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Haus der Geschichte: Diplomatengespräch mit Wendelgard von Staden

Sie war selbst Diplomatin, und auch ihre persönliche Geschichte ist eng mit der Diplomatie verknüpft: Nun ist Wendelgard von Staden am Sonntag, 5. November 2017, um 11 Uhr zu Gast bei der Zeitzeugenreihe „Wozu heute noch Diplomaten?“. Das Gespräch im Otto-Borst-Saal des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg moderiert die Journalistin Susanne Offenbach.

Sie war selbst Diplomatin, und auch ihre persönliche Geschichte ist eng mit der Diplomatie verknüpft: Nun ist Wendelgard von Staden am Sonntag, 5. November 2017, um 11 Uhr zu Gast bei der Zeitzeugenreihe „Wozu heute noch Diplomaten?“. Das Gespräch im Otto-Borst-Saal des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg moderiert die Journalistin Susanne Offenbach.

 

Wendelgard von Staden war für das Auswärtige Amt in Bonn, als Vizekonsulin in Bern und Legationsrätin in Washington tätig. Als Ehefrau des Deutschen Botschafters Berndt von Staden in Washington erlebte sie in den USA politisch aufregende Zeiten und traf bedeutende Persönlichkeiten. Seit 1986 lebt die studierte Volkswirtin und Politikwissenschaftlerin auf dem Leinfelder Hof bei Vaihingen/Enz. 1979 veröffentlichte die Nichte des Reichsaußenministers Konstantin von Neurath das Buch „Nacht über dem Tal“, in dem sie ihre Jugend in der NS-Zeit beschreibt: aufgewachsen auf dem Land in der Nähe eines Konzentrationslagers.

 

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Bitte melden Sie sich beim Besucherservice an: telefonisch unter 0711 / 212-3989 oder per Mail an besucherdienst@hdgbw.de.

 

Das ursprünglich an diesem Tag geplante Gespräch mit Philipp Jenninger kann aus gesundheitlichen Gründen nicht stattfinden.