GFS - Ktiterien und Bewertung
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Die Bewertung |
Als gängige Praxis für die Beurteilung einer GFS kristallisiert sich folgender Bewertungsschlüssel heraus:
| Form (der schriftlichen Arbeit) | 25% | |
| Vortrag | 25% | |
| Inhalt | 50% | |
| bzw. | ||
| Präsentationskompetenz (Visualisierung / Gestaltung der Präsentation) |
20% | |
| kommunikative Kompetenz | 20% | |
| fachliche Kompetenz | 60% | |
Damit steht der Inhalt eindeutig im Mittelpunkt der Bewertung. Auch die
Gewichtung der formalen und sprachlichen Kompetenzen sowie der
Präsentationsfähigkeiten bewegt sich in einem allgemein akzeptierten, engen
Rahmen.
Da sich die eigenständige, fachliche Kompetenz gelegentlich erst in einem
Kolloquium zeigt, kommt diesem eine besondere Bedeutung zu, kann es doch
letztendlich den maßgebenden Ausschlag für die Endbeurteilung bedeuten. Dies
gilt selbstverständlich auch durch Hinterfragen des Medien- und
Visualisierungsbewusstseins für die Präsentationskompetenz.
Gerade bei einer so vielfältigen, umfangreichen und längerfristigen Aufgabenstellung ist die Transparenz des Erwartungshorizontes und Kriterienkataloges von besonderer Bedeutung, da sie gleichzeitig eine Hilfe für die Schülerinnen und Schüler bei der Bewältigung der Aufgabe ist.
Bewertungsbogen, der leicht den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann.
Häufig empfiehl es sich auch ein Arbeitsprotokoll führen zu lassen, damit die Schülerinnen und Schüler rechtzeitig ein Gefühl für eigenes Zeitmanagement erhalten.
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