Aktive Medienarbeit
Computer in der Grundschule
![]() |
Vom Film zum Theaterstück - Projekt in einer jahrgangsgemischten Gruppe der Klasse 2-4 |
![]() |
und eine Möglichkeit Kinderseiten im Internet für den Unterricht zu erschließen Im Internet gibt es immer mehr Seiten speziell für Kinder. Beim ziellosen Klicken droht das Interesse der Kinder an den Angeboten allerdings sehr schnell zu erlöschen, sie laufen ins Leere. WebQuests sind eine gute Möglichkeit, die vielfältigen Internetangebote besser zu nutzen und für den Unterricht zu erschließen. |
![]() |
Trickfilme lösen bei Kindern eine große Faszination aus, und zwar durch die Tatsache, dass Figuren und Gegenstände in Bewegung und zum Laufen gebracht werden können. Täglich sehen Kinder Trickfilme im Fernsehen, insbesondere Zeichentrickfilme, die durch die Animation mit dem Computer hergestellt werden. Neben der Vermittlung von technischen Kenntnissen geht es bei der Erstellung eines Trickfilms um die Möglichkeit der eigenen Gestaltung eines Trickfilms. Dabei werden die Kinder selbst tätig und lernen, immer wieder die Handlungen und ihre Wirkung kritisch zu reflektieren. |
![]() |
Der hohe Stellenwert des Vorlesens wird im Zusammenhang mit der Lesesozialisation von Kindern immer wieder betont. Regelmäßiges Vorlesen in der Schule hilft aber auch Unterschiede in dieser Sozialisation, die lange vor dem Schuleintritt beginnt, auszugleichen. Dabei ist an verlässliche Vorlesezeiten durch Lehrkräfte, aber auch durch Eltern in der Schule gedacht. Vorlesen in der Schule geschieht durch Erwachsene ebenso wie durch Schülerinnen und Schüler. Dies bedeutet aber mehr als das im Unterricht häufig praktizierte laute Lesen eines Textes. |
![]() |
Mit dem Erscheinen und zunehmenden Nutzen digitaler Medien verändert und erweitert sich die mediale Verbreitung von Texten und der Zugang zu ihnen. Das hat Einfluss auf das Schreiben und Lesen der Schülerinnn und Schüler. |
![]() |
Die Aufgabe: "Produziert einen Werbespot!" war nicht bis in die Einzelheiten vorbesprochen, sondern sollte für die Kinder viele Möglichkeiten offenhalten. Als Ziel war gegeben, dass ein mit dem Autorenprogramm Mediator erstellter "Film" entstehen sollte. Die Arbeit wurde permanent von der Frage begleitet: "Ist das ein gelungener Werbespot? Werden die Leute dies Produkt kaufen?" So war in der Aufgabenstellung die Analyse von Bild-/Filmsprache und Vorwissen über Werbung eingeschlossen und wurde ständig bei der Arbeit mitreflektiert. |
![]() |
Von jedem Kind
sollten auf diese
Art 5 verschiedene Fotos entstehen.
|
|
|
Angeregt durch den Text des Bilderbuchs "Wo die wilden Kerle wohnen" von Maurice Sendak sollte ein multimediales Bilderbuch entstehen. Der Computer sollte so eingesetzt werden, dass die multimedialen Elemente Bild, Animation und Sound die Aussagen transportieren und verdeutlichen. |
|
|
Das Musée imaginaire sammelt Gemälde und Grafiken, die sich mit Kindheit im weitesten Sinne befassen. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt im 19. Jahrhundert. Das virtuelle Museum wird von Professor Dr. Peter Kraft, Universität Bielefeld, betreut. Er stellt zu den Kunstwerken viele Texte bereit, die über Bild, Künstler und Zeit informieren und die Bilder in ihren historischen, sozialen und ästhetischen Zusammenhängen vorstellen. Mit den Mitteln des Mediums Internet entsteht so ein Netz von Informationen, das für viele Unterrichtsprojekte nutzbar ist. Besonders bemerkenswert ist das museumspädagogische Angebot für 8-14-jährige Kinder. Führungen und Suchaufträge wenden sich direkt an die jungen Interessentinnen und Interessenten |
|
|
Die Episoden der Pingu-Trickfilme können Ausgangspunkt für überschaubare Schreibaufträge, aber auch für größere multimediale und fächerverbindende Projekte sein. Sie zeigen den kleinen Pinguin jeweils in Situationen, wie sie jedes Kind kennt. Die Filme verwenden eine Kunstsprache, die zusammen mit der Körpersprache der Figuren die komplexen Zusammenhänge so darstellen, dass Kinder im Grundschulalter sie immer wieder gerne sehen. |
|
|
An einem Unterrichtsbeispiel zum Thema "Wasser wiegen" soll versucht werden einen Prozess zu zeigen, der problemorientiertes Lernen zulässt und unterstützt, und der damit Lern- und Arbeitsverhalten anbahnen will, das auf andere Lernsituationen übertragbar werden kann. |
|
|
Lesen
wird
regelmäßig
im Unterricht der Grundschule geübt. |
|
|
Der
Computer soll
ein
Medium neben anderen im Unterricht der Grundschule werden. Dieses
Beispiel
geht von einer Aufgabe im Sprachbuch aus, führt zur gezielten
Suche
ins Internet und kann seine Fortsetzung wieder bei Schreibaufgaben auf
Papier
finden. |
|
|
Gedichte
im
Unterricht
wurden schon immer auf verschiedene Weise visualisiert, indem Bilder zu
Texten gemalt wurden. |
|
|
Computerspiele sind häufig die erste Begegnung von Kindern mit dem Computer. Hier zeigen sich Unterschiede im Zugang zwischen Jungen und Mädchen. Ein Spiel selber zu entwickeln lässt Kinder und LehrerInnen viel lernen. |










