Inline-Skating und verwandte Disziplinen
Inline Skating, Nordic Blading, Ski Inline Slalom/Riesenslalom, Inline Hockey und Varianten
„Balancetraining ist alles“ hört man beispielsweise von den Fußball-Talentförderungs-Profis des Ajax Amsterdam.
Damit geht man auf den zunehmenden Mangel an elementaren Fähigkeiten im Leistungs- und Nachwuchsbereich verschiedener Sportarten ein.
Kein Wort ist hier öfter zu hören als die Vokabel Balance. Wirkliche Bewegungstalente sind rar und so müssen heute Koordinationsfähigkeiten, die einst der Straßenfußballer ganz beiläufig erlernte, mühsam trainiert werden.
Inline-Skating scheint durch seinen Anspruch, besonders an die Gleichgewichts-, Differenzierungs- und Rhythmisierungsfähigkeit, sowie an den Bereich der konditionellen Fähigkeiten, diese Anforderungen in erstaunlich hohem Maße zu erfüllen und sich so vom Trend zum hochwertigen Trainingsmittel zu entwickeln. „Inline-Skates machen eine Vielzahl anspruchsvoller Bewegungen möglich und sind für die Gestaltung eines spielerisch-situativen Ergänzungstrainings ideal. Hierunter verstehe ich die ganzheitliche Förderung konditioneller und koordinativer Grundlagen“ ( NAGEL, 1998, 20). Abgesehen von der zunehmenden Bedeutung der Inline-Skates im Bereich der verschiedenen, besonders situativen Sportarten, haben sie sich als ergänzendes semispezifisches bzw. spezifisches Trainingsmittel im Sommertraining der Skilangläufer sowie der alpinen Skiläufer einen Namen gemacht. Nach Erkenntnissen erfahrener Trainer, Leistungssportler sowie der neueren Literatur scheinen die Skates ein großes Potential in den Trainingsprozess zu bringen und diesbezüglich eine wichtige Bereicherung zu sein.
Ausgehend vom Nutzen, den die Inline-Skates im leistungssportlichen Bereich mit sich bringen, besteht das Anliegen der Verfasser darin, die gewonnenen Erkenntisse zu ergänzen und diese auch auf den breitensportlichen Sektor zu übertragen.
Es stellt sich die Frage, ob die mit Inline-Skates erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten auch für Skianfänger im Skilanglauf sowie im Alpinen Skilauf von Nutzen sein können und somit die Qualität und die Quantität in der Skiausbildung erhöht werden kann. Zitiert nach: T. Küttner, Y. Romanus, Diplomarbeit zum Thema: "Untersuchungen zur Wirkung einer Inline-Skate-Ausbildung auf den Lernprozess im Skilauf", Juni 2003
Damit geht man auf den zunehmenden Mangel an elementaren Fähigkeiten im Leistungs- und Nachwuchsbereich verschiedener Sportarten ein.
Kein Wort ist hier öfter zu hören als die Vokabel Balance. Wirkliche Bewegungstalente sind rar und so müssen heute Koordinationsfähigkeiten, die einst der Straßenfußballer ganz beiläufig erlernte, mühsam trainiert werden.
Inline-Skating scheint durch seinen Anspruch, besonders an die Gleichgewichts-, Differenzierungs- und Rhythmisierungsfähigkeit, sowie an den Bereich der konditionellen Fähigkeiten, diese Anforderungen in erstaunlich hohem Maße zu erfüllen und sich so vom Trend zum hochwertigen Trainingsmittel zu entwickeln. „Inline-Skates machen eine Vielzahl anspruchsvoller Bewegungen möglich und sind für die Gestaltung eines spielerisch-situativen Ergänzungstrainings ideal. Hierunter verstehe ich die ganzheitliche Förderung konditioneller und koordinativer Grundlagen“ ( NAGEL, 1998, 20). Abgesehen von der zunehmenden Bedeutung der Inline-Skates im Bereich der verschiedenen, besonders situativen Sportarten, haben sie sich als ergänzendes semispezifisches bzw. spezifisches Trainingsmittel im Sommertraining der Skilangläufer sowie der alpinen Skiläufer einen Namen gemacht. Nach Erkenntnissen erfahrener Trainer, Leistungssportler sowie der neueren Literatur scheinen die Skates ein großes Potential in den Trainingsprozess zu bringen und diesbezüglich eine wichtige Bereicherung zu sein.
Ausgehend vom Nutzen, den die Inline-Skates im leistungssportlichen Bereich mit sich bringen, besteht das Anliegen der Verfasser darin, die gewonnenen Erkenntisse zu ergänzen und diese auch auf den breitensportlichen Sektor zu übertragen.
Es stellt sich die Frage, ob die mit Inline-Skates erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten auch für Skianfänger im Skilanglauf sowie im Alpinen Skilauf von Nutzen sein können und somit die Qualität und die Quantität in der Skiausbildung erhöht werden kann. Zitiert nach: T. Küttner, Y. Romanus, Diplomarbeit zum Thema: "Untersuchungen zur Wirkung einer Inline-Skate-Ausbildung auf den Lernprozess im Skilauf", Juni 2003
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Wer über die Geschichte der Inline-Skates reden will, der kommt an der Erfindung der Schlittschuhe nicht vorbei. Denn die Erfindung der Inline-Skates war der über 200 Jahre dauernde Versuch, Schlittschuhe für den Sommer zu konstruieren.
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Inline-Skaten liegt voll im Trend.
Skaten als attraktive Fortbewegungsart gewinnt immer mehr Freunde und auch seinen Platz in den Schulen.
Mit den technisch hochwertigen Sportgeräten können hohe Geschwindigkeiten erreicht werden und machen die Bewegung auf den schnellen Rollen zum Erlebnis. Aber auch körperliche (Ausdauer, Geschicklichkeit) und psychische Herausforderungen (Aufmerksamkeit, Reaktion) ermöglichen interessante Erfahrungen.
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Inlineskates sind für den Schneesport ein sehr geeignetes Gerät um Skisport im Rahmen einer Ganzjahresbetreuung/- schulung anzuleiten, zu schulen und zu betreuen. <br>
Eine Übersicht der gesamten Inlinepalette mit weiterführenden links findet man bei "wikipedia".
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Hockey mit Inlinern (in verschiedenen Varianten) ist eine der boomenden Sportarten.<br>
Alles Wissenswerte zu dieser jungen Sportart incl. weiterführender Weblinks und ein freizeitsportorientiertes Webportal geben umfangreiche Informationen und Anregungen als Zugang zu dieser jungen, attraktiven Sportartenfamilie.
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