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Diskussion zum „Mythos 1968“

Mit der Diskussion „Mythos 1968 – Was bleibt?“ beginnt im Haus der Geschichte in Stuttgart am Donnerstag, 18. Januar 2018, um 19 Uhr das Begleitprogramm zur neuen Sonderausstellung „Denn die Zeiten ändern sich … Die 60er-Jahre in Baden-Württemberg“.

Podiumsgäste sind die Autorin Gretchen Dutschke-Klotz, Witwe des Studentenführers Rudi Dutschke, und der Stuttgarter Aktivist Peter Grohmann sowie der Zeithistoriker Prof. Detlef Siegfried und der Schweizer Publizist Frank A. Meyer. Es moderiert Silke Arning.

Die SWR-Journalistin fragt: Was haben die 68er erreicht? Haben sie alte Zöpfe abgeschnitten und waren Wegbereiter für ein offeneres und freieres Deutschland? Oder waren sie eine überschätzte, ideologisch verbohrte Generation, die mit ihren Veränderungsträumen krachend gescheitert ist?

Die Diskussion ist eine Kooperationsveranstaltung mit SWR 2 und der Landeszentrale für politische Bildung. Sie wird aufgezeichnet und am 19. Januar 2018 im Radio gesendet: SWR 2 Forum, 17.05 bis 17.50 Uhr.

Der Eintritt zu der Veranstaltung im Haus der Geschichte ist frei. Anmeldung: Telefon 0711/212-3989, E-Mail besucherdienst@hdgwb.de.