Trends im Arbeitsmarkt und Berufswelt
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Arbeitsmarkberichte der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV)
Wie sieht die Arbeitsmarktsituation für … aus? Welche Branchen stellen ein? Was sind die wichtigsten Tätigkeitsfelder? www.ba-bestellservice.de
(dort bei ‚Themensuche’ das Stichwort Arbeitsmarkt anklicken) oder über die Webseite: www.arbeitsagentur.de dort Startseite >Service von A bis Z >Statistik >Arbeitsmarkt - PUBLIKATIONSLISTE) -
Newsletter von der Agentur für Arbeit. Eine aktuelle und hilfreiche Publikation für alle Lehrerinnen und Lehrer in der Sekundarstufe I. Sie finden dort Informationen zu neuen Ausbildungsberufen, wichtige Adressen, Bewerbungstipps und vieles mehr.
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Bundesbildungsministerin Annette Schavan will die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung
und Hochschulausbildung erleichtern. Der Berufsbildungsbericht 2009, dem das Bundeskabinett
zugestimmt hat, zeige, "dass die duale Berufsausbidlung nach wie vor für den überwiegenden Teil
der jungen Generation den Zugang zu einer qualifizierten Berufstätigkeit eröffnet" -
BWP(Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis) – Sonderdruck 2006 : Jugendliche in Ausbildung "Allen Jugendlichen innerhalb von drei Jahren nach der Schule einen Ausbildungsabschluss ermöglichen!"
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BWP(Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis) - Ausgabe 06/2006 : Trotz der angespannten Situation auf dem Lehrstellenmarkt hat Prof. Dr. Reinhold Weiß, Ständiger Vertreter des Präsidenten und Forschungsdirektor des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) dazu aufgerufen, in der beruflichen Bildung das Thema Qualität nicht zu vernachlässigen."Qualität ist das beste Rezept!"
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Auf der Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) finden sich aktuelle Daten zur Beruforientierung
- Die Partner im Nationalen Pakt für Ausbildung und
Fachkräftenachwuchs in Deutschland haben gemeinsam mit Experten aus
Betrieben, Schulen und Arbeitsagenturen einen
Katalog
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on Merkmalen und Mindestanforderungen
für die Aufnahme einer Berufsausbildung entwickelt.
- Eine Anforderung, die alle oben genannten Personen und Institutionen an die Schüler und späteren Auszubildenden stellen ist ein gutes Benehmen. Der Knigge für Jugendliche, der hier heruntergeladen werden kann, zeigt nicht nur Basics, sondern auch die Anforderungen im Speziellen, wie z.B. bei einem Einstellungsgespräch.
Kontakt: Hartmut Meier, LS
Stuttgart