Landesbildungsserver Baden-Württemberg - Tipps zu Tonaufnahmen
Skip to content

Tipps zu Tonaufnahmen

Tonaufnahmen nachts in freier Natur

Taschenlampe bei schwachem Tageslicht mitnehmen, um die Einstellungen an der Kamera oder am MiniDisc-Recorder zu überprüfen.

Aufnahmekontrolle

Bei Freilandaufnahmen immer mit dem Kopfhörer kontrollieren. Dabei hört man gleich die wirklichen Störgeräusche: z.B. Geräusche durch die Hantierung des Mikrofons. Also: Mikrofon immer ganz ruhig halten, nicht von Hand zu Hand wechseln usw. Außerdem verhindert man auch, dass man vergisst, das Mikrofon einzuschalten.

Länge der Tonaufnahmen

Nur kurze Tondateien erstellen: Bei einer Sample-Frequenz 44 kHz ist eine 50 Sekunden lange exportierte mp3-Datei für das Internet schon 400 Kilobyte groß (Bitrate 64). Am besten sollten die Tondateien weniger als 30 Sekunden dauern, dann werden sie bis zu 200 Kiobyte groß.

Auswertung von langen Tonaufnahmen

Bei längeren Tonaufnahmen spielt man die Aufnahme auf dem MiniDisc-Recorder ab, wobei man schon den Recorder mit dem Computer verbunden und die Tonbearbeitungssoftware gestartet hat. Bei gedrückter Abspieltaste drückt man auf die Vorspultaste, so dass die Aufnahme schnell abgespielt wird. Wenn ein Abschnitt interessant erscheint, hört man ihn sich noch einmal genauer in normaler Geschwindigkeit an. Dann erst nimmt man diesen Abschnitt mit der Tonbearbeitungssoftware auf.

Aufnahme von Stereoton mit zwei Mono-Mikrofonen

Mit einer Adapterklinke (zwei Monoklinkenstecker auf einen Stereoklinkenstecker) kann man mit zwei Mono-Mikrofonen mit langen Kabeln mit dem Minidisc-Recorder eine Stereoaufnahme machen.

Von diesem Server wird auf zahlreiche Seiten anderer Anbieter verwiesen, für die wir nicht verantwortlich sind und nicht haften.