Cicero, De finibus bonorum et malorum

Auszüge aus Ciceros Schrift über das größte Gut und das schlimmste Übel

Einführung: De finibus 1, 11

Cicero wehrt sich hier gegen die Zeitgenossen, die Philosophie in lateinischer Sprache ablehnen. Er fasst auch das Thema des ganzen Werkes De finibus bonorum et malorum in einem Satz zusammen: De finibus 1, 11

De finibus bonorum et malorum, 1. und 2. Buch: Der epikureische Lustbegriff - Pro und Contra

De finibus 1, 42-43

Cicero lässt den Epikureer Torquatus die Philosophie Epikurs verteidigen: Wer die Bedeutung von Lust und Schmerz erkennt, befreit sich von irrationalen Ängsten: De finibus 1, 42

De finibus 1, 43-45

Die Lehre Epikurs befreit von den überflüssigen Begierden: De finibus 1, 43.

Epikur

Der griechische Philosoph Epikur
römische Kopie eines griechischen Originals. Standort:  Ny Carlsberg Glyptotek Kopenhagen

Photograpie: Bechthold-Hengelhaupt. Wiedergabe des Photos mit freundlicher Genehmigung der Glyptotek Kopenhagen.

De finibus 2, 27: Kritik an Epikurs Begriff der Lust

Im zweiten Buch von De finibus antwortet der Cicero-Sprecher kritisch auf die Thesen des Epikureers, die in den oben wiedergegebenen Textauszügen aus De finibus vorgetragen wurden: Die Bedürfnislehre Epikurs ist, entgegen ihrem Anspruch, eine verkappte Verteidigung ungezügelter Begierden. De finibus 2, 27: Epikur verteidigt die Lust

De finibus 2, 57

Kritik am epikureischen Lustbegriff: Wer sich nur an der Lust orientiert, wird dann, wenn ihm keine Strafe droht, das Schlechte tun. De finibus 2, 57: Lust führt zum Übel.

Das Thema Freundschaft bei Epikur

Auszüge aus dem 1. und 2. Buch von De finibus bonorum et malorum

Diese Textauszüge werden in zwei Formen angeboten: mit Übersetzungshilfen, aber ohne Übersetzung, oder mit Übersetzung.

Alle Übersetzungen aus De finibus in einer Liste