurden in diesem Zusammenhang auch die Konzepte von Histoire und Mémoire, wobei mehrere Schülerinnen und Schüler festgestellt haben, dass ein in ihren Augen guter Geschichtsunterricht diese beiden Dimensionen miteinander in Verbindung und in Einklang bringen sollte.

Auch aus der Sicht der unterrichtenden Lehrkraft liegt der besondere Reiz der Unterrichtsreihe in dem speziellen Charakter der behandelten Texte. Sie sind äußerst subjektiv und erlauben es dem Leser in der Tat, sich in die Protagonisten hineinzuversetzen und ihre Lebensgeschichte in Auszügen zu durchleben. Die Lektüre der von Swetlana Alexijewitsch veröffentlichten Lebensberichte führt somit zu dem eingangs erwähnten, von den Urhebern der Texte in Zweifel gezogenen Verstehen – auch wenn zwangsläufig einige Dinge im Dunkeln bleiben und manches für den Leser nicht nachvollziehbar erscheinen mag. Es ist unstrittig, dass die Texte, in denen jeweils eine persönliche Perspektive eingenommen wird, nicht den Anspruch erheben können, die Geschichte vom Ende der Sowjetunion zu erzählen. Sie müssen, um verstanden und eingeordnet werden zu können, in eine systematische unterrichtliche Behandlung der historischen Entwicklungen eingebettet werden, die zu der Situation des Jahres 1991 geführt haben. Die Texte dienen somit der Illustrierung gelernter Zusammenhänge und stellen eine Ergänzung des „herkömmlichen“ Geschichtsunterrichts dar. Auf der anderen Seite erfüllen sie durch ihre radikale Subjektivität die wichtige Funktion, den Geschichtsunterricht, die gängigen Lehrwerke und vorherrschende Geschichtsdiskurse in Frage zu stellen und selbst zum Gegenstand der Diskussion zu machen. Wenn Schülerinnen und Schüler Fragen diskutieren wie: „Wer erzählt eigentlich die Geschichte?“, „Wessen Geschichte?“, „Wessen Perspektive fehlt in dieser Erzählung und warum?“, erfährt Geschichtsunterricht eine ganz andere Dimension. Dann kann – auch im naheliegenden Vergleich mit gesellschaftlichen Diskursen in Deutschland nach 1990 – über Fragen von Deutungshoheit diskutiert werden und es können Menschen und Lebensbereiche in den Blick genommen werden, die in standardisierten Lehrwerken nicht oder allenfalls am Rande vorkommen.

Die im Laufe der Unterrichtsreihe entstandenen Plakate, ihre Präsentation im Kurs sowie die sich anschließende, die Reihe auswertende und abschließende Debatte haben gezeigt, dass die Texte von Swetlana Alexijewitsch bei den Schülerinnen und Schülern intensive Reflexionsprozesse ausgelöst haben. Sie haben sich als eine Art didaktischer Schatz erwiesen, der, wenn man ihn hebt, zur Entstehung beeindruckender Schülerprodukte führen und die Schülerinnen und Schüler zum vertieften Nachdenken über politische, gesellschaftliche und historische Diskurse und die ihnen zugrundeliegenden Mechanismen anleiten kann. Insofern kann auch die Unterrichtsreihe, in der die Texte behandelt wurden, durchaus als geeignet bewertet werden, die gesteckten Ziele zu erreichen. Das gewählte Format der Ausstellungsplakate bringt es zudem mit sich, die Schülerprodukte für einen Transfer der Arbeitsergebnisse zu nutzen, indem man die Plakate in der Schule aushängt oder an Lerngruppen ausleiht, die gerade am Thema Kalter Krieg arbeiten (10. Klasse bis Oberstufe). Es ist auch ohne weiteres möglich, falls Interesse besteht, die begonnene Arbeit in anderen Lerngruppen fortzusetzen, indem weitere Texte von Swetlana Alexijewitsch bearbeitet werden – womöglich auch aus anderen ihrer Bücher, von denen mehrere geeignet scheinen (Zinkjungen, Der Krieg hat kein weibliches Gesicht, Tschernobyl). Denkbar ist es auch, dass einzelne Schülerinnen oder Schüler die Vorgehensweise von Swetlana Alexijewitsch ausprobieren und selbst einen Bekannten oder Familienangehörigen interviewen, um auf dieser Grundlage einen eigenen Text zu produzieren; der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. In jedem Fall kann als ein Ergebnis der Unterrichtsreihe festgehalten werden, dass sie zu einer Öffnung von Unterricht geführt hat – nicht nur unter Schülerinnen und Schülern verschiedener Altersstufen und Lerngruppen, sondern auch unter den Lehrkräften der beteiligten Fachschaften.

Bleibt die Frage, was an der Unterrichtsreihe eigentlich spezifisch bilingual ist. Streng genommen müsste die Antwort lauten: Nichts. Denn in der Tat hätte man die Texte ebenso gut in deutscher Sprache in einem deutschsprachigen Kurs einsetzen können. Auf der anderen Seite spricht aber auch nichts dagegen, die Texte so einzusetzen wie geschehen, schließlich stellen sie eine hervorragende Gelegenheit dar, anspruchsvolle Texte mit hohem interkulturellen Potenzial in der Fremdsprache zu lesen und in einer Reihe zu behandeln, die – aufgrund des Charakters und der Thematik der Texte – zwangsläufig fächerüberschreitend angelegt sein muss. Wenn das die erklärten Ziele des Unterrichts im Abibac-Profil der Oberstufe sind, kann man sich bessere Impulsgeber als die Texte von Swetlana Alexijewitsch kaum vorstellen.


Fußnoten

1: Svetlana Alexievitch, La fin de l'homme rouge ou le temps du désenchantement. Actes Sud, 2013. S. 201.

2: Ebd., S. 213-215.

3: Ebd., S. 218

4: Zitat aus der deutschen Übersetzung, die 2013 unter dem Titel „Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des Sozialismus“ bei Suhrkamp erschienen ist (S. 191). Die Schreibweise russischer Namen folgt in dem vorliegenden Artikel den deutschen Transkriptionsregeln.


Dirk Hofmann dirk.hofmann3@googlemail.com, Gymnasium Süderelbe, Hamburg

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