Beachvolleyball
Materialien zum BEACH VOLLEYBALL
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| Quellen: |
Beachvolleyball-Fortbildung 2003/04, gehalten von H.Maurer. |
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Einführung
Während (Hallen- ) Volleyball im Jugendbereich mehr und mehr von den Mädchen dominiert wird, ist es auffallend, dass beim Beachen plötzlich wieder viele Jungs mitmachen.
Ganz früher spielte man im Freien Volleyball. Dann wurde .diese Sportart mehr in die Halle verlegt - aber in den 80er- Jahren erlebte das Volleyball im Sand und unter freiem Himmel, aus Amerika kommend, eine Renaissance.
Man braucht nicht viel um Volleyball zu spielen:
- einen Ball, egal was für einen
- Netz, Schnur, Leine,...
- Pfosten, Stange, Baum, Schiffsmasten
Damit technisch nicht so gute Spieler/Spielerinnen auch mitspielen können, kann man die folgenden technischen Zugeständnisse machen:
• Ball fangen und dann weiter spielen etc.
Unabhängig von Niveau, Spieleranzahl und Feldgröße sollte immer gelten:
nicht das Spiel 2:2 mit all seinen offiziellen Regeln ist der Orientierungspunkt, sondern man sollte die Bedingungen so abwandeln, dass es zu einem Spiel kommt.
BEACHVOLLEYBALL - Das Spiel an sich ...
- Zwei Spieler bilden ein Team. Es können aber auch 3 oder 4 Spieler sein.
- Beim Aufschlag darf der Ball das Netz berühren, muss {aber ins andere Feld kommen.
- Der Aufschlag muss hinter der Grundlinie ausgeführt werden, egal wo.
- Die Größe des Feldes ist seit einiger Zeit 8 x 16 Meter!
- Netzberührungen der Spieler sind grundsätzlich nicht erlaubt.
- Netzhöhe: 2,24 Meter bei Damen, 2,43 Meter bei Herren.
- Das Recht zum Aufschlag bekommt man, wenn der Gegner einen Fehler macht.
- Wie in der Halle wird auch im Sand nach dem Rally - Point - System gespielt.
- Das heißt, jeder Ball, der ausgespielt wird, führt zu einem Punkt. Zugleich hat
- die Mannschaft, die den Punkt gemacht hat, den nächsten Aufschlag.
- Ein Match geht auf zwei Gewinnsätze mit je 21 Punkten, wobei mindestens zwei Punkte Vorsprung die Entscheidung bringen. Der Entscheidungssatz geht bis 15 - auch hier müssen es aber zwei Punkte Differenz sein.
- Nach jeweils fünf gespielten Punkten werden die Spielfeldseiten gewechselt, (Wind , Sonne, usw.) - es soll keine Mannschaft durch die äußeren Bedingungen benachteiligt werden).
- Spätestens nach der dritten Berührung (allerdings darf kein Spieler den Ball unmittelbar hintereinander berühren) muss der Ball ins gegnerische Feld gespielt werden. Der Block zählt als erste Berührung.
- Der Ball darf von jedem Körperteil berührt werden.
- Der Ball darf nicht geworfen oder getragen werden.
Vorbereitungen für den Spieler
- Sonnencreme
- Sonnenbrille - nicht als modisches Accessoires - sondern als
- Schutzbrille gegen Sand in den Augen
- Kopfbedeckung
- genügend Flüssigkeit zum Trinken
- barfuß spielen; evtl. Neopren-Socken, wenn es zu kalt ist.
Gedanken zum Vermittlungsmodell
Beachvolleyball für Schüler ist nur „(Hallen-) Volleyball im Sand
und im Freien".
Wenn man vom „normalen" Unterricht ausgeht, dann hat man 20 bis 30 Personen,
die bewegt werden sollten. Das heißt, bei 2:2 würden alle zu wenig
zum Spielen kommen. Also eher 3:3 oder besser 4:4 (vgl. Ansatz Hallenvolleyball
in der Schule).
