Landesbildungsserver Baden-Württemberg - Hintergrundinformationen
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Hintergrundinformationen

Wer unterrichtet, sollte mehr wissen als in den Broschüren steht. Hier geht's ans Eingemachte.

Der Deutsche Verkehrsgerichtstag 2008 hat vom 23. bis 25. Januar 2008 in Goslar stattgefunden. In 6 Arbeitskreisen wurden Empfehlungen erarbeitet und ausgesprochen. Für die schulische Verkehrserziehung "Junger Fahrerinnen und Fahrer" bzw. für das Thema Verkehr und Mobilität sind die Ergebnisse des AK VII "Die Belastbarkeit des Fahrzeugführers" von besonderem Interesse und für die Umsetzung in einem Verkehrssicherheitstag geeignet.
Der Deutsche Verkehrsgerichtstag 2009 findet vom 28. bis 30. Januar 2009 in Goslar statt. Der Verkehrsgerichtstag ist ein Kongress von Verkehrsrechts- und Verkehrsexperten, der alljährlich in der letzten Januar-Woche stattfindet. Er wird von der Deutschen Akademie für Verkehrswissenschaft ausgerichtet und dauert jeweils drei Tage (mittwochs bis freitags).
Der ADAC schreibt über sich: Verkehrserziehung und Verkehrssicherheit Verkehrssicherheitsarbeit für alle Alters- und Zielgruppen ist - sowohl nach der Satzung als auch traditionell - ein wichtiges Aufgabengebiet des ADAC. Dies gilt besonders für die Verkehrserziehung in der Schule, wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche für die Gefahren des Straßenverkehrs zu sensibilisieren und sie auf eine selbständige, sichere und eigenverantwortliche Verkehrsteilnahme vorzubereiten.
Die Hauptzielrichtung des ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrserzieher e.V.):
Aral Mobilitätsstudien: Liebe geht durch den Wagen (2005). So tanken die Deutschen (2006) Beide Studien liefern grundlegende Informationen zu Verkehr und Mobilität.
Das Nds. Landesinstitut für Schulentwicklung und Bildung (NLI) hat im Auftrage des Niedersächsischen Kultusministeriums dieses Modell mit Lehrkräften aus allen Schulformen in mehrjähriger Arbeit entwickelt.
In der Schüler-Unfallversicherung ist jeder Unfall meldepflichtig, der ärztliche Behandlung nach sich zieht. 2006 waren 1.279.771 meldepflichtige Schulunfälle zu verzeichnen und damit ein Rückgang um 0,9 % von 74,30 auf 73,55 je 1.000 Versicherte
Sammlung von Daten und Fakten zu folgenden Themen:
Die Themenfelder Verkehr und Mobilität weisen durchweg eine hohe bis sehr hohe gesellschaftliche Relevanz auf. Um so wichtiger ist der wissenschaftliche Dialog, wie wir eine nachhaltige Mobilität am besten erreichen können. Die Antworten sind nicht einfach, denn verschiedene Aspekte führen zu Konflikten - beispielsweise Umwelt, Unfälle, Kosten und Mobilität. Der DVWG bietet Vortragsreihen zu den verschiedenen Themen an, die sich auf anspruchsvollem wissenschaftlichen Niveau bewegen.
Tipps zur Verkehrserziehung für Eltern.
Fahrerassistenzsysteme sind die besten Beifahrer
Die Zeitschrift fairkehr - informiert interessierte Lehrer und Pädagogen über aktuellen Themen rund um Umwelt, Verkehr, Freizeit und Reisen.
Verkehrssicherheit im Französisch-Unterricht
Übersicht über Programme, Aktionen und Angebote der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg.
Volkswagen, Deutsche Verkehrswacht und Ernst Klett Grundschulverlag bündeln ihre Kompetenzen in den Bereichen Mobilität und Verkehrssicherheit. LernWerkStadt in Stichworten Moderne Mobilitätserziehung ist sehr viel mehr als das Lernen von Regeln. Um sich sicher und souverän im heutigen Straßenverkehr bewegen zu können, müssen Kernkompetenzen erworben und trainiert werden. Von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter.
Europäisches Netzwerk Im EU-Projekt PROVIDER wird eine Internationale Internet-Plattform für Schulen und Kids geschaffen, die das Ziel haben den Schulweg spannender und sicherer zu gestalten. On-Line Fragebögen, Unterrichtsmaterialien, Spiele, Austausch zwischen europäischen Schulen und andere Tools sollen möglichst viele Schulen motivieren, aktiv zu werden und Mobilitätsmanagement in der Praxis umzusetzen.
Hintergrundliteratur zur Verkehrserziehung wird angeboten.
Viele Informationen zum Verkehrsrecht in Deutschland
Das Symposium spricht Empfehlungen für Politik und Praxis aus und erarbeitete Leitlinien zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen. Frau Degener vom GDV berichtete in dieser Präsentation die Ergebnisse des Symposiums
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