Kloster Bronnbach - Geschichtlicher Überblick
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Kloster Bronnbach im 18. Jahrhundert. Gemälde im Josephssaal des Klosters © Bild Christoph Bühler |
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1151 |
Gründung des Zisterzienserklosters Bronnbach durch drei Edelfreie aus der Umgebung. Der Gründungskonvent kommt aus Waldsassen. |
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1153 |
Bestätigung des Klosters durch Papst Eugen III. |
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1167 |
Kloster Maulbronn übernimmt die Rolle der Mutterabtei . |
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Mitte 14. Jh |
Wirtschaftskrise |
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15. Jh. |
Wirtschaftliche Erholung mit Hilfe von Maulbronn, kulturelle Blüte |
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1408 |
Bau der steinernen Tauberbrücke |
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1508 |
Brief des Novizen Philipp Trunk: Einblick in die Lebensformen im Kloster, in den Bildungsstand, in die bauliche Anlage und ihre Ausstattung. |
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1525 |
Plünderung des Klosters und Vertreibung des Abtes im Bauernkrieg |
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1553 |
Einführung der Reformation |
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1559 -72 |
Rückkehr zum alten Glauben |
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1595 |
Neue Mutterabtei wird Ebrach |
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1632 |
Wirren des 30jähringen Krieges: Gustav Adolf von Schweden überträgt das Kloster an die evangelischen Grafen von Löwenstein-Wertheim; was an den katholischen Kult erinnert, wird vernichtet. |
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1634 |
Niederlage der Schweden bei Nördlingen: die Mönche kehren ins Kloster zurück. |
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1673 |
Wirtschaftlicher Aufschwung durch die Rückgabe von im Krieg verlorenem Klosterbesitz - Beginn des barocken Neubaus, der sich bis 1724/26 hinzieht (Konventbau, Refektorium, Klosterspital, Festsaal , Josephsaal). |
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1802 |
Säkularisation: Das Kloster kommt im Vorgriff auf den Reichsdeputationshauptschluss an die Fürsten von Löwenstein-Wertheim - Rochefort. Die Klosteranlage wird teils als Schloss, teils als Brauerei genutzt. Klosterkirche dient als Pfarrkirche. |
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1986 |
Kauf der Klosteranlage durch den Main-Tauber- Kreis |
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1987 |
Beginn der Restaurierung- Erarbeitung eines neuen Nutzungskonzepts (Konventbau: Kloster, Spital: Archiv-Verbund Main-Tauber, übrige Anlage: Kulturzentrum) | |
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- Arbeitskreis Landeskunde/Landesgeschichte RP Stuttgart - |