Monsun in Indien
Das Klima Indiens wird geprägt durch Winter- und Sommermonsun. Trockenzeit im Winter und Frühjahr, Regenzeit im Sommer sind in weiten Landesteilen die direkten Folgen. Die Ursachen, die zur Entstehung und Verlagerung der Windsysteme führen, sind sehr vielschichtig. Eine Rolle dabei spielen die Aufheizung der Erde in Abhängigkeit vom Sonnenstand, gekoppelt mit der Verteilung von Land und Meer, die Erdrotation (Corioliskraft), die Höhenlage. Eine weitere Flash-Animation zeigt parallel dazu die monatliche Entwicklung der Vegetation im selben Jahr, die mit den Niederschlägen in direktem Zusammenhang steht. Mit den Animationen kann man das Thema phänomenologisch, aber auch in kausalen Zusammenhängen bearbeiten.
Synopse
Niederschläge, Sonnenstand, ITC, vorherrschende Winde 2004
Vegetation am Rand des Indischen Ozeans (2004)

Die obige Ansicht zur Vegetation wurde mit dem Programm World Wind
erstellt (siehe Linktipps der Geographie-Redaktion in der rechten
Randspalte). Die zum Download angebotene Powerpoint-Datei
(Vegetationsentwicklung: Januar bis Dezember 2004) ist so
voreingestellt, dass wie in der hier angebotenen Flash-Animation
ein Monat nach dem anderen zu sehen ist. Die Bildqualität ist bei der
Powerpoint-Datei höher!
Flash-Animation: Vegetationsentwicklung
2004
Download:
Vegetationsentwicklung
2,7
MB