Ohren auf - wie klingt es hier?
Klangorte entdecken - einen Hörplan entwickeln
ein Unterrichtsprojekt zum aktiven Hören
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Sichten des Materials
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Hörorte
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Überlegungen zur Unterrichtsvorbereitung der
Lehrkraft
- Für
jeden Hörort sollte im Arbeitsverzeichnis der Schülercomputer ein eigener Ordner angelegt werden, in den
alle Fotos, Sounddateien und weitere Dateien hinein kopiert werde.
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- Besonders
wenn mit verschiedenen Digitalkameras fotografiert wird,
erhält man Bilder in unterschiedlicher Bildqualität
und Bildgröße, das heißt unter
Umständen große Datenmengen. Wird die Datei im
Bildbearbeitungsprogramm geöffnet, werden beispielsweise nur
31% angezeigt. Das führt zu langen Lade- und
Verarbeitungszeiten. Es hat sich gezeigt, dass die Kinder leichter
arbeiten, wenn die Bilder in der gleichen Größe
vorliegen. Mit der kostenlosen Bildbearbeitungssoftware Photofiltre ist
leicht eine Stapelkonvertierung zu machen, eine Anleitung
kann hier heruntergeladen werden.
Es ist eine Frage der Zeit, die zur Verfügung gestellt werden
kann, ob Schülerinnen und Schüler diesen Schritt der
Anleitung folgend selber erledigen sollen, oder ob die Lehrkraft die
Bilddateien vorbereitet.
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- Ähnliches gilt für die
Sounddateien, denn ohne
Frage können Schülerinnen und Schüler
grundlegende
Beobachtungen und Erfahrungen machen, wenn sie mit einem einfach zu
bedienenden Soundbearbeitungsprogramm ihre Aufzeichnungen selber
bearbeiten.
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- Soll der Schwerpunkt nach dem Aufzeichnen der
verschiedenen Klänge und Geräusche aber auf die
Arbeit am Plan gelegt werden, ist zu überlegen ob die
Sounddateien als akustische Bausteine vorbereitet werden.
Wenn die Schülerinnen und Schüler ihre
Höreindrücke aufzeichnen, entstehen dabei oft sehr
große Dateien, die lange Ladezeiten verursachen. Wenn die
Lehrkraft die Sounds bearbeitet, kann sie gleichzeitig die
Abspiellänge auf eine Abspielzeit begrenzen, die dem
künftigen Nutzer der Seiten einen schnellen Zugriff
ermöglicht.
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- Um die Einheitlichkeit des optischen Eindrucks der
Seiten zu gewähren, können Vorlagen in die
Schülerordner gelegt werden.
Soll das Ergebnis lokal genutzt werden, also nicht über die
Homepage der Schule veröffentlicht werden, bietet ein
Präsentationsprogramm die einfachste Möglichkeit
Grundschulkinder weitgehend selbständig arbeiten zu lassen.
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- Für ein Onlineangebot liegen die
Anforderungen höher.
Es
können Tabellen für die Arbeit mit
einem einfachen HTML-Editor, z.B. Nvu vorbereitet werden.
In
dem beschriebenen Unterrichtsbeispiel wurde die Arbeit mit dem Programm
Mediator gewählt. Das hatte vor allem Vorteile beim Einbinden
der
Sounds für die Schüler.
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