Spinnentiere als Krankheitsüberträger
Zecken gehören zu den Spinnentieren . Der
gemeine Holzbock ist die häufigste einheimische Zecke.
Es sind blutsaugende Parasiten, welche auch den Menschen
befallen können. Beim Saugvorgang können Bakterien und
Viren übertragen werden und beim Menschen Krankheiten
verursachen. Dabei spielen die Borreliose und die
Frühsommer-Hirnhautentzündung ( FSME ) eine
besondere Rolle. Alle notwendigen Informationen zu diesem
Thema sind im Internet verfügbar. Teilweise werden
Fakten von kompetenter Seite richtig gestellt,
welche auch in Schulbüchern noch falsch dargestellt
werden.
Im Unterricht könnte dieses Thema in folgenden
Schritten durchgeführt werden.
- Die Schüler informieren sich anhand des
Schulbuches über dieses Thema.
- Sie erstellen in Word eine Gliederung für ein
Referat. Die Fakten aus dem Schulbuch werden mit
Informationen ergänzt und verglichen, welche die
Schüler unter den angegebenen Adressen im
Internet finden.
- Gleichzeitig werden die notwendigen Bilder mit
entsprechender Quellenangabe in einem extra
angelegten Ordner gespeichert.
- Die wichtigsten Stichworte werden im Text Fett
hervorgehoben.
- Nun können die Schüler einzelne Folien für
eine Power Point Präsentation planen.
Fragestellungen, welche bei der Erstellung dieser
Präsentation als Leitfaden dienen und beachtet werden
sollen:
- Beschreibe die Entwicklung der Zecken. Beschreibe
dabei die unterschiedlichen Entwicklungsstadien.
- Auf welche Weise erreichen die Parasiten ihren
Wirt. Vergleiche dabei unterschiedliche
Darstellungen im Schulbuch mit Informationen aus
dem Internet.
- In welchen Gebieten sind infizierte Zecken
besonders verbreitet?
- Welche unterschiedlichen Methoden werden
empfohlen, um Zecken zu entfernen?
- Beschreibe die Symptome und Folgen der beiden von
Zecken übertragenen Krankheiten. Beachte dabei
folgende Gesichtspunkte: Häufigkeit des
Auftretens; verursachende Organismen;
Behandlungsmöglichkeiten bzw. vorbeugender
Schutz.
- 90% der Patienten haben sich in Ihrer Freizeit
infiziert. Warum sind Berufsgruppen, welche
aufgrund ihrer Tätigkeit in Waldgebieten
aufhalten, nicht häufiger betroffen.
Mit Hilfe folgender Internetadressen können alle
Aufgabenstellungen beantwortet werden.
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