Elternarbeit
Von großer Bedeutung ist es, die Eltern der Jugendlichen in die Berufsorientierung und -vorbereitung einzubinden. Dies kann z. B. durch Elterninformationsabende oder In-formationsschreiben geschehen. Auch können die Schülerinnen und Schüler am Ende ei-nes Projekts oder nach dem Schülerpraktikum mit einer Ausstellung oder einem Schulfest die Eltern selbst informieren. Besondere Aufmerksamkeit sollte Eltern mit Migrationshin-tergrund gelten, da sie oft nicht das duale Ausbildungssystem in Deutschland durchlaufen haben. Es fehlen meist grundlegende Kenntnisse.Hier besteht z. B. die Möglichkeit, Bera-ter der IHKs oder der Arbeitsagenturen zu einem Infoabend einzuladen. Individuelle El-terngespräche sind ebenfalls sinnvoll.
Materialien und Informationen für die Zusammenarbeit mit Eltern:
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Elternbrief erster Praktikum-stag...für das Betriebspraktikum vom ... bis ... ist für ihren Sohn / Ihre Tochter ... bei ... Tel.: ... ein Praktikumsplatz bereitgehalten. Verantwortlicher Betreuer im Betrieb ist ... Außerdem werden die Schülerinnen und Schüler regelmäßig am Arbeitsplatz von mir oder einem Kollegen bzw. einer Kollegin besucht. Aufenthaltszeit im Betrieb: - wird am ersten Praktikumstag vom Betrieb geregelt. Anfangszeit: ...
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Elternbrief Praktikumsdurchfüh-rung
... Das Praktikum soll Gelegenheit zu wirklichkeitsna-her Anschauung geben. Es begünstigt die Anwendung und Vertiefung der im Unterricht erworbenen Kenntnisse durch eigene Erfahrungen und Erlebnisse. Außerdem bildet es eine Grundlage für die Hinführung zur Wirtschafts- und Berufswelt, ... Ich bitte Sie, auf der untenstehenden Erklärung Ihre Einwilligung zur Teilnahme Ihres Kindes an einem Prakti-kum zu geben und unterschrieben zurückzureichen.