Pressemitteilungen
Hier finden Sie Pressemitteilungen zu Verkehr und Mobilität von verschiedenen Ministerien und Institutionen Baden-Württembergs.
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Die baden-württembergische Verkehrsunfallstatistik 2009 wurde am 22. Februar 2010 veröffentlicht. Es zeigt sich bei der Anzahl der getöten PKW-Fahrern ein Rückgang um 2,9 Prozent. Die Anzahl der getöteten motorisierten Zweiradfahrer stieg um 4,4 Prozent von 114 (2008) auf 119 (2009) Personen. Die verlinkte pdf-Datei beinhaltet 6 Seiten.
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So wird Ihr Füller zum Knüller: Ob im Anzeigen - oder Redaktionsteil Ihres Blattes - mit dieser Auswahl von Fülleranzeigen schließen Sie jede Lücke und rücken wichtige Verkehrsthemen in den Mittelpunkt des Leser-Interesses. Gib-acht-im-Verkehr bietet diese Teaser kostenlos und grafisch ansprechend zum Download an. Aussagen wie "Wer zu tief ins Glas schaut, spielt mit hohem Einsatz" oder der Hinweis "Profis zeigen Profil" gibt Hinweise zu wichtigen Problemen.
Diese Vorlagen und Füller zu weiteren Themen finden Sie hier.
Auch wir vom Landesbildungsserver Baden-Württemberg, verwenden diese Teaser gerne auf unserer Portalseite Verkehrserziehung und zeigen dort zur Jahreszeit passende Grafiken aus diesem Vorrat.
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Die baden-württembergische Verkehrsunfallstatistik für 2008 wurde am 8. Februar 2009 veröffentlicht. Erstmals seit Einführung der Unfallstatistik seit 1953 sank die Anzahl der getöten Verkehrsteilnehmern in Baden-Württemberg mit 551 Getöteten auf unter 600 Personen. Die Anzahl der getötene Motorradfahrer fiel von 124 (2007) auf 95 (2008) Personen.
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Das Innenministerium veröffentlicht Pressetexte für Journalisten auf der oben verlinkten Seite von "Gib acht im Verkehr".
Verschiedene Inhalte wie Beispielsweise der Text über Cannonball-Rennen eignen sich auch als Diskussionsgrundlage im Unterricht.
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17.11.2005 Mit überfrierender Nässe und den ersten Schneefällen beginnt in den Straßen- und Autobahnmeistereien des Landes wieder der Winterdienst mit mehr Arbeitsbelastung und häufigem Bereitschaftsdienst. Trotz aller Anstrengungen können die Autofahrer keine sommerlichen Straßenverhältnisse erwarten.
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Die baden-württembergische Verkehrsunfallstatistik 2007 wurde am 22. Februar 2008 veröffentlicht. Es zeigt sich bei der getöten PKW-Fahrern ein Rückgang um 15 Prozent. Die Anzahl der getötene Motorradfahrer stieg um 7,5 Prozent von 106 (2006) auf 114 (2007) Personen.
Die Unfälle im Schülerbereich sind rückläufig, jedoch steht hinter jedem Unfall ein menschliches Einzelschicksal.Ca. 2,3 Mio Kindergartenkinder, Schüler und Studierende sind bei der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) gesetzlich unfallversichert.Deswegen unterstützen die UKBW Projekte der Verkehrserziehung als Partner im landesweiten Forum "Gib-acht-im-Verkehr". Im Internet finden Sie die Unfallkasse unter www.uk-bw.de.
Die Unfälle im Schülerbereich sind rückläufig, jedoch steht hinter jedem Unfall ein menschliches Einzelschicksal.Ca. 2,3 Mio Kindergartenkinder, Schüler und Studierende sind bei der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) gesetzlich unfallversichert.Deswegen unterstützen die UKBW Projekte der Verkehrserziehung als Partner im landesweiten Forum "Gib-acht-im-Verkehr". Im Internet finden Sie die Unfallkasse unter www.uk-bw.de.
Innenminister Heribert Rech: Jeder dritte Tag ein toter Motorradfahrer ist einfach zuviel! Presseerklärung vom 7. April 2006 empfiehlt Sicherheitstraining für motorisierte Zweiradfahrer. Die Zweirad-Unfallzahlen von 2005 werden bekannt gegeben. Download mit vollem Wortlaut.
Montag, 20. Juni 2005 Angesichts der steigenden Zahl tödlicher Motorradunfälle will die Polizei mit Video-Motorrädern gegen Raser vorgehen. In den Regierungsbezirken Stuttgart, Tübingen, Karlsruhe und Freiburg sollen die mit einer Kamera ausgestatteten Zweiräder gefährliches Verhalten sofort festhalten.
Mittwoch, 22. Juni 2005 Straßenverkehrsunfälle in Deutschland Januar 2004 bis April 2005
Mittwoch, 22. Juni 2005 Straßenverkehrsunfälle in Deutschland im April 2005
Pressemitteilung vom Mittwoch, 22. Juni 2005 2,8% weniger Verkehrsunfälle im April 2005 in Deutschland
8.9.2011 Verkehr/Schulen/Kinder/
Stuttgart (dpa/lsw) - Bis Ende des neuen Schuljahres muss nach
einer Vorgabe von Innenminister Reinhold Gall (SPD) jede Grundschule
im Land einen Schulwegeplan aufstellen. Darauf sollen die Hauptwege
der Kinder aus den Wohngebieten zur Schule verzeichnet sein.
«Schulwegpläne sind ein wichtiges Element, um die Sicherheit der
Schulwege zu überprüfen und den Kindern Sicherheit zu geben», sagte
Gall am Donnerstag in Stuttgart. Vielerorts seinen solche Pläne schon
selbstverständlich, bis Mitte 2012 sollten sie flächendeckend
vorhanden sein.
Im vergangenen Schuljahr (September 2010 bis Juli 2011) kam es im
Südwesten laut Gall zu 555 Verkehrsunfällen auf dem Schulweg. Ein
Kind kam dabei ums Leben, 486 Kinder und Jugendliche im Alter von
sechs bis 17 Jahren wurden verletzt. Bei der Aktion «Sicherer
Schulweg» werde die Polizei speziell Schulbusse und
Schulbushaltestellen überprüfen. In den nächsten Wochen werden rund
96 100 Jungen und Mädchen in Baden-Württemberg eingeschult.

