Schulangst, Schulphobie, Schulschwänzen
| Aktiv gegen
Schulschwänzen Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg hat in Zusammenarbeit mit dem Innenministerium und dem Ministerium für Arbeit und Soziales die Handreichung "Aktiv gegen Schulschwänzen" herausgegeben. Sie wurde im Juli 2006 allen Schulen, Jugendämtern, Jugendsachbearbeitern der Polizei, Schulpsychologischen Beratungsstellen etc. in Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt. Die einzelnen Kapitel im Überblick: 1. Begriffsdefinition "Schulschwänzen" 2. Typische Verhaltensmuster von Schulschwänzern 3. Ursachen 4. Mögliche Folgen von Schulschwänzen 5. Intervention und Prävention der Schule 6. Partner der Schule 7. Projekte und Modelle bei Schulverweigerung 8. Mustereinladung zum gemeinsamen Gespräch mit Eltern 9. Formular zur Entbindung von der Schweigepflicht 10.Rechtliche Grundlagen zur Schulpflicht und zum Schulbesuch 11.Einige Literaturhinweise, Links, Adressen |
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Begriffe im Überblick Wenn Schülerinnen und Schüler die Schule verweigern, werden in der Literatur unterschiedliche Begriffe verwendet. Die Begriffe implizieren teilweise verschiedene Ursachen für das Fernbleiben von der Schule. In einer Mindmap sind die am häufigsten verwendeten Begriffe zum Thema im Überblick dargestellt. |
| Handreichung zum
Verständnis und Vorgehen bei angstbedingter
Schulverweigerung Ernst Schrade von der Schulpsychologischen Beratungsstelle und Elisabeth Longen von der Psychologischen Beratungsstelle des Landkreises Esslingen haben eine Handreichung zum Problem der Schulverweigerung für Schulleitungen und Lehrkräfte herausgegeben, in der Schulangst, Schulphobie und Schulschwänzen voneinander abgegrenzt werden und Erläuterungen gegeben werden, was getan werden kann, um eine möglichst rasche Reintegration der Kinder und Jugendlichen in die Schule zu erreichen. Es werden die Einberufung einer Helferkonferenz und die Anwendung eines Stufenplans empfohlen. |
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Informationen zum Thema
Schulverweigerung Auf den Seiten des Darunter befindet sich die Beschreibung eines Projekts der Realschule Eberbach mit dem Titel Wir geben keine(n) auf - Aktiv gegen Schulverweigerung, sowie eine kleine Literaturauswahl und eine nützliche Linkliste. |
| Schulverweigerung -
Das Phänomen und die Schule In der Zeitschrift SchulVerwaltung BW wurde im Heft 11/2005 ein lesenswerter Artikel zum Thema Schulverweigerung veröffentlicht. Professor Dr. Manfred Bönsch aus Hannover nimmt zu der Frage Stellung, wie Schule sein müsste, um Schulverweigerung von vorneherein zu vermeiden und wie sie reagieren sollte, wenn Schulverweigerung wahrgenommen wird. Der Artikel erscheint mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift SchulVerwaltung BW - Zeitschrift für SchulLeitung, SchulAufsicht und SchulKultur, Ausgabe Baden-Württemberg -, Heft 11/2005, S. 243, Carl Link/Wolters Kluwer Deutschland |
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Schulausstieg verhindern Auf den Seiten des Was Schule und Jugendhilfe zur Prävention von Schulmüdigkeit tun können, wird anhand von Praxisbeispielen innovativer Schulkonzepte verdeutlicht. |
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Schulmüdigkeit Unter dem Titel Null Bock auf Schule - Wie entstehen Schulmüdigkeit und Schulverweigerung? - Was kann man tun? findet sich im Formen von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung werden genannt, Hintergründe, Bedingungen und Ursachen dargestellt und die Möglichkeiten pädagogischen Handelns erläutert. |
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Schulabneigung-Schulschwänzen Uwe Wiest, Abteilungsleiter für die Psychologischen Dienste am Auch dem Schulschwänzen ist eine Rubrik gewidmet. Ursachen werden beschrieben, Hinweise zu Prävention und zum Umgang mit Rückkehrern gegeben. Fragebögen für Eltern und Schüler ergänzen die Informationen. |
| Projekt gegen das
Schulschwänzen Die Niedersächsische Landesregierung hatte im Jahr 2002 ein Programm zur Vermeidung unentschuldigten Fehlens in der Schule aufgelegt. Auf den Seiten des |
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Ein Praxisforschungsprojekt zum Phänomen
Schulverweigerung Das Projekt ist eine Initiative des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge und der Deutschen Bank Stiftung, mit Unterstützung der deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und ProSieben Sat 1. Das Projekt "Coole Schule: Lust statt Frust am Lernen" nimmt sich der Verweigerungshaltung von Schülerinnen und Schüler als gesellschaftliches Phänomen an. Ziel ist, mit speziellen Lern- und Unterstützungsarrangements die Verweigerungshaltung der Kinder und Jugendlichen positiv zu verändern und ein gänzliches Aussteigen aus dem Bildungssystem zu verhindern. Das Gesamtkonzept verfolgt damit einen präventiven und interventiven Ansatz mit dem Ziel der (Re-)Integration der Kinder und Jugendlichen in den Schulalltag. |
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Schuldistanz Auf den Internetseiten der Es werden die Erscheinungsformen und Ursachen von Schuldistanz beschrieben und eine Reihe von Empfehlungen zum Umgang mit Schuldistanz gegeben. Die Empfehlungen betreffen die Organisation von Schule und Unterricht, eine Ergänzung des Berliner Schulgesetzes und die Kooperation mit Jugendamt, Jugendhilfe und Polizei. |
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Netzwerk für Prävention von Schulmüdigkeit und
Schulverweigerung Auf den Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts e. V. in München gelangt man zum Netzwerk für Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung. Ziel des Projektes ist es, Praxisbeispiele im Handlungsfeld Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung systematisch zu erfassen. Daraus wird vom DJI ein Netzwerk von Projekten aus möglichst allen Bundesländern mit unterschiedlichen Arbeitsansätzen in Kooperation von Jugendsozialarbeit und Schulen organisiert und moderiert. Das Netzwerk wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. |
| Schulmüdigkeit und
Schwänzen Auf den Internetseiten der Landeskooperationsstelle Schule-Jugendhilfe in Brandenburg sind nützliche Informationen und Anregungen zum Umgang mit Schulmüdigkeit und Schulschwänzen eingestellt. Für Eltern gibt es einen Für Lehrkräfte eine und für Beratungsprofis eine |
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