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Erörterung

"Komasaufen" - Frustsaufen, Spaßfaktor, Provokation?

 

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Zwischen 2004 und 2008 stieg die  Zahl der Jugendlichen unter 18 Jahren, die nach übermäßigem Trinken in Kliniken eingeliefert wurden, um 63 Prozent. Dabei hatten - laut Statistik bereits 8% der 12- bis 13-Jährigen schon mindestens einmal einen Rausch, bei den 14- bis 15-Järigen waren es 34% und bei den 16- bis 17-Järigen 66%. 
Zahlen, die Anlass sein können, das Problem einmal intensiver anzugehen.

Ausgangspunkt könnte hier eine Umfrage sein, in der Alter und Geschlecht, Ort und Zeitpunkt, Anlass, Getränkeart und Menge erhoben werden.
Im fächerübergreifenden Vorgehen können hier Biologie, Geschichte (vgl. z.B. Icon externer Link Svenja Korte, Rauschkonstruktionen) und Psychologie mit einbezogen werden.

Am Ende sollte eine kritische Bestandsaufnahme der Jugendlichen mit Ursachen und möglichen Abhilfen stehen. 

Einstiegsinformationen

Icon externer Link Drogen- und Suchtbericht 2009 Icon pdf-Datei, hier S. 38ff
Icon externer Link Pressemitteilung des Bundesministerium für Gesundheit
Icon externer Link "Alk, Sex & More" - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Berichte und Kommentare

Icon externer Link "Koma-Saufen bleibt größte Gefahr" - tagesschau.de
Icon externer Link "Tausende Kinder saufen sich in den Vollrausch" - SPIEGEL ONLINE
Icon externer Link "Mädchen überholen die Jungs im Komasaufen" - ZEIT-ONLINE

Weitere Links

Icon externer Link Kampftrinken - ist doch eigentlich ganz harmlos - oder?
Icon externer Link "Alkohol - Die Leber trägt die Hauptlast"

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