Höhlenmalerei mit Fünftklässlern
Das Internet liefert die Vorlage für ein Modell |
|
| Die Höhlen von
Was spricht für den großen Aufwand, ein Modell zu bauen? Die Auseinandersetzung mit dem Thema wird intensiviert. Die Motivation ist bei praktischer Arbeit größer als bei bloßer passiver Betrachtung. Die Leistung der steinzeitlichen Künstler erfährt eine größere Wertschätzung, wenn es die Schüler einmal selbst probieren. In der Diskussion tragen plötzlich viel mehr Schüler ihre Meinung bei, weil sie durch die praktische Arbeit Interesse am Unterrichtsgegenstand gefunden haben. |
|
Bau des Modells:Aus vier Zentimeter breiten Dachlatten wird ein Gerüst zusammengeschraubt. Auf eine Verstrebung wurde bewusst verzichtet, da diese nur unnötig das Gewicht erhöhen würde.Auf die Dachlatten wird Drahtgeflecht genagelt und miteinander verbunden. Falten im Drahtgeflecht sollen die Felsoberfläche imitieren. |
![]() |
| Nun kann die mit Kleister getränkte Zeitung
aufgetragen werden. Achtung! An den Drahträndern reißt man sich leicht
die Hände auf.
Wenn nach einer Woche die Zeitung trocken und fest ist, wird die
"Höhlenwand" mit Wandfarbe überstrichen. Jetzt ist es Zeit,
sich im Internet die Vorlagen aus den Höhlen von
|
![]() |
| Die Vorlagen werden mit Wasserfarben
übertragen. Wer selbst Farben wie die Künstler aus der Altsteinzeit
verwenden möchte, kann auf den Seiten von
|
![]() |
Die
Klasse 5a der Rosensteinschule Stuttgart vor der fertigen "Höhlenwand". |
|
Für diese Seite gilt die



Die
Klasse 5a der Rosensteinschule