Landesbildungsserver Baden-Württemberg - Die Portfoliomethode
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Die Portfoliomethode

Die Portfoliomethode auf den Berufswahlunterricht angewendet

Didaktisch und methodische Überlegungen

Die Portfolioarbeit breitet sich aus. In immer mehr Ausbildungsgängen und Arbeitsfeldern werden Portfolios eingesetzt (Schule, berufliche Bildung, Studium, Übergänge, Sozialarbeit u.a.m.). Einerseits, um die Erfolge der Ausbildung zu dokumentieren und die Lernenden aktiver daran zu beteiligen, andererseits in der Form, dass einzelne Kurse, Veranstaltungen und Arbeitsepochen mit Hilfe von Portfolios organisiert und dargestellt werden. Viele Lehrpersonen beginnen auf eigene Faust und suchen Ansprechpartner, mit denen sie Erfahrungen austauschen können.  www.portfolio-schule.de).bietet eine Lösung für diese Problemkonstellation (für detaillierte Informationen Das Schülerportfolio zur Berufsorientierung dokumentiert, z.B. in einem Berufswahlpass, den Entwicklungsprozess zur Ausbildungsreife. Es ist ein umfangreiches Nachschlagewerk und zentraler Ordner für Bewerbungen. Es ist das Gerüst einer erfolgreichen Bewerbung um eine Ausbildungsstelle. 



Das Original: der Berufswahlpass 

 

Der Berufswahlpass wurde in einem 7-Länder-Projekt des BMBF im Rahmen des Programms Schule - Wirtschaft/Arbeitsleben entwickelt und wird von der Bundesarbeitsgemeinschaft "Berufswahlpass" herausgegeben.

 

Er dient der schulischen Berufsorientierung für Schülerinnen, Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Berufsberatung und Betriebe:
 

 Der BERUFSWAHLPASS wird 10 Jahre alt.


Zum Geburtstag bekommt er ein neues Gewand und nicht nur das; er ist auch innen runderneuert - eine Variante aus einem Guss, für alle Schülerinnen und Schü-ler, jedweder Schulform, und das in Farbe, denn auch die Welt der jungen Leute ist bunt.


 

Zuletzt geändert am 18.5.2012
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