Schulpsychologische Beratungsstellen
Bis Ende 2004 gehörten die Schulpsychologischen Beratungsstellen zu den Oberschulämtern. Mit In-Kraft-Treten des Verwaltungsreformgesetzes des Landes am 01. Januar 2005 sind sie in der Regel in die Landratsämter eingegliedert.
Die Oberschulämter gingen in die Regierungspräsidien ein und verrichten ihre Arbeit dort in der Abteilung 7 "Schule und Bildung".
Hier finden Sie die Anschriften und Rufnummern:
Die Aufgaben der Schulpsychologischen Beratungsstellen sind:
Beratung
von Schülern und Eltern bei
Leistungsproblemen
Lern- und Leistungsproblemen
Arbeitsstörungen
Konzentrations- und Motivationsproblemen
Beziehungsproblemen in der Schule
Verhaltensauffälligkeiten im schulischen Umfeld
Prüfungsangst und Schulverweigerung
Fragen der Schullaufbahn
Schulpsychologen verwenden dazu wissenschaftlich erprobte Untersuchungs- und Beratungsmethoden. Sind längerfristige therapeutische Maßnahmen notwendig, können die Berater über therapeutische Hilfen entsprechender Einrichtungen informieren.
Unterstützung und Begleitung
von Schulen und Lehrern im Umgang mit aktuellen Schulproblemen,
z.B. bei
Problemen im Lern- und Arbeitsverhalten
Lehrer-Schüler-Konflikten
schwierigem Schülerverhalten
Lernstandsdiagnosen
Begleitung von Lehrkräften und Schulleitungen in der Auseinandersetzung mit beruflichen Anforderungen
Rollenklärung Zielsetzungen und Berufszufriedenheit
Zeitmanagement und Stressbewältigung
Führungs- und Leitungskompetenz
Beteiligung an der Weiterentwicklung von Schulen, vor allem bei der Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen
Diese Aufgaben der Schulpsychologen werden praktisch umgesetzt durch
Teilnahme und Leitung vonschulinternen Veranstaltungen(Teams, Lehrerkonferenzen, Pädagogische Tage)
regionalen Fortbildungsangeboten
überregionalen Seminaren und Akademieveranstaltungen
Aus- und Fortbildungen von Lehrern mit spezifischen Aufgaben
Dazu setzen Schulpsychologen vielfältige Arbeitsmethoden (Informationsvermittlung, Moderation, Mediation, Supervision, Coaching, etc.) ein.
Die Arbeit der Schulpsychologen umfasst außerdem
Die Entwicklungen von diagnostischen Methoden und Trainingsprogrammen
Erstellung von Handreichungen für Lehrer zu verschiedenen pädagogisch-psychologischen Problemen
Mitarbeit in Planungskommissionen
Mitwirkung bei Schulversuchen
Systematische Auswertung der Erfahrungen aus der schulpsychologischen Arbeit zur Innovation und
Weiterentwicklung des Schullebens und des Bildungssystems
Hilfe bei der Formulierung von Erlassen oder Richtlinien
Das System der Bildungsberatung in Baden-Württemberg ist zweistufig aufgebaut, wobei die Schulpsychologen an den Beratungsstellen eng mit den an den Schulen tätigen Beratungslehrer/innen zusammen arbeiten.
Die Arbeit der Schulpsychologischen Beratungsstelle ist für die Ratsuchenden kostenlos und es gilt der Grundsatz der Vertraulichkeit.
Die Schulpsychologen sind Referenten des Oberschulamts. Auf Wunsch und mit Einverständnis der Ratsuchenden kooperieren sie mit anderen Einrichtugen, wie z. B.
Psychologischen Beratungsstellen
Sozialamt und Jugendamt
sozialen und therapeutischen Einrichtungen, etc.
Ärzten und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen
Studien- und Berufsberatung
Beratung
von Schülern und Eltern bei
Leistungsproblemen
Lern- und Leistungsproblemen
Arbeitsstörungen
Konzentrations- und Motivationsproblemen
Beziehungsproblemen in der Schule
Verhaltensauffälligkeiten im schulischen Umfeld
Prüfungsangst und Schulverweigerung
Fragen der SchullaufbahnSchulpsychologen verwenden dazu wissenschaftlich erprobte Untersuchungs- und Beratungsmethoden. Sind längerfristige therapeutische Maßnahmen notwendig, können die Berater über therapeutische Hilfen entsprechender Einrichtungen informieren.
Unterstützung und Begleitung
von Schulen und Lehrern im Umgang mit aktuellen Schulproblemen,
z.B. bei
Problemen im Lern- und Arbeitsverhalten
Lehrer-Schüler-Konflikten
schwierigem Schülerverhalten
Lernstandsdiagnosen
Begleitung von Lehrkräften und Schulleitungen in der Auseinandersetzung mit beruflichen Anforderungen
Rollenklärung Zielsetzungen und Berufszufriedenheit
Zeitmanagement und Stressbewältigung
Führungs- und Leitungskompetenz
Beteiligung an der Weiterentwicklung von Schulen, vor allem bei der Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen
Offenheit, Bereitschaft zur Innovation, Lernfähigkeit Gesprächsführung und Kooperation Konstruktiver Umgang mit Konflikten Evaluation von Schulentwicklungsprozessen Besonderheiten in der Beratung ausländischer Schüler und Eltern |
Teilnahme und Leitung vonschulinternen Veranstaltungen(Teams, Lehrerkonferenzen, Pädagogische Tage)
regionalen Fortbildungsangeboten
überregionalen Seminaren und Akademieveranstaltungen
Aus- und Fortbildungen von Lehrern mit spezifischen AufgabenDazu setzen Schulpsychologen vielfältige Arbeitsmethoden (Informationsvermittlung, Moderation, Mediation, Supervision, Coaching, etc.) ein.
Die Arbeit der Schulpsychologen umfasst außerdem
Die Entwicklungen von diagnostischen Methoden und Trainingsprogrammen
Erstellung von Handreichungen für Lehrer zu verschiedenen pädagogisch-psychologischen Problemen
Mitarbeit in Planungskommissionen
Mitwirkung bei Schulversuchen
Systematische Auswertung der Erfahrungen aus der schulpsychologischen Arbeit zur Innovation und
Weiterentwicklung des Schullebens und des Bildungssystems
Hilfe bei der Formulierung von Erlassen oder RichtlinienDas System der Bildungsberatung in Baden-Württemberg ist zweistufig aufgebaut, wobei die Schulpsychologen an den Beratungsstellen eng mit den an den Schulen tätigen Beratungslehrer/innen zusammen arbeiten.
Die Arbeit der Schulpsychologischen Beratungsstelle ist für die Ratsuchenden kostenlos und es gilt der Grundsatz der Vertraulichkeit.
Die Schulpsychologen sind Referenten des Oberschulamts. Auf Wunsch und mit Einverständnis der Ratsuchenden kooperieren sie mit anderen Einrichtugen, wie z. B.
Psychologischen Beratungsstellen
Sozialamt und Jugendamt
sozialen und therapeutischen Einrichtungen, etc.
Ärzten und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen
Studien- und Berufsberatung
Offenheit, Bereitschaft zur Innovation, Lernfähigkeit