Landesbildungsserver Baden-Württemberg - Der Heidengraben - ein keltisches "oppidum" wird erkundet
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Der Heidengraben - ein keltisches "oppidum" wird erkundet

3. Materialien und Medien

 

Darstellende Texte

 
  • interner link D 1 pdf-datei  Geschichte des Heidengrabens
  • interner link D 2 pdf-datei  Geschichte der Erforschung, Funde und Folgerungen
  • interner link D 3 pdf-datei  Die Kelten auf dem Heidengraben
  • interner link D 4 pdf-datei  Geeignete Literatur
 

 

Abbildungen

 

Gesamtübersicht im interner link Album

  • interner link B 1  Keramik. Späthallstatt-/frühlatènezeitliche Keramik aus der Siedlung in der Flur "Strangenhecke" in der Elsachstadt
  • ©  Verwendung mit freundlicher Erlaubnis des Instituts für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters, Universität Tübingen.
  • interner link B 2  Burren: Reste der Grabhügel
  • interner link B 3  Skizze der Anlage (interner link pdf-Datei pdf-datei)
  • interner link B 4a  Rekonstruierte Mauer
  • interner link B 4b  Rekonstruierte Mauer und Tor G
  • interner link B 5  Rundweg auf dem Wall
  • interner link B 6  Tor E
  • interner link B 7a  Schautafel "Der Heidengraben"
  • interner link B 7b  Schautafel "Grabhügel beim Burrenhof"
  • interner link B 7c  Schautafel "Tor G"
  ©  Roland Wolf  (alle Fotos außer B 1)

 

- Arbeitskreis Landeskunde/Landesgeschichte RP Tübingen -

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