Friedrich Schiller, Die Räuber
Edler Räuber - 'Gemeiner' Räuber und Mörder
Moor
Räuber und Mörder! - So wahr meine Seele
lebt, ich bin euer Hauptmann!
(I,2)
Szenenauszüge
,
als
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Der Räuber als Spiegelbild der Gesellschaft
Moors Erwiderungen auf den Pater (II,3, s. obige Szenenauszüge)
Moors Charakterisierung seiner Zeit
,
als
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Kosinskys Schicksal
,
als
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und
Franz' Schilderung
,
als
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seiner künftigen Herrschaft
Exkurs zum Räuberroman
"Der Räuberroman ist ein seit dem 18. Jahrhundert in der deutschen
und englischen Literatur populäres Genre des Romans. Im Zentrum der Erzählung ist der 'edle Räuber',
der zwar außerhalb der Gesetze steht, Verbrechen begeht und oft auch als Verbrecher' endet, andererseits jedoch auch als
Beschützer und Befreier der Armen und Rechtlosen oder als Empörer gegen die Willkür der Machthaber auftritt.
Aus diesem Verhältnis zwischen Helden- und Antiheldenfigur, in das der Protagonist gestellt ist, erwächst das
literarische Spannungsfeld. Räuberromane entstanden vor allem in politischen Übergangsphasen, in denen sie zur
Projektionsfläche für die Auseinandersetzung zwischen alten und neuen Herrschaftsstrukturen wurden."
Quelle:
Wikipedia
(Hinweis: Interne Links des Originaltextes wurden aus Kompatibilitätsgründen
entfernt)
Beispiele:
Howard Pyle, Robin Hood
Vulpius, Rinaldo Rinaldini, Der Räuberhauptmann
Informationen
zum Autor
Der Roman bei zeno.org
Leonhard Frank, Die Räuberbande
Information zum Autor
James Fenimore Cooper, The Red Rover
Friedrich Gerstäcker, Die Flusspiraten des Mississippi
Information
zum Roman
Der Roman im Projekt Gutenberg