WELL -Wechselseitiges Lehren und Lernen |
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Das Gruppenpuzzle |
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| Die
Gruppenpuzzlemethode ist die bekannteste der WELL-Methoden, die an der
PH Weingarten die letzten Jahren weiterentwickelt und für den
Unterricht optimiert wurde. Sie lässt sich zur Aneignung
praktischer und theoretischer Inhalte einsetzen, vorausgesetzt, der
Lernstoff ist in mehrere gleichwertige Teilbereiche zu gliedern. Die
Lernenden arbeiten zunächst in Experten- dann in
Puzzlegruppen.
Die Größe der Expertengruppen ergibt sich aus der
Anzahl der
Teilgebiete. Allerdings sollten fünf Personen die absolute
Obergrenze darstellen, kleinere Gruppen sind zumeist sinnvoller. Für die Puzzlegruppen hat es sich als effektiv erwiesen, den Lernenden Notierhilfen (z.B. Lückentext, Tabelle,…) an die Hand zu geben. Die vortragenden Experten können damit ihren Vortrag besser strukturieren und die Zuhörenden können das neue Wissen besser einordnen bzw. die Informationen einfacher miteinander vergleichen. (Achtung: AB Gruppenpuzzle „Arbeitsanweisungen“ ist nicht für die Sportstunde gedacht!!!) |
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Vorteile des Gruppenpuzzles:
Durch die Aufteilung der Expertengebiete können in relativ
kurzer Zeit große Stoffgebiete erarbeitet oder wiederholt
werden. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Gruppenmitgliedern soll
die aktive Auseinandersetzung mit dem Lernstoff und damit
die Verknüpfung des Lernstoffs mit bereits
verfügbaren Informationen gefördert werden.
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| Ausschnitt
aus der Puzzlephase: Expertin zeigt den 2 Puzzlepartnern eine “Schlange“; diese versuchen, die Übung nach zu machen. |
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