Notebooks für Lehrer
18. Ausrüstung für die Benutzung im Ausland
- Das Notebook sollte Netzspannung 100-250 Volt, Frequenz 50 und 60 Hz haben; wenn nicht, ist ein Transformator erforderlich, der die Spannung anpasst, z.B. TravelPower von APC. Manche Notebooks enthalten schon Spannungswandler
- Eurostecker
- Standardmäßig eingebautes Modem oder ggf. entsprechende PC-Card; ISDN ist im Ausland äußerst selten
- Anschluss des Modems an die Telefonbuchse klappt meist mit
RJ-11-Stecker, bzw. mit vor Ort erhältlichem Adapter. Gefahren für das
Notebook bei digitalen Telefonanlagen. Ein Online-Shop für Reiseadapter
ist
Heinz Hinkel Elektronik, zwei Modem-Adapter-Kits
bietet das
Notebook Center an. - Modemkonfiguration im DFÜ-Adapter:
-
Amtskennzahl 0 (wahrscheinlich) und evtl. Wählverfahren MFV - 0049 für Deutschland voranstellen
- Provider:
-
- Vertrag mit
iPass; Verzeichnis der angeschlossenen Provider s.
dort. - Am billigsten ist ein Vertrag mit einem lokalen Provider; dafür ist oft eine längere Aufenthaltsdauer und eine lokale Postanschrift nötig.
- Vertrag mit
- Es fällt eine oft teure zusätzliche Roaming-Gebühr an.
- Viele Hotels oder Ferienanlagen verfügen über - oft teure -
WLAN-Hotspots. Aktuelle Notebooks haben meist einen WLAN-Adapter (s.o, Schnittstellen); ältere Notebooks können über
CardBus-Karte oder USB-Stick nachgerüstet werden. Suchmaschinen wie
Hotspot Locations suchen nach Hotspots, die in
seltenen Fällen auch kostenlos sein können. Die Provider haben auch eigene
Hotspot-Netze mit entsprechend höheren Gebühren.
Hinweis
Die vorliegende Zusammenfassung basiert u.a. auf mehreren Artikeln der
Computer-Zeitschrift c't.
Richard
Nisius 2002 - 2008