Dichteanomalie von Wasser
Wasser hat die größte Dichte bei 4°C. Wie kann man erklären, dass beim Schmelzen von Eis die Dichte von Wasser zunächst bis 4°C zunimmt, bei höheren Temperaturen dann aber wieder geringer wird? Die Sachverhalte werden auf dieser Seite ausgehend vom Molekülbau des Wassers verdeutlicht.
Zur Nutzung dieser interaktiven Seite sollte die Java-Software auf dem Computer installiert sein. Hilfe dazu finden Sie
Wenn man in die Java-Applets mit gedrückter linker Maustaste klickt, lassen sich die Modelle in beliebiger Richtung drehen.
Shift-Taste und gleichzeitig gedrückte linke Maustaste vor/ zurück ermöglicht eine Vergrößerung oder Verkleinerung der Moleküle.
Die Schaltflächen sind selbsterklärend.
| Wassermolekül im Kugel-Stab-Modell | Ladungsverteilung im Wassermolekül (Kalotten-Modell) |
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| entsprechend der Anziehungs- und Abstoßungskräfte orientieren sich die Wassermoleküle im Raum, hier gezeigt an fünf Wassermolekülen | Kalotten |
| Anordnung von Wassermolekülen in Eis | Beim Schmelzen von Eis geht durch zunehmende Wärmebewegung der Wassermoleküle die Ordnung teilweise verloren. Die Dichte erreicht so bei 4°C ihr Maximum (siehe Applet). |
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Ab 4°C nimmt das Volumen von Wasser durch die immer stärker werdende Teilchenbewegung wieder zu. |