Fortbildungen: Grundlagenmodule
| Selbstevaluation - Grundlagen | |
| Zielgruppe: | Mitglieder von Evaluationsgruppen, Personen, die Evaluationsaufgaben durchführen oder unterstützen
2 bis 3 Personen je Schule |
| Dauer: | 2 Tage |
| Selbstevaluation ist eine der zentralen Komponenten schulischer Qualitätsentwicklung. Sie erfordert von den Beteiligten ein hohes professionelles Know-how und große Umsicht. Die Fortbildung vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten, an der eigenen Schule Evaluationen zu planen und durchzuführen. Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen die verschiedenen Instrumente und der Umgang mit ihnen – in engem Zusammenhang mit der Klärung der Qualitätsansprüche der Schule. Darüber hinaus geht es um Aspekte wie sparsame Datenerhebung und entwicklungsorientierte Datenauswertung, Datenrückmeldung, Datenschutz sowie die Einbeziehung des Kollegiums in die Dateninterpretation. Die Fortbildung orientiert sich am Evaluationszyklus und ermöglicht es den Teilnehmern, erste konkrete Vorschläge und Instrumente für Evaluationen an der eigenen Schule zu entwickeln. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmenden auch einen Überblick über digitale Instrumente, welche die Datenerhebung effizient unterstützen können. |
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| Selbstevaluation und Individualfeedback aus der Perspektive der Schulleitung | |
| Zielgruppe: | Schulleiter, stellvertretende Schulleiter, Abteilungsleiter Mitglieder der erweiterten Schulleitungen,
2 bis 3 Personen je Schule |
| Dauer: | 2 Tage |
| Ziel der Fortbildung ist, das Verständnis von Selbstevaluation und Individualfeedback an der Schule zu vertiefen und die damit verbundenen Führungsaufgaben zu reflektieren. Um Selbstevaluation und Individualfeedback gewinnbringend für die Schule nutzen zu können, werden geeignete Organisationsformen, Stellenbeschreibungen und schulische Vereinbarungen sowie die Beteiligung des Kollegiums an der systematischen Qualitätsentwicklung in den Blick genommen und gemeinsam reflektiert. Die Teilnehmer entwickeln konkrete Vorstellungen für das Führungshandeln in Sachen Selbstevaluation und für die Systematisierung des Individualfeedbacks an der eigenen Schule.
Diese Fortbildung wird bedarfsorientiert angeboten. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit den Ansprechpartnern der Regierungspräsidien auf. |
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| Schulführung und Qualitätsentwicklung | |
| Zielgruppe: | Schulleiter, stellvertretende Schulleiter |
| Dauer: | 2 Tage |
| Eigenständigkeit durch Qualitätsentwicklung an Beruflichen Schulen fordert die Eigeninitiative und Selbstverantwortung aller am Schulleben Beteiligten. Die damit verbundenen Führungsaufgaben in einer Beruflichen Schule werden komplexer und unterliegen einem starken Wandel.