Wird im Sportunterricht über die Formen 1:1, 2:2, 3:3 letztlich das Quattrospiel
mit 4:4 erreicht, um evtl. noch in einem (oft frustrierenden) 6:6 zu gipfeln,
geht es beim Beach - Volleyball grade anders herum.
Weil die meisten Spieler vom technischen und vor allem vom taktischen Niveau
her nicht in der Lage sind, 2:2 aufs große Feld zu spielen, bietet sich
hier das aus der Halle bereits bekannte 4:4 an. Je nach Spielstärke kann
das Feld verkleinert oder vergrößert werden. Natürlich kann
für bestimmte Übungs- u. Spielphasen auch 1:1 oder 2:2 gespielt werden,
aber nur auf ein kleines Feld.
Anmerkungen (Halle - Beach, bekannte Schwierigkeiten)
1. Unterschiede zwischen (Hallen- ) Volleyball und Beachvolleyball| HALLE | BEACH |
| 6 FeldspielerInnen | 2 FeldspielerInnen |
| Unterscheidung zwischen Vorder-und Hinterspieler | keine Unterscheidung zwischen Vorder - u. Hinterspieler |
| relativ konstante Bedingungen (Licht, Temperatur, Wind, Boden...) | wechselnde Bedingungen (Sonne, Regen, Wind, Sand...) |
| Seitenwechsel am Satzende | Seitenwechsel nach 5 Punkten |
| HALLE | BEACH |
| Block: zählt nicht als Berührung | Block zählt als Berührung |
| Lob ist erlaubt | Lob mit „offener Hand" ist verboten |
| Oberes Zuspiel zum Gegner Beschränkung im Rahmen derTechnik |
ohne Oberes Zuspiel zum Gegner im Rahmen der richtigen Technik nur lateral zur Schulterachse |
| Der 1. Ball darf gepritscht werden | Der 1. Ball darf nur ganz sauber gepritscht werden - wird aber zu 95 % abgepfiffen |
SchülerInnen werden mit ziemlicher Sicherheit im Sand einige Probleme
haben:
Koordinative Fähigkeiten: im Sand sind Bewegungsabläufe, die
die Schüler auf einem festeren Untergrund beherrschen,
plötzlich problematischer - das führt dazu, dass viele Aktionen nicht
wie gewohnt gelingen.
Ungewohnte Atmosphäre: Wind, Sonne, die Weite der Umgebung und des
Himmels - das alles verunsichert etwas. Denn es fehlen die Fixpunkte.
Kraft und Kondition: die Bewegung im Sand ist anstrengend und erfordert
ein gewisses Maß an Kraft und Ausdauer.
Frustrationstoleranz: am Anfang gelingt einiges nicht so, aber Erfolgserlebnisse
zu haben ist etwas Angenehmes.
Beach - Techniken
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Bei härteren Schlägen gleicht sie eher dem Block, so dass der
Ball abprallt. Bei überspielten Bällen (z. B. Poke - Shots oder
Drives) wird der Ball durch eine starke Klappbewegung in den Handgelenken
von hinten nach vorn geschlagen. |
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Dabei werden die Hände wie ein Krokodilmaul gegen den Ball geschoben.Die untere Hand übernimmt dabei die Führung. |
Methodische Hinweise:
Tomahawk
Technik - Hinweise / Korrekturmöglichkeiten
- Bilde eine ebene Spielfläche!
- Steuere den Kraftimpuls durch den Arm - und Handgelenkeinsatz!
- Baue Spannung in Händen und Fingern auf!
- Achte darauf, dass die Handgelenke elastisch gespannt sind!
- Versuche, in jedem Fall hinter den Ball zu kommen!
Lernweg für den Tomahawk
- Ein Partner wirft den Ball von unten zum anderen. Dieser wehrt den Ball per
Tomahawk) ab.
- Je nach Geschwindigkeit muss der Ball entweder aktiv oder passiv gesteuert
werden.
- Variiere nun die Würfe: Wirf die Bälle hoch oder flach, langsam
oder schnell, usw.!
- Nun spielt den Ball ununterbrochen per Tomahawk zu. Die Hände müssen
sich nach jedem Ballkontakt lösen.
