Offizielle Mitteilungen
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Der Runde Tisch Radverkehr Baden-Württemberg hat unter Federführung des Innenministeriums nach rund zwei Jahren Projektarbeit umfassende
Handlungsempfehlungen zur Verbesserung des Radverkehrs vorgelegt. Diese beinhalten unter anderem die verstärkte Nutzung des Fahrrades im Alltag (Abschnitt
F, Seite 23 ff), also auch zur Schule und zur Ausbildungsstätte. Hier sind dementsprechend Vorschläge zu lokalen Mobilitätskonzepten pro Rad inklusive der
Forderung nach Radschulwegeplänen und zur Verbesserung der Sicherheit von Radfahrern (Abschnitt I, Seite 44 ff) nachzulesen.
Auszug aus Infodienst Schulleitung 136 / Oktober 2009 Radfahrerfreundliche Schulen bis 2015 der Regelfall!Die Handlungsempfehlungen der Experten können auf der Homepage des Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg ( Unter der Zielsetzung "Baden-Württemberg auf dem Weg zum Radland Nr. 1“ ist auch vorgesehen: "Radfahrerfreundliche Schulen sollen bis 2015 der Regelfall sein“. Hierzu wird die Beratung und Abstimmung durch lokale, schulische Verkehrsausschüsse empfohlen. Beratend und mit ihren Lehrerfortbildungen stehen auch die Verkehrsbeauftragten der Staatlichen Schulämter und bei den Regierungspräsidien die Fachberaterinnen und Fachberater für Verkehrserziehung an allgemein bildenden Gymnasien sowie an beruflichen Schulen hilfreich zur Seite. Die Spitzen der Bündnispartner des im Mai 2009 gegründeten Landesbündnisses Pro Rad befassen sich mit der Umsetzung der Handlungsempfehlungen. Die Internetseiten des Innenministeriums ( Der Infodienst Schulleitung geht den Schulleitungen in Baden-Württemberg regelmäßig per E-Mail zu und wird im Intranet der Kultusverwaltung archiviert. Für die Inhalte der verlinkten Fremdangebote ist der jeweilige Herausgeber verantwortlich. Redaktion: Dagmar Kerschbaumer (verantwortlich) Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg Postfach 10 34 42 70029 Stuttgart |
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Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland.
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Gemeinsame Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zur Radfahrausbildung in der schulischen Verkehrserziehung (VwV-Radfahrausbildung)
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Textvorschlag - inhaltlich verbindlich - für eine Elternmitteilung über das Ergebnis der Radfahrausbildung.
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Beauftragte für Verkehrserziehung an Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen und Sonderschulen sowie an allgemeinbildenden Gymnasien.
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Textvorschlag für einen Brief an die Eltern zur Information über die Radfahrausbildung.
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Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Innenministeriums und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport ist die Verminderung von Unfällen mit Kindern im Straßenverkehr.
Jedes Jahr ereignen sich in Baden-Württemberg über 18500 Unfälle auf dem Schulweg. Neben den polizeilich registrierten Schulwegunfällen (2010: 584 Unfälle mit 3 Verkehrstoten, 113 Schwerverletzten und 528 Leichtverletzten) sind dies vor allem Unfälle mit Verletzungen durch Stürze, Rangeleien und Unachtsamkeit in Bussen, an Haltestellen sowie auf den Rad- und Fußwegen von und zur Schule.
Im vergangenen Jahr sind insgesamt 10 Kinder (0 - 13 Jahre) im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Fünf Kinder verunglückten als Fußgänger und fünf als Mitfahrer in Kraftfahrzeugen. Als Mitfahrer wurden außerdem 120 Kinder schwer und 1080 leicht verletzt. Hinweise zur Umsetzung ergeben finden Sie in dem anliegenden Erlass und dessen Umsetzungshinweise. Hier finden Sie Pdf-Dokumente zur "Aktion sicherer Schulweg 2011":
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