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ReNeEd: Research Needs in Education

Forschungsbedarfe aus der Perspektive von pädagogisch Professionellen mit Zuwanderungsgeschichte im Bildungsbereich

Sehr geehrte Damen und Herren, das »Netzwerk für interkulturelles Lernen und Arbeiten an Schulen (NikLAS)« wurde deutschlandweit für die Teilnahme an der Studie „ReNeEd: Research Needs in Education - Forschungsbedarfe aus der Perspektive von pädagogisch Professionellen mit Zuwanderungsgeschichte im Bildungsbereich“ ausgewählt. Die Studie wird als Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert und unterstützt den Aufbau eines Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Das Forschungsprojekt geht der Frage nach, welche Forschungsbedarfe zur Integrationsforschung aus der Perspektive von pädagogisch Professionellen mit Zuwanderungsgeschichte im formalen und non-formalen Bildungsbereich wahrgenommen werden. Die Datenerhebung im Projekt durchläuft zwei Phasen. In der ersten Phase des Projekts werden Experten*inneninterviews geführt. Darauf aufbauend wird in der zweiten Phase eine Online-Befragung mir mehreren Teilnehmern durchgeführt. Heute schreiben wir Ihnen wegen der Experten*inneninterviews (45-90 Minuten). Inhaltlich geht dabei um folgende Fragen:

 Inwiefern ist bestehende Forschung bei Professionellen bekannt und wie wird ihr Nutzen eingeschätzt?

 Welche Forschungsthemen und –verfahren werden als potentiell gewinnbringend gesehen, wenn Integration durch den Bildungssektor gefördert werden soll?

 Unter welchen Bedingungen erscheint Forschung relevant und vertrauenswürdig?

Für die Experten*inneninterviews suchen wir pädagogisch Professionelle mit Zuwanderungsgeschichte, die im schulischen oder außerschulischen Bildungsbereich tätig sind. Dabei wollen wir sowohl mit pädagogischen Professionellen sprechen, die ihre Ausbildung in Deutschland absolviert haben, als auch mit solchen, die ihre pädagogische Ausbildung nicht in Deutschland absolviert haben. Die Ergebnisse der Befragung werden anonymisiert veröffentlicht; d.h. es erfolgt keine Veröffentlichung von Namen einzelner Personen. Auch wird keine Zuordnung zu einzelnen Organisationen möglich sein. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie das Forschungsprojekt ReNeEd mit der Vermittlung eines/einer Experten*in unterstützen, die/der zu den oben benannten Kriterien passt. Gerne können Sie auch eine zweite (Reserve-)Person benennen, die die Kriterien in anderer Weise erfüllt. Wir bitten Sie darum, uns eine Rückmeldung (gerne per Email) zuzusenden und uns mitzuteilen, ob die Experten*inneninterviews auf Deutsch oder in einer anderen Sprache geführt werden sollen. Abschließend bitten wir Sie darum, in ihrem Antwortschreiben eine/n Ansprechpartner/in für das weitere Vorgehen zu benennen. Wenn Sie Fragen zur Studie haben, können Sie sich gerne an die Projektmitarbeiterin Vera Späth (Tel. 0201/183-6396; reneed@uni-due.de ) oder auch direkt an den Projektleiter Herr Prof. Dr. Abs (Tel. 0201/183-6397; reneed@uni-due.de) wenden. Vielen Dank für die Zusammenarbeit!

Projektleitung Prof. Dr. Hermann Josef

Weitere Informationen über das Forschungsprojekt finden Sie unter: www.inzentim.de https://www.uni-due.de/edu-research/projekte/reneed.php