- Dein Partner wirft sich den Ball selbst an und spielt ins Hinterfeld du wehrst
den Ball per Tomahawk ab.
Poke - Shot
Technik - Hinweise / Korrekturmöglichkeiten
- Spanne Deine Hand und Deine Finger voll an!
- Fühle auch eine Spannung in Deinem Oberarm!
- Oberarm, Unterarm und Handgelenk bilden eine Linie, Ellenbogen ist gestreckt
- Stelle dir vor, dass Du eine Kralle machst!
- Triff den Ball in der Mitte, um ihn gerade zu spielen!
- Klappe zur Dosierung der Flugkurve das Handgelenk mehr oder weniger stärk
nach vorn ab!
Lernweg für den Poke - Shot
- Den Ball anwerfen und ihn durch einen Poke- Shot zum Partner spielen (zwei
Meter Entfernung)!
- Die Entfernung vergrößern und den Ball mal höher, mal flacher
spielen!
- Die Länge versuchen durch einen unterschiedlich starken Handgelenkeinsatz
zu erreichen.
- Den Ball selbst am Netz anwerfen und auf die gegnerische Seite „poken"!
Der Partner steht in der Abwehr und soll den kurzen oder langen Poke abwehren.
- In der Spielform (z. B. auf halbem Feld) darf nur gepoked werden.
ABC des Beach - Volleyballers
| CROSS | diagonal geschlagener Ball |
| CUT | kurzer und extrem diagonaler, mit langem Arm geschlagener Ball |
| DEEP DISH | Zuspiel, Ball ist unter Ellbogenhöhe; Ball darf nicht rotieren |
| FAKE | angetäuschter, aber nicht vollzogener Block |
| LINE | parallel ( longline) zur Seitenlinie geschlagener Ball |
| SIDEOUT | Aufschlagwechsel |
| SKYBALL | extrem hoch gespielter Aufschlag oder Ball ( um Zeit zu gewinnen oder dem Gegner, bei Wind und Sonne Probleme zu bereiten) |
Taktische Zeichen
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Aufwärmspiele
Dass es nicht weh tut, wenn man in den Sand fällt, das merken
die SchülerInnen sehr schnell.
Deshalb bietet es sich an, den weichen Sand in die Aufwärmphase mit einzubeziehen.
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| HUNDEHÜTTE |
DEN BALL HOCHHALTEN |
| SchülerInnen stehen im Kreis jeweils im
Grätschstand. Ein Fänger und ein Läufer befinden sich` im
Kreis. Der Fänger soll den Läufer fangen- wenn er ihn gefangen
hat, gibt es keinen Rollentausch, sondern so lange Klapse auf den Rücken, bis der Läufer zwischen den gegrätschten Beinen eines Kreisspielers ( = Hundehütte) durchgeht. Dieser Spieler ist neuer Fänger, der bisherige Fänger ist nun Läufer. |
5 oder 6 SchülerInnen laufen in einer Feldhälfte
durcheinander und halten den Ball hoch. (Orientierung im Feld und Gewöhnung an den Untergrund ... ). Fällt der Ball herunter, müssen alle aus dem Feld laufen oder eine Rolle vorwärts machen oder sich in den Sand werfen oder ... oder ... |
| BALL - CHAOS |
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ACHTUNG! TIPPS!
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| BALL ÜBER DIE SCHNUR |
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| BALL INS ANDERE LAND |
Mehrere
Bälle werden von den beiden Mannschaften innerhalb einer bestimmten Zeit übers Netz ins andere Feld und zurück geworfen. Die Mannschaft hat verloren, die beim Abpfiff mehr Bälle in ihrem Feld liegen hat. TIPP: Zwecks Schummeln den SchülerInnen nicht das Ziel des Spieles sagen ( Wer hat die wenigsten Bälle?), sondern: Welches Team sitzt als erstes komplett hinter der Grundlinie? ( --> Bonuspunkt). |
| VOLLEYBALL - BRENNBALL |
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| VARIATIONEN: Je nach Teilnehmerzahl können die Laufwege verlängert oder verkürzt werden - oder die Zahl der Male. Je weniger Teilnehmer, desto kürzer die Laufwege oder um so weniger Male. Die annehmende Mannschaft muss im Uhrzeigersinn eine Position weiter rotieren, bevor der nächste Aufschlag erfolgt. |
Paarweise die Schüler die typischen Techniken des Beach -
Volleyballs -erproben lassen
Tomahawk, Poke- Shot, Gator - Dig, etc.). Denn schon alleine die Namen haben
für die Schüler
etwas Motivierendes. Für das Spiel selber sind diese Techniken nicht so
wichtig, weil die
SchülerInnen vor allem auf die bereits erlernten (Hallen - ) Techniken
zurückgreifen (sollen).
Wichtig für das Spiel:
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der erste Ball darf gepritscht werden; die Schüler sollen
mit den in der Halle erlernten Techniken spielen können ; im schulischen Bereich und im Jugendbereich wird mehr und mehr der erste Ball im oberen Zuspiel angenommen; |
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die Schüler dürfen übers Netz ins andere Feld weder pritschen noch lobben. Sie sollen entweder im Bagger oder mit einer Angriffsaktion abschließen. |
Kaiserspiel
Das Feld wird längs geteilt - mittels Baustellenband - und es wird gespielt entweder 1:1, 2:2 oder 3:3. Nach einer bestimmten Zeit ist .Spielende, dann werden die Paarungen „neu gemischt", indem die Sieger je ein Feld nach rechts wechseln (Ausnahme : Sieger im ganz rechten Feld!), während die Verlierer nach links wechseln (Ausnahme: Verlierer im ganz linken Feld). Dann beginnt ein neues Spiel auf Zeit. Nach Ablauf dieser Spielzeit wird wieder wie oben gewechselt ... DIFFERENZIERUNG: Im Laufe des Spiels kommen die stärkeren Mann-schaften gegeneinander, so dass diese im Spiel mehr gefordert werden. Ebenso spielen dann die schwä- cheren Teams gegeneinander -man kann, damit ein Spiel in Gang kommt, die Regeln ändern, indem man den 1. Ball fangen lässt. Falls das Feld nicht längs zu teilen ist, dann kann man 2-3 kleinere Felder am Netz mit Baustellenband abteilen. |
Volleyball
- Rondo IDer Ball wird über das Netz hin und her gespielt. Nach dem Spiel muss der Spieler unter dem Netz auf die andere Seite wechseln und sich hinten anstellen. Fehler ist, wenn der Ball auf den Boden fällt oder ins Netz gespielt wird. Ein Spieler scheidet nach seinem 3. Fehler aus, d. h., die Spielerzahl nimmt langsam ab. Sieger ist, wer die wenigsten Fehler gemacht hat. Variation: - nicht im oberen Zuspiel sondern im „Poke - Shot" spielen. |
Volleyball
- Rondo IIFür Schwaben würde man sagen „Volleyball - Mäxle . Damit ist eigentlich auch schon klar, worum es geht. Es ist ein Rundlauf, bei dem eine Mannschaft, die den Ball zum Gegner gespielt hat, das Feld wechseln muss. Sind nur noch zwei Mannschaften im Spiel-, dann wird ein Sieger ausgespielt. Die Mannschaft hat gewonnen, die zuerst 2 Punkte hat. |
Israel
- GameAuf jeder Feldseite sind zwei Mannschaften : eine Mannschaft ist im Feld, die andere ist hinter der Grundlinie außerhalb des Feldes. Die beiden Mannschaften im Feld spielen einen Ball aus. Die Mannschaft, die nicht den Fehler macht; erhält einen Punkt und bleibt im Feld. Die bislang spielfreie Mannschaft kommt auf der Verliererseite mit Aufschlag ins Spiel. Dieser neue Ball wird nach dem gleichen Prinzip ausgespielt. Sieger ist dann die Mannschaft, die z. B. zuerst 10 Punkte erzielt hat. |
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VARIATIONEN:
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| Weitere Spiel- und Übungsformen |
| Dabei sollte immer berücksichtigt werden, dass bei allen Aktionen immer Zusatzaufgaben gestellt werden. Also nicht den Ball z. B. zum Zuspieler werfen und dann schlagen, sondern nach dem Spiel zum Zuspieler einen von diesem gespielten Ball zuerst abwehren und anschließend angreifen. |
