Sozialwirksame Schule
Das Konzept der sozialwirksamen Schule hat zum Ziel, die Bedingungen für gutes Unterrichten herzustellen. Es soll die Lehrkräfte von Disziplinproblemen entlasten und damit vor dem Burn-Out-Syndrom schützen. Es stärkt die Schülerpersönlichkeit und fördert die Gewaltprävention (nach Werner Hopf, SchulVerwaltung BY Nr. 12/2001, S. 412).
Schulversammlung - Zentraler Baustein der Werteerziehung
Die Schulversammlung als Steuerungsinstrument im Prozess der Werteerziehung an der Rosensteinschule Stuttgart.
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Homepage des Netzwerks Sozialwirksame Schule.
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"...Neben der klassischen Unterrichtstätigkeit und der individuellen Förderung liegt unser pädagogischer Schwerpunkt auf der Erziehung der Kinder und Jugendlichen. Diese basiert auf den Grundsätzen der autoritativen Erziehung. Die Eugen-Papst-Schule will eine sozial wirksame Schule sein und hat deshalb Schulregeln entwickelt, die für alle verbindlich sind, und auf deren Einhaltung großer Wert gelegt wird..."
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"Mit dem Schulkonzept "sozialwirksame Schule" lassen sich empirisch eindeutige Effekte für die Verbesserung der Schulkultur nachweisen. Inzwischen arbeiten 15 Grund-, Haupt- und Wirtschaftsschulen mit diesem Konzept. Zwei von ihnen, die Hauptschulen in Garching und Wasserburg, wurden in diesem Jahr im Rahmen des bundesweiten Hauptschulpreises ausgezeichnet."
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Folgende Fragestellungen sollten durch die Evaluation des Konzepts beantwortet werden:
1. Verbessern sich Schul- und Klassenklima?
2. Verbessern sich soziale Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler?
3. Verbessern sich Selbstwirsamkeitserwartungen und Variablen psychischer Gesundheit?
4. Vermindert sich die Schülergewalt?
5. Reduziert sich Mobbing als typische Gewaltform?
6. Vermindert sich die Gewaltbilligung (Gewalteinstellung) der Schülerinnen und Schüler?
Zitiert nach Dr. Werner Hopf in Schulverwaltung Bayern Nr. 1/2002
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Für alle verbindliche Regeln - Schulversammlung - Streitschlichtung - Benimmtraining - Medienerziehung
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