Landesbildungsserver Baden-Württemberg - Ohren auf - wie klingt es hier?
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Ohren auf - wie klingt es hier?

Klangorte entdecken - einen Hörplan entwickeln
ein Unterrichtsprojekt zum aktiven Hören


Material sichten und bearbeiten, Texte schreiben

Material sichten
  • In den Schülergruppen werden die Bilder ausgewählt, die für die Hörkarte verwendet werden sollen. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm (z.B. Photofiltre, das kostenfrei aus dem Internet zu beziehen ist) werden die Bildausschnitte festgelegt und gespeichert. Eine für Grundschulkinder geschriebene Anleitung Download erlaubt ihnen selbständig zu arbeiten.
  • Zu den Hörorten schreiben die Kinder Informationstexte, die zum Abschluss der Arbeit auf der Lösungsseite zu lesen sein werden.
  •  Mit dem Präsentationsprogramm stellen die Kinder je Gruppe experimentell so viele Seiten zusammen, dass sie den Anforderungen entsprechen: 
    Auf einer Rateseite werden die Bildausschnitte so angeordnet, dass es Wahlmöglichkeiten für die Zuordnung der Klänge gibt. 
    Interaktive Schaltflächen werden auf die Seite gelegt, dabei kann man die vorbereiteten Eigenschaften nutzen:
    eine Schaltfläche zum Abspielen des Sounds und zum Seitenwechsel.
    Die Lösungsseite zeigt ein oder zwei Fotos zum Hörort und den Informationstext. Sollte nicht die richtige Wahl getroffen worden sein, muss es eine Noch-einmal-hören-Seite geben, die auf die soeben besuchte Seite zurückführt.
Bildbearbeitung
  • Nachdem im Unterricht die ersten Gruppenergebnisse abgeschlossen sind, stellen die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten vor und erläutern ihre Entscheidungen zur Gestaltung der Seiten. 
  • Für die folgenden Arbeitsschritte und die Zusammenführung der Gruppenergebnisse zu einer gemeinsamen Präsentation, werden im Klassengespräch Gestaltungsmerkmale für die Seiten zusammengestellt, die ein einheitliches Aussehen und Handhaben dieser Seiten gewährleisten.
  • Die Notwendigkeit zu so einer Einheitlichkeit ist ein Aspekt des Layouts. Für die Grundschule könnte man sagen, dass es den Kindern erlaubt sein sollte, die Angebote des Programms zur Gestaltung je Gruppe frei zu nutzen. 
    Andererseits ist es auch ein Aspekt zur Nachhaltigkeit des Unterrichts auf Layoutfragen einzugehen, die Nachteile von zu vielen Unterschieden in Aussehen und Handhabung zu diskutieren, und unter gemeinsam entwickelten Gesichtspunkten zu einem gemeinsamen Erscheinungsbild zu finden.
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