Förderschulen
Die Förderschule (ehemals: Schule für Lernbehinderte)
ist eine Schule, an der Kinder und Jugendliche mit umfassenden und lang
andauernden Lernproblemen und Entwicklungsverzögerungen ein
differenziertes Unterrichts- und Förderangebot erhalten. Die
Ursachen für den umfänglichen Förderbedarf
sind vielfältig und unterschiedlich. Mögliche Ursachen können sein: Organisch bedingte Entwicklungsverzögerungen, entwicklungshemmende soziale Umfeldbedingungen oder schwierige Schulbiografien. Daher stehen im Unterricht und in der Förderung Individualisierung, Differenzierung in der Klasse, Differenzierung in der Schulorganisation oder auch im Rahmen zusätzlicher Angebote im Vordergrund.
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- Den
Bildungsplan der Förderschule Stand 17.06.2008 und weitere
Informationen finden sie hier.
Bildung
stärkt Menschen

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der Broschüre
Abschlussprüfung für Schulfremde auf dem Kultusportal
Baden-Württemberg.
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Infobriefe

- Frühes
Fremdsprachenlernen an Sonderschulen
Elementare Sprachenförderung an Förderschulen
Inhaltsangabe
Infobrief 1 / 2004
(123KB)
-
Frühes Fremdsprachenlernen an Sonderschulen
Elementare Sprachenförderung an Förderschulen
Inhaltsangabe
Infobrief 2 / 2004
(177KB)
-
Frühes Fremdsprachenlernen an Sonderschulen
Elementare Sprachenförderung an Förderschulen
Inhaltsangabe
Infobrief 1 / 2005
(1.26MB)
- Frühes
Fremdsprachenlernen an Sonderschulen
Elementare Sprachenförderung an Förderschulen
Inhaltsangabe
Infobrief 2 / 2005
(14.95MB)
- Frühes
Fremdsprachenlernen an Sonderschulen
Elementare Sprachenförderung an Förderschulen
Inhaltsangabe
Infobrief 1 / 2006
(1.71MB)
- Frühes
Fremdsprachenlernen an Sonderschulen
Elementare Sprachenförderung an Förderschulen
Inhaltsangabe
(11.5KB)
Infobrief 1/2007
(14.3MB)
- Frühes
Fremdsprachenlernen an Sonderschulen
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Elementare Sprachenförderung
Eckpunktepapier -
Sachstand 11.Juli 2005..."Die Situation von vielsprachigen Klassen mit mehrsprachig aufwachsenden Kindern und Jugendlichen stellt neue, differenzierte Anforderungen an Diagnostik und Unterricht.
Die Wertschätzung der Mehrsprachigkeit ist eine Voraussetzung und Chance für einen freien und ungestörten (Fremd-) Spracherwerb der Schülerinnen und Schüler. Die vorhandene Vielsprachigkeit in den Klassen bietet die Möglichkeit für alle Kinder zu Sprachenbegegnung, Sprachenvergleich und Sprachreflexion und führt so zu nahe liegendem (Fremd-) Spracherwerb. Die Erweiterung der sprachlichenHandlungskompetenzen vermittelt Sicherheit in sozialen und kommunikativen Situationen und erschließt zugleich Zugänge zu sprachlich vermittelten Inhalten und Sachverhalten im Unterricht."Download Eckpunktepapier (93KB)

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Handreichungen
Handreichungen
zur
Einrichtung von zweijährigen Kooperationsklassen -
überarbeitete
Fassung 1/2008
Förderschule / Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) und zur Gestaltung dieses zweijährigen Bildungsganges
Schulversuchsbestimmung
vom 18. Januar 2008
"Kooperationsklassen Förderschule/Sonderschule mit Bildungsgang Förderschule-Berufsvorbereitungsjahr/Sonderberufsfachschule"