Heidelberger Life-Science Lab

Träger
Technologiepark Heidelberg GmbH"Das Heidelberger Life-Science Lab wird zusammen mit dem Technologiepark Heidelberg getragen durch Kooperationspartner, die mit eigenen Zuwendungen den finanziellen Aufwand der zu schaffenden Einrichtung decken und mit eigenen Sachleistungen zu dessen Erfolg beitragen"
- BASF AG, Ludwigshafen
- BioRegion Rhein-Neckar-Dreieck e.V., Heidelberg
- Leica Microsystems Heidelberg GmbH, Heidelberg
- Merck KG aA, Darmstadt
- Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Stuttgart
- LION bioscience AG Heidelberg
- SAS Institutes GmbH, Heidelberg
- Springer-Verlag, Heidelberg
- Stiftung für Bildung und Behindertenförderung, Stuttgart
- xmachina, Heidelberg
Inhalte
Schwerpunkte sind die Life-Sciences (Quellwissenschaften sind Mathematik, Biologie, Chemie, Physik und Medizin; umfassen aber auch Pharmakologie, Psychologie, Psychotherapie, Ernährungswissenschaften etc.).Zugleich sollen Lernprozesse eingeleitet werden, die zur Entwicklung fächerübergreifender Kompetenzen und bildungsrelevanter Persönlichkeitsmerkmale beitragen (wie Präsentations- und Lerntechniken, Rhetorik, Methoden-Lehre, Wissenschaftsenglisch, Kommunikationstechniken, Zeit-, Konflikt - und Wissensmanagement, Kenntnisse in Projektarbeit und selbstbestimmtes lebenslanges Lernen.
Förderung mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch besonders interessierter und begabter Oberstufenschüler.
Siehe auch:
www.life-science-lab.xmachina.de/printkonzept/html
Teilnahmebedingungen
selbständiges Engagement, Freude an Entdeckungen und konstruktive Zusammenarbeit
Jeder Schüler kann in der Jahrgangstufen 11 und 12 kontinuierlich, in der Jahrgangsstufe 13 optional teilnehmen. Schüler der Klassen 8 bis 10 können sich auf besonderen Wunsch ebenfalls bewerben.
Die Teilnahme ist zu jeder Zeit freiwillig. Die Regelmäßigkeit der Teilnahme sollte aