Landesbildungsserver Baden-Württemberg - Neuer Unterricht
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Neuer Unterricht

Hinweise zu Unterrichtskonzepten, die neu auf dem Server sind

Lernsituation zum Thema Personalauswahl. Die Schüler/innen bereiten Vorstellungsgespräche vor, indem Sie eine Checkliste für Bewerbungsunterlagen erstellen und einen Fragenkatalog entwerfen.
Lernsituation zum Thema Zinsrechnung. Die Schüler/innen berechnen Tages-, Monats- und Jahreszinsen und werden gleichzeitig mit der Erstellung verschiedener Handlungsprodukte (z.B. einer Aktennotiz) konfrontiert. Zudem üben sie den Umgang mit Anlagen.
In dieser Lernsituation beschäftigen sich die Schüler/innen mit dem einfachem und dem gewogenen Durchschnitt. Sie erkennen den Unterschied zwischen den beiden Arten der Durchschnittsbildung und wenden dieses Wissen an indem sie verschiedene Aufgaben lösen. Anschließend verfassen die Schüler/innen eine E-Mail, mit der sie ihren Vorgesetzten über die ermittelten Ergebnisse informieren.
In dieser Lernsituation beschäftigen sich die Schüler/innen mit dem Thema CRM und erstellen Präsentationsfolien, gestalten Plakate und Postkarten und verfassen E-Mails.
Brettspiel, bei dem die Spieler/innen Fragen zu den Lernfeldern 1 bis 4 (Schwerpunkt Betriebswirtschaft) beantworten müssen. Das Spiel kann z.B. zur Vorbereitung auf den ersten Teil der gestreckten Abschlussprüfung eingesetzt werden. Spielen können 3 bis 6 Spieler/innen. Begonnen wird als Azubi. Durch Würfeln und Fragen beantworten arbeiten sich die Spieler/innen über die Ebenen Mitarbeiter und Abteilungsleiter bis zum Geschäftsführer hoch. Gewinner des Spiels ist derjenige Spieler, der als erster den Aufstieg zum Geschäftsführer geschafft hat.
Die SchülerInnen werden mit der Situation einer Auszubildenden nach der Prüfung konfrontiert, die sich wegen eines neuen Arbeitsvertrages mit dem Thema Tarifvertrag auseinandersetzen muss. Anhand des Arbeitsvertrages und den dazugehörigen Tarifverträgen erarbeiten die SchülerInnen die Geltungsbereiche, Arten und Inhalte von Tarifverträgen.
Situation zur Wiederholung und Vertiefung der Phasen des Verkaufsgesprächs als Vorbereitung auf den 1. Teil der gestreckten Abschlussprüfung
In dieser Lernsituation unterstützen die Schülerinnen und Schüler ihren Vorgesetzten im Entscheidungsprozess bezüglich Eigenlagerung oder Fremdlagerung. Methodisch ist die Lernsituation an kooperatives Lernen und an ein Gruppenpuzzle angelehnt.
Legeübung zur Rückwärtskalkulation. Die Schüler/innen wiederholen einzeln oder zu zweit das Kalkulationsschema und führen anschließend die Rückwärtskalkulation durch.
Die Schüler/innen erhalten in Partnerarbeit verschiedene Karten mit Begriffen rund um das Thema Kosten- und Leistungsrechnung. Sie diskutieren und klären diese Begriffe im Team und bringen die Begriffe in eine Struktur indem sie diese entsprechend anordnen. Anschließend wird im Lehrer-Schüler-Gespräch eine gemeinsame Struktur an der Tafel erarbeitet und diskutiert.
Mit Hilfe einer "Schuldenspirale" und einer Videosequenz aus der Sendung "Raus aus den Schulden" werden die SchülerInnen mit der Problematik der Überschuldung bei Jugendlichen konfrontiert. Anschließend entwickeln und erläutern sie in einer arbeitsgleichen Gruppenarbeit den Prozess innerhalb einer Schuldenspirale, sodass sie nach einer weiteren Videosequenz die Bedeutung eines Budgetplans kennen und diesen für sich selbst anwenden.
Unterrichtsentwurf zum Thema Stellenbeschreibung und Stellenanzeige. Die Schüler/innen erstellen und analysieren eine Stellenbeschreibung und verfassen anschließend eine Stellenanzeige. Dieser Entwurf baut auf die Ausgangssituation des Entwurfs zum Thema Personalbeschaffung auf, kann aber auch ohne diese Vorstruktur unterrichtet werden.
Partnerpuzzle zum Thema Konsumententypen
Lernspiel zum Üben von Buchungssätzen. Gespielt wird zu zweit oder in 3er-Gruppen. Gewinner ist derjenige, der die meisten Buchungssätze richtig hat. Konzipiert ist das Spiel für den Einsatz in Einzelhandelsklassen, kann aber problemlos auf andere Ausbildungsberufe übertragen werden.
Legeübung zum Thema Angebotsvergleich. Einzeln oder in 2er-Teams bringen die Schüler/innen die Kärtchen in die richtige Reihenfolge. Gewinner ist, wer in kürzester Zeit den Angebotsvergleich richtig gelegt hat.
Die Schüler/innen spielen in Kleingruppen das Brettspiel Monopoly. Dabei nehmen sie Buchungen zu den Spielzügen vor, erstellen eine Bilanz, führen eine Inventur durch und werten einen Jahresabschluss anhand von Kennziffern aus. In spielerischer Form wird bereits Gelerntes wiederholt und werden betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erfahren.
In dieser Lernsituation berechnen und analysieren die Schüler/innen verschiedene Lagerkennziffern (durchschnittlicher Lagerbestand, Umschlagshäufigkeit, durchschnittliche Lagerdauer, Umsatzrendite).
Lernsituation zum Thema Werbeerfolgskontrolle. Die Schüler/innen führen eine ökonomische Erfolgskontrolle anhand vorliegender Daten aus dem Warenwirtschaftssystem durch und schlagen begründet sinnvolle Maßnahmen für eine außerökonomische Erfolgskontrolle vor.
Bei diesem Unterrichtsentwurf arbeiten sich die Schüler/innen anhand eines Informationstextes in die Vorgehensweise des dynamischen Investitionsrechenverfahrens "Methode des internen Zinsfußes" ein. In Partnerarbeit wenden Sie die Methode auf die Ausgangssituation an und treffen aufgrund der ermittelten Ergebnisse eine begründete Entscheidung.
Lernsituation zum Thema Visual Merchandising. Die Schüler/innen erarbeiten ein Konzept für die Neugestaltung der Sportabteilung eines Warenhauses.
Unterrichtsentwurf zum Thema Sortimentsgliederung im Einzelhandel nach Hersteller- und Handelsmarke. Ausgehend von einem "Versuch", bei dem von den Schüler/innen Colas verschiedener Marken getestet werden, erfolgt die Diskussion der Funktionen von Handelsmarken für den Verbraucher und den Handel.
Excel-Datei zur Berechnung von Aufgaben zu den Themen Vorwärts-, Rückwärts- und Differenzkalkulation
Partnerpuzzle zum Thema Handelsspanne und Kalkulationsabschlag
In dieser Lernsituation führen die Schüler/innen Rentabilitätsberechnungen durch, berechnen die Wirtschaftlichkeit und den Cashflow und bewerten ihre Ergebnisse.
Unterrichtsentwurf zum Thema Leasing. Die Schüler/innen arbeiten sich anhand einer konkreten Situation in 3er-Gruppen in die Thematik des Leasings ein und treffen für die vorliegende Situation eine begründete Entscheidung.
Anhand eines Gesprächs zwischen einer Kundin und einer Auszubildenden werden die Schüler/innen mit der Thematik "Schlechtleistung" konfrontiert. In einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit erarbeiten die Schüler/innen die Sachmängelarten und beschäftigen sich anschließend mit der Frage nach der Erkennbarkeit der Mängel.
Unterrichtsentwurf zum Thema verkaufen kurz vor Ladenschluss/ Ladenschlussgesetz
Moodle-Kurs zur selbstständigen Wiederholung und Übung von Buchungen auf Bestandskonten (Kaufmann/-frau im Einzelhandel).
In diesem Moodle-Kurs setzen sich die Schüler/innen mit dem Thema Arbeitslosigkeit auseinander. Inhalt des Kurses sind der Begriff und die Messung sowie die Ursachen und Arten der Arbeitslosigkeit. Weiterhin werden die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf Betroffene und die Volkswirtschaft und Maßnahmen zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit betrachtet.
Die Schüler/innen nehmen in einem Moodle-Kurs an einer Umfrage zu ihrer individuellen Nachfrage teil. Das Umfragebeispiel bezieht sich auf das monatliche Tankverhalten. Anhand der so ermittelteten Daten wird die Gesamtangebotskurve erstellt und erläutert. Anschließend führen die Schüler/innen in einer Gruppenarbeit die Verschiebung der Nachfragekurve anhand von vier Beispielfällen durch. Abgerundet werden die Inhalte durch Tests in dem Moodle-Kurs. Der Moodle-Kurs mit der Umfrage, den Tests und den Arbeitsmaterialien steht auf der Moodle-Plattform des LBS zur Ansicht und zum Download zur Verfügung.
In diesem Unterrichtsentwurf werden die Vorkenntnisse der BerufsschülerInnen mit Hilfe von Metaplankarten gesammelt und geclustert. Anschließend erfolgt in einer Gruppenarbeit die Berechnung des Auszahlungsbetrages und die Erörterung der Bedeutung des Familienstandes für die Höhe des Nettogehalts.
Die SchülerInnen lernen in einer Lernsituation die Wertschöpfungskette der Zeitschriftenproduktion kennen. In Partnerarbeit verstehen Sie, wer Umsatzsteuer in welcher Höhe abführt und wer sie trägt. Dadurch erkennen Sie, dass die Mehrwertsteuer für Unternehmen keine Kosten darstellen.
Dieses Rollenspiel führt problemorientiert in das Thema Betriebsabrechnungsbogen ein, indem ein Streitgespräch über die Kostenzuteilung stattfindet.
Das Rollenspiel dient zum Einstieg in den Themenkomplex "Vermögenswirksame Leistungen". Die SchülerInnen spielen mit Requisiten das Sparen und die Abgaben der Vermögenswirksamen Leistungen nach.
Die SchülerInnen lernen in einer Gruppenarbeit ihren persönlichen Einsatz als Personalkosten für verschiedene Artikel-Gruppen einzuschätzen. Außerdem führen sie anschaulich an einer Metaplanwand die Vorwärtskalkulation durch und erkennen die Probleme der kostenorientierten Preisfindung. In einem HotPot-Kreuzworträtsel wird das Wissen überprüft.
Unterrichtsentwurf unter der Fragestellung "Welche Auswirkungen hat die zunehmende Globalisierung auf Verbraucher und Unternehmer?"
Unterrichtsentwurf zum Thema Angebotsvergleich. Ausgehend von der Situation, dass Kinderfahrräder neu in das Sortiment eines Warenhauses aufgenommen werden sollen, erkennen die Schüler/innen die Notwendigkeit eines quantitativen und qualitativen Angebotsvergleichs und führen diesen durch. Aufgrund des Angebotsvergleichs treffen sie eine begründete Entscheidung für einen Lieferanten.
Im Rahmen eines Stationenlernens sollen sich die SchülerInnen einen Überblick über die verschiedenen Arten der Flexibilisierung der Arbeit (Arbeitszeit, Beschäftigtenzahl und Arbeitszuordnung) verschaffen. Neben den unterschiedlichen Flexibilisierungsarten kommen unterschiedliche Medien an den Stationen zum Einsatz. Nach einer Diskussion in einem Forum können die Auswirkungen der Flexibilisierung der Arbeit beurteilt werden.
In der Unterrichtsstunde wird die Außenhandelsposition Deutschlands erklärt. Die SchülerInnen erarbeiten in Gruppenarbeit und durch kreative Gestaltung von Postern die Gründe für den Außenhandel Deutschlands. Dabei wird auf die Theorie von Ricardo Bezug genommen.
Die SchülerInnen werden in die Situation der Sonntag-Aktuell-Redaktion versetzt, die aufgrund eines Anrufs von Frau Müller eine Ausgabe zum Thema "Rechtsgeschäfte - alles möglich?" plant. Daraufhin erarbeiten sie in einem Gruppenpuzzle die gesetzlichen Formen der Rechtsgeschäfte. Dabei wird auf die Möglichkeit des Ersatzes der weniger strengen Form durch die jeweils strengere gesetzliche Form eingegangen.
Die SchülerInnen werden mit einer Problemstellung konfrontiert in der ein Drogeriekunde eine Akku-Zahnbürste reklamiert und auf einen uneinsichtigen Mitarbeiter stößt. Daraufhin sollen die SchülerInnen Tipps und Lösungsvorschläge für die kundenfreundliche Reklamationsbehandlung entwickeln und Folgen zufriedenstellender bzw. nicht zufriedenstellender Reklamationsabwicklung erarbeiten.
Die Schüler/innen werden mittels eines Rollendialogs in die Situation eines Auszubildenden versetzt, der die Incoterms nicht kennt und deshalb auch nicht weiß, ob ein Kunde die Zahlung einer beschädigten Ware verweigern kann oder nicht. Daraufhin bearbeiten die Schüler/innen in Partnerarbeit verschiedene Arbeitsaufträge.
Die SchülerInnen sollen lernen, wie ein "Preisschock" beim Kunden vermieden werden kann. Dazu erarbeiten sie im Anschluss an eine Preiskonfrontation mit der Methode Partnerpuzzle die verschiedenen Methoden der Preisnennung. Ein daran anschließendes Rollenspiel werten sie unter besonderer Beachtung der Preisargumentation aus.
Damit die SchülerInnen Geschäftsfälle auf Aktiv- und Passivkonten buche können lernen sie anhand eines Kontoauszuges die Bestandsmehrungen und -minderungen auf Aktiv- und Passivkonten zu erfassen. Sie lernen eine systematische Vorgehensweise bei der Buchung von Geschäftsfällen kennen, die als eine allgemeine Übersicht durch das Ergänzen eines Plakates an der Metaplanwand erarbeitet wird.
Die SchülerInnen nehmen die Rolle eines Oligopolisten (Fishburger-Anbieter) ein und treffen Preisentscheidungen. Die Entscheidungen werden ausgewertet. Dadurch lernen sie das Ziel eines Angebotsoligopolisten und seine Verhaltensweisen auf dem unvollkommenen Markt und im Alltag kennen.
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