Modellversuche zum Thema Boden
Ergänzende Experimente zu Versuchen mit Bodenproben und weitere Vorschläge.
Im Schulalltag sind Experimente mit Bodenproben oft nicht so einfach
durchzuführen. Das liegt auch daran, dass die mit Schülern auf einer
Exkursion selbst gesammelten Proben häufig sehr ähnlich sind. Oft fehlen
Vergleichsproben. Im übrigen sind einige Experimente mit originalen
Bodenproben sehr zeitraubend und von den Schülern in einer Doppelstunde kaum
zu bewältigen.
Einige Eigenschaften von Böden lassen sich leicht in Modellexperimenten zeigen, wenn entsprechende Bodenproben nicht zur Verfügung stehen. Versuche mit „Grob-“ und „Feinsand“ (erhältlich in Zoofachgeschäften) haben sich bewährt, um vor allem die Einflüsse der Bodenart auf die Bodenbildung zu zeigen.

Wie in dem Foto zu sehen, liegt die Korngröße des verwendeten Grobsands bei einem Durchmesser von ca. 2 mm, der Durchmesser des Feinsands bei 0,5 bis 0,8 mm.
Einige Eigenschaften von Böden lassen sich leicht in Modellexperimenten zeigen, wenn entsprechende Bodenproben nicht zur Verfügung stehen. Versuche mit „Grob-“ und „Feinsand“ (erhältlich in Zoofachgeschäften) haben sich bewährt, um vor allem die Einflüsse der Bodenart auf die Bodenbildung zu zeigen.

Wie in dem Foto zu sehen, liegt die Korngröße des verwendeten Grobsands bei einem Durchmesser von ca. 2 mm, der Durchmesser des Feinsands bei 0,5 bis 0,8 mm.
Versalzung von Böden ist in ariden Gebieten ein sehr großes Problem, das häufig bei Bewässerungsfeldbau auftritt. Die hier gemachten Versuchsvorschläge eigenen sich auch als experimentelle Hausaufgabe.
Die meisten Vorgänge im Boden (Verwitterung; chemische Reaktionen) benötigen ebenso wie die Mikroorganismen und die in ihm wurzelnden Pflanzen Wasser. Es ist daher von allgemeiner Bedeutung, wie viel Wasser von einem Boden entgegen der Schwerkraft festgehalten werden kann.