TIPP: |
Ein
Spieler spielt den Ball zum Zuspieler, der einen (leichten) Angriff auf
diesen Spieler macht. Dieser wehrt den Ball zum Zuspieler ab, der diesen Ball zuspielt. Der, der den Ball abgewehrt hat, greift jetzt im Sprung an und spielt den Ball diagonal und genau auf die andere Seite, wo der Abwehrspieler wieder auf den Zuspieler abwehrt. Anschließend erfolgt wieder ein Angriff durch den, der den Ball abgewehrt hat. Die Spieler, die angegriffen haben, wechseln jeweils ins andere Feld.Wichtig dabei ist, dass platziert angegrif f en wird, damit der Ball im Spiel bleibt |
| VARIATIONEN: - für Anfänger : den Ball ins andere Feld pritschen oder evtl. werfen. Abwehrspieler ist nicht der Angreifer. |
Weitere Informationen im
Internet und in gedruckter Form
Internet - Adressen
| 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. |
Literatur zum Thema -Beach -Volleyball
| Schlockermann / Mackerodt | Beach - Volleyball 2000, Rowohlt - Verlag, |
| Hömberg / Papageorgiou | Handbuch für Beach - Volleyball 1997, Meyer und Meyer, |
| Beutelstahl / Meyndt | Volleyball 2001, biv München, |
Dazu können beim VLW noch bestellt werden
| 1. |
Mini - Volleyball Broschüre ca. 6,00 € |
| 2. |
Quattro - Volleyball - Broschüre ca. 9,00 € |
| 3. |
CD - ROM Volleyball 2001, ca. 14,00 € |
Downloadangebote:
| 1. |
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| 2. |
Diese ganze html-Seite als |

Das
/ der Tomahawk wird in ähnlichen Situationen angewendet wie der Open
Hand / Beach Dig. 
Die
Handflächen aneinander legen und dabei die Daumen kreuzen. Wenn man
nun die Hände wie ein Buch aufklappt, erhält man die korrekte
Handhaltung, mit einer ebenen Spielfläche. Die Kraftdosierung beim
Tomahawk entspricht bei hoch anfliegenden Bällen der des Pritschens.


Im
Angriff geht dem Poke eine Ausholbewegung des Schlagarms wie beim Angriffsschlag
voraus, um den Gegner zu täuschen. Der Poke wird von erfahrenen Spielern
aber auch zur Abwehr überspielter Bälle oder körperferner
Bälle eingesetzt. Hierbei werden die voll angespannten Finger Richtung
Ball gestochen
Diese
Technik wird angewendet zur Abwehr für in Brusthöhe ankommende
schnelle Bälle

Da
das Feld sehr groß ist, müssen die beiden Spieler sich immer
verständigen. Ein Spieler blockt, einer wehrt ab. Für den Abwehrspieler
ist es wichtig zu wissen, wo geblockt wird, damit er dann den freien Teil
des Feldes übernimmt. Dazu gibt ihm der Blockspieler mit den Fingern
Zeichen:
DRITTENABSCHLAGEN
A
beginnt mit einem Ball. Er wirft zu B, der zu C, usw. Der Spieler,der
wirft, muss den Namen des Spielers rufen, dem er spielt.Wichtig: die
Reihenfölge bleibt gleich, d.h., jeder muss sich merken, von wem
er den Ball bekommt und wem er spielen muss.
Ball
auf dem Boden der gegnerischen Mannschaft ergibt einen Punkt.
Von
der einen Seite (hier: die linke..) werden Aufschläge gemacht - je
nach dem Können näher am Netz oder weiter weg vom Netz.
Kaiserspiel
Volleyball
- Rondo I
Volleyball
- Rondo II
Israel
- Game
King
Of The Court
Jeder
Spieler läuft seinem Ball
Ein
Spieler spielt den Ball zum Zuspieler, der einen (leichten) Angriff auf
diesen Spieler macht.