Landesbildungsserver Baden-Württemberg - Odenwald - Brandrodungsfeldbau und Hackwaldwirtschaft
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Odenwald - Brandrodungsfeldbau und Hackwaldwirtschaft

3. Materialien und Medien

3.1 Darstellende Texte

  • interner link  D 1   pdf-datei Brandrodungsfeldbau und Hackwaldwirtschaft im Odenwald - Eine untergegangene Form der Feld-Wald-Wirtschaft in den deutschen Mittelgebirgen

 

3.2 Textquellen


  • interner link  T 1 pdf-datei  Moralische Topographie in Rücksicht der medicinischen Policey 1808
  • interner link  T 2 pdf-datei  Petition des Stadtrats von Eberbach an den Großherzog 1809
  • interner link  T 3 pdf-datei  Petition der Gemeinde Eberbach an die Zweite Kammer 1833
  • interner link  T 4 pdf-datei  Auszug aus Forsteinrichtungswerk Gemeindewald Eberbach 1850
  • interner link  T 5 pdf-datei  Tagebuch über die Untersuchung der Zustände der Stadt Eberbach 1855
  • interner link  T 6 pdf-datei  Bereisung des Amtsbezirks Eberbach durch den Bezirksarzt 1881
  • interner link  T 7 pdf-datei  Reisebericht des Großh. Bezirksarztes (Amtsbezirk Eberbach) 1886
  • interner link  T 8 pdf-datei  Das Brennen der Hack- und Niederwaldungen an der badisch-hessischen Landesgrenze (Polizeiliche Anordnung, 29.03.1860, Archivalisches Autograf, Stadtarchiv Eberbach Regierungsblätter)
3.3 Abbildungen

interner link  Übersicht 

  • interner link  B 1  bild-datei   Das kontrollierte Abbrennen erfordert viele Hände und Augen.
  • interner link  B 2  bild-datei   Frühjahr 1976. Die letzte Schälwaldfläche wird gefällt.
  • interner link  B 3  bild-datei   Im Revier Neckarsteinach 1948. Einer der letzten Schälwaldhiebe. In der Mitte deutlich zu sehen sind die in die Erde getriebenen Eichenpfosten, das Klopfen der Rinde mit dem Beil und das Schälen mit dem "Schinder".
  • interner link  B 4  bild-datei   Frisch geschälte Rinde in den Böcken
  • interner link  B 5  bild-datei   Buchweizen in der Blüte
  • interner link  B 6  bild-datei Körner des Buchweizens
  • interner link  B 7  bild-datei   Vier Jahre nach dem Schälwaldabtrieb blüht als Folgepflanze zunächst der Ginster, danach kommen die Stockausschläge wieder hoch.
  • B 8  Hackwaldwirtschaft im Schwarzwald
    • interner link  B 8a  bild-datei Reutebrennen (Rüttibrennen) im 19. Jahrhundert (zeitgenössischer Holzschnitt aus einer Bauernzeitschrift)
    • interner link  B 8b  bild-datei Reutebrennen (Rüttibrennen) Anfang 20. Jahrhundert (zeitgenössische Photographie)
    • interner link  B 8c  bild-datei   Rekonstruktion des Reutebrennen (Rüttibrennen) in Vorderlehengericht/Schwarzwald, August 2002

©  Richard Wagner (B 1-7), Archiv Arbeitsgruppe Feuerökologie/Global Fire Monitoring Center (GFMC), Freiburg (B 8a-c)

 

3.4 Arbeitsblätter

  • interner link  AB 1 pdf-datei  Bausteine für den Unterrichtsverlauf
  • interner link  AB 2 pdf-datei Karte: Verbreitung der Hackwaldwirtschaft am Unteren Neckar (Raum Hirschhorn - Eberbach)

 

- Arbeitskreis Landeskunde/Landesgeschichte RP Karlsruhe -

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