Diese Fortbildung wird derzeit neu konzipiert. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit den Ansprechpartnern der Regierungspräsidien auf. |
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| Individualfeedback – Grundlagen | |
| Zielgruppe: | Personen, die an der Schule mit der Einführung oder Weiterentwicklung von Individualfeedback befasst sind 2 – 3 Personen je Schule |
| Dauer: | 2 Tage |
| Lernen und Entwicklungsprozesse der einzelnen Lehrkräfte sowie der Schule als Ganzes bedingen und ergänzen einander. Im Rahmen schulischer Qualitätsentwicklung geht es darum, die einzelnen Feedbackinitiativen an der Schule aufzugreifen und zu einer systematischen Feedbackpraxis des gesamten Kollegiums zu entwickeln. Im Rahmen der Fortbildung wird Individualfeedback begrifflich und inhaltlich gefasst und von Selbstevaluation unterschieden. Grundregeln für das Individualfeedback werden reflektiert und die notwendigen Schritte zum Aufbau eines systematischen Individualfeedbacks in der Schule aufgezeigt. Damit wird eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung einer Feedback-Kultur erarbeitet. Praxiserprobte Feedbackinstrumente werden vorgestellt und ihre Eignung mit Blick auf die jeweilige Schule angepasst. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen das Schüler-Lehrer-Feedback und das kollegiale Feedback. | |
| Qualitätshandbuch | |
| Zielgruppe: | Betreuer des Q-Handbuchs, QE-Koordinatoren, erweiterte Schulleitung 2 Personen je Schule |
| Dauer: | 2 Tage |
| Das Qualitätshandbuch ist das zentrale Referenzdokument einer Schule. Es gibt allen am Schulleben Beteiligten Klarheit und Sicherheit in Fragen, die den Aufbau der Schule als Organisation und deren interne Prozesse bzw. deren Qualitätsentwicklung und -sicherung betreffen. Hierbei dient das Qualitätshandbuch der Planung und Durchführung von Selbstevaluations- und Fremdevaluationsmaßnahmen. Geklärt werden die Schritte zur Entwicklung eines Qualitätshandbuchs, das den Bedürfnissen der eigenen Schule genügt. Das Modul lehnt sich eng an die Fragen des Prozessmanagements an (s. Modul 11). Diese Fortbildung wird bedarfsorientiert angeboten. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit den Ansprechpartnern der Regierungspräsidien auf. |
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| Qualitätsentwicklung im Bereich Unterricht | |
| Zielgruppe: | Projektleiter, QE-Koordinatoren, Schulleitung, Unterrichtsteams |
| Dauer: | 2 Tage |
| Die nachhaltige Sicherung und Entwicklung von Unterrichtsqualität bilden den Kern schulischer Qualitätsentwicklung. Die Teilnehmer dieser Tagung informieren sich über Konzepte zur Qualitätsentwicklung im Bereich Unterricht, verschaffen sich einen Überblick über mögliche Ansatzpunkte und Verfahren, orientieren sich in der Vielfalt des Themas und erörtern konkrete Beispiele. Dabei geht es u.a. um Qualitätskriterien für guten Unterricht, um die Bedeutung und Wirksamkeit von Kooperation, Individualfeedback und Entwicklungsprojekten. Die nachhaltige Sicherung und Entwicklung von Unterrichtsqualität bilden den Kern schulischer Qualitätsentwicklung. Die Teilnehmer dieser Tagung informieren sich über Konzepte zur Qualitätsentwicklung im Bereich Unterricht, verschaffen sich einen Überblick über mögliche Ansatzpunkte und Verfahren, orientieren sich in der Vielfalt des Themas und erörtern konkrete Beispiele. Dabei geht es u.a. um Qualitätskriterien für guten Unterricht, um die Bedeutung und Wirksamkeit von Kooperation, Individualfeedback und Entwicklungsprojekten. Den Schulen werden im Schuljahr 2011/12 bei der Erprobung und Umsetzung von Handlungsempfehlungen der Enquête-Kommission des Landtags „Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft - Berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung“ gezielte Unterstützungsangebote gemacht. Daher wird dieses Fortbildungsmodul zunächst nicht mehr zentral angeboten. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit den Ansprechpartnern der Regierungspräsidien auf. |
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| Prozessmanagement - Grundlagen | |
| Zielgruppe: | Mitglieder der erweiterten Schulleitung 2 – 3 Personen je Schule |
| Dauer: | 2 Tage |
| Schulen bewältigen täglich eine Vielzahl von Organisationsabläufen, die mehr oder weniger beschrieben sind. Die gezielte Planung, Gestaltung und Verbesserung schulischer Prozesse erzeugt dagegen eine höhere Transparenz, stärkt das Verantwortungsbewusstsein und reduziert den Arbeitsaufwand. Die Fortbildung unterstützt die verantwortlichen Personen, Methoden und Instrumente des Prozessmanagements anzuwenden und für die schulische Arbeit nutzbar zu machen. Dazu gehört die Analyse von Prozessen, deren Beschreibung und Dokumentation sowie gegebenenfalls die Prozessverbesserung. Der Mehrwert für die Qualitätsentwicklung, das Kollegium und die Schulorganisation stehen dabei im Mittelpunkt der Arbeit. Fragestellungen und Arbeitsschritte zur Gestaltung eines gelungenen Übergangs vom Projekt zum Prozess kommen ebenfalls in der Veranstaltung zur Sprache. Die Verbindung zum Qualitätshandbuch bei der Bearbeitung von Prozessen und Prozesslandschaften sowie ein Überblick über geeignete Software werden an praktischen Beispielen aufgezeigt. |
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| Zielvereinbarung | |
| Zielgruppe: | Schulleiter, stellvertretende Schulleiter 2 Personen je Schule |
| Dauer: | 1 Tage |
| Zielvereinbarungen sind ein zentrales Element der Steuerung von Schulen im Kontext von Qualitätsentwicklung, Qualitätssicherung und erweiterter Eigenständigkeit.
Die Zielvereinbarung basiert u.a. auf dem Leitbild der Schule und ihren Entwicklungszielen, den strategischen Zielen der Schulverwaltung und den Ergebnissen der Fremdevaluation. Die Inhalte der Vereinbarung haben einen hohen Stellenwert für den Entwicklungsprozess der Schule und erfordern strategische Vorüberlegungen und Verfahrensweisen, die als wesentliche Führungsaufgaben wahrgenommen werden müssen.
In der Fortbildung steht die Frage im Mittelpunkt, wie die Schule die Ziele für die Zielvereinbarung generiert. Zudem werden Strategien diskutiert, wie aus den mit dem Regierungspräsidium vereinbarten Zielen schulinterne Arbeitsformen zur Zielumsetzung abgeleitet werden können. Die Fortbildung bietet Anregungen zur Gestaltung des Zielvereinbarungsprozesses und greift dabei auf Erfahrungen und praktischen Beispiele zurück.
Dieses Modul findet nicht zentral an der Landesakademie statt, sondern wird durch bedarfsorientierte regionale Fortbildungsangebote der OES-Büros an den Regierungspräsidien ersetzt.Dieses Modul findet nicht zentral an der Landesakademie statt, sondern wird durch bedarfsorientierte regionale Fortbildungsangebote der OES-Büros an den Regierungspräsidien ersetzt. |
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| Software zur Unterstützung schulischer Managementprozesse | |
| Zielgruppe: | QE-Koordinatoren, IuK-Betreuer/ Netzwerkbetreuer, Projektleiter, Mitglieder der Schulleitung (auch TN ohne Programmierkenntnisse) |
| Dauer: | 1 Tage |
| Die an der Schule eingeführten Managementprozesse (Projektmanagement, Prozessmanagement, Qualitätsdokumentation, Informations- und Kommunikationsmanagement, Selbstevaluation, Individualfeedback) können durch passende Software technisch unterstützt werden.
Es werden verschiedene Software-Produkte vorgestellt, die im Rahmen systematischer Qualitätsentwicklung an Schulen des Landes im Einsatz sind. Dabei kommen datenbankbasierte internetfähige Plattformen zum Einsatz (darunter auch Moodle), die durch ihren modularen Aufbau in vielfältiger Weise die systematische Qualitätsentwicklung an einer Schule unterstützen können. Durch aktive Handhabung der vorgestellten Software-Produkte können Erkenntnisse für eine an den schulischen Bedürfnissen orientierte Software-Entscheidung gewonnen werden.Die an der Schule eingeführten Managementprozesse (Projektmanagement, Prozessmanagement, Qualitätsdokumentation, Informations- und Kommunikationsmanagement, Selbstevaluation, Individualfeedback) können durch passende Software technisch unterstützt werden. Es werden verschiedene Software-Produkte vorgestellt, die im Rahmen systematischer Qualitätsentwicklung an Schulen des Landes im Einsatz sind. Dabei kommen datenbankbasierte internetfähige Plattformen zum Einsatz (darunter auch Moodle), die durch ihren modularen Aufbau in vielfältiger Weise die systematische Qualitätsentwicklung an einer Schule unterstützen können. Durch aktive Handhabung der vorgestellten Software-Produkte können Erkenntnisse für eine an den schulischen Bedürfnissen orientierte Software-Entscheidung gewonnen werden. Diese Fortbildung wird bedarfsorientiert angeboten. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit den Ansprechpartnern der Regierungspräsidien auf. |
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