Landesbildungsserver Baden-Württemberg - Pressespiegel
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Pressespiegel

Der Moderator Tobias Borke verfasste zu jedem Tag des Spiels Berichte für die fiktiven Zeitungen BLICK und Neuwürttinger Bote. Die Artikel spiegelten das Verhalten der Mitspieler. Am nächsten Tag wurden die Artikel an der Pinwand veröffentlicht. Die Schülerinnen und Schüler nahmen diese Hinweise sehr ernst und korrigierten sich entprechend. Die ersten beiden Tage des Spiels sind unten dokumentiert.

Ausgabe 1-7.10.15 0,80€
BLICK
Die Fraktion der PeG ausspioniert 
Unglaublich! Auf dreiste Weise wurde die PeG ausspioniert! Die PeG (Partei für egalitäre Gesellschaft) war gerade in der Kaffeepause, als Spione der PWB (Partei für Wirtschaftsbalance) und der Chaoten Gruppe IzU (Initiative zivile Ungeduld) ihre Arbeitspapiere durchwühlten. Von der Izu ist man ja sowieso keine
professionelle Arbeit gewohnt. Aber die PWB? Hat unsere Regierungsfraktion das nötig? Geht sie so mit unseren Stimmen und dem Vertrauen der Wähler um? Blick meint: unmöglich. Das nächste Mal machen wir unsere Kreuze woanders.

Stadtratssitzung beschließt neue Heizung und Expertenbericht zum Wohnungsbau im Süden
Bei der Stadtratssitzung heute wurde der Bau der neuen Heizung für die 18. Schule mit beschlossen. Die Fraktion der PUR stimmte zu, obwohl ihr Wunsch nach nachhaltiger, umweltfreundlicher Technik nicht beachtet wurde. Außerdem wurde ein Expertenbericht zur möglichen Verwirklichung neuer Wohnungsbauvorhaben im neuwürttinger Süden beschlossen.

Was ist los mit der PWB?
Unglaublich! Erst spioniert sie bei der PeG, dann widerspricht sich die Fraktion der PWB öffentlich während der Stadtratssitzung. Der Sprecher der PWB beruhigt: Es habe kurzfristig interne Führungsprobleme gegeben, vier Parteimitglieder hätten die Führung in Anspruch genommen. Außerdem kritisiert Herr
Emre die Sitzordnung: „Wir waren im ganzen Saal verteilt. Da war es schwer sich abzusprechen.“

Ausgabe 2-8.10.08 1,50 €
Neuwürttinger Bote
Verkehrsausschuss beschließt Fortbestand der Neuwürttinger Straßenbahn.
Verkehrsproblem soll wohl über Mautsystem geregelt werden.
Jeder Neuwürttinger kennt das Problem: Jeden Morgen staut sich der Verkehr auf der B20 ins Unendliche. Wer auf sein Auto angewiesen ist verliert hier viel Zeit. Gestern war dieses dringliche Problem erneut Thema des Ausschusses für Verkehr und Umwelt. Die PWB sprach sich für die Abschaffung der Straßenbahn und den Ausbaus der B20 aus. Dies scheiterte allerdings am geschlossenen Widerstand aller Fraktionen und der IzU. Der Vorschlag der Fraktionen der PeG und WsG, eine Umgehungsstraße zu bauen war auf Grund der Kosten nicht mehrheitsfähig. Die Straßenbahn bleibt, auch weil viele Kleinverdiener und Schulkinder auf sie angewiesen sind. Das wurde gegen die Stadträte der PWB durchgesetzt. Des weiteren wurde eine Untersuchung zur
Realisierbarkeit eines Mautsystems in Auftrag gegeben. Wir sind gespannt wie und vor allem wann diese Problematik endlich gelöst wird.

Privatschulen: Ja oder Nein,
Ausschuss bewertet den Sachverhalt als sehr wichtig und verlegt die Entscheidung in den Gemeinderat.
Eine Frage spaltet zur Zeit die öffentlich Meinung: Soll es in Neuwürttingen Privatschulen geben oder nicht. Ja meint die Fraktion der PWB. Schließlich gäbe es in Deutschland Bildungsfreiheit und wer will, der soll seinen Kindern auch eine aus seiner Sicht bessere Bildung ermöglichen. Nein meint die Fraktion der PeG, sie verwahrt sich gegen ein zwei-Klassen-Schulsystem. Obwohl die restlichen Fraktionen sich in dieser Fragestellung eher gleichgültig zeigten, kam es bei der Abstimmung zum Patt, worauf die Entscheidung vertagt wurde.

Hochhaus: Ja oder Nein?
Die PWB sprach sich gestern im Ausschuss für Familie, Kultur und Sicherheit für den von Relaistore geplanten Bau eines Hochhauses im nordöstlichen Teil des Neuwürttinger Stadtparks aus. Sie argumentierten ein solcher Bau würde das Stadtbild modernisieren, Arbeitsplätze und Wohnraum schaffen und Neuwürttingen als Wirtschaftsstandort stärken. Damit stieß die PWB erneut auf den geballten Widerstand aller Fraktionen. Die WsG möchte die nötigen Gelder lieber in die Renovierung bestehenden Wohnraums investieren, die PUR will das Naherholungsgebiet Stadtpark schützen und die Versiegelung des gleichen verhindern. Die IzU teilt diese Auffassung und war auch dementsprechend glücklich als der Antrag vertagt wurde um erst eine Bürgerbefragung durchzuführen.
Weiterführender Link Detaillierte Informationen und Kontakte
Stabsstelle für Integrationspolitik der Stadt Stuttgart

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