Satelliten-Navigation
Eine sehr praktische Anwendung der Elektronik ist die Satellitennavigation. Es muss keine Karte mehr aufgeschlagen werden. Eine freundliche Stimme weist einem elektronisch gesteuert den Weg.
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Die Seiten der Europäischen Weltraumagentur ESA über das Projekt Galileo
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Galileo ist im Gegensatz zum amerikanischen GPS und russischen System GLONASS nichtmilitärisch.
Hier sehen Sie die deutschsprachigen Seiten der europäischen Gemeinschaft.
Galileo wird ab dem Jahre 2006 bis zum Jahre 2008 aufgebaut. Ab 2008 sind alle Satelliten im All und das System ist ab dann einsatzfähig.
EU-Kommissarin Loyola de Palacio schwärmt. »Wenn ein Nutzer heute hoffen kann, dank GPS die Straße zu ermitteln, in welcher sich sein Auto befindet«, heißt es in einer jüngst erschienenen Werbebroschüre der EU-Kommission, »wird er mit Galileo herausfinden können, in welcher Garage es steht«.
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Das kostenlose Internet-Lexikon Wikipedia erklärt das neue Navigationssystem der europäischen Gemeinschaft.
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Das GPS-System wird vom amerikanischen Verteidigungsministerium (DOD; Department of Defense) betrieben. 24 Satelliten kreisen um die Erde, davon werden mindestens 3 zur Positionsbestimmung benötigt. Die Satelliten umkreisen die Erde in einer nominellen Höhe von 20200 km.
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Navigon produziert Navigationssoftware z. B. für Handheld-Computer
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Die Navigationfirma Trimble zeigt auf ihrer englischsprachigen Seite mit Bildern und Animationen die Funktion der GPS-Navigation.
Hier kann man technisches Englisch und physikalische Grundlagen der Navigation gleichzeitig lernen.
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Unter "Unterrichtsvorschläge" finden Sie eine kurze Präsentation zum Thema: Einführung in die Satellitennavigation.
Die Geometrische Grundlage der trigonometrischen Ortsbestimmung wird einfach dargestellt.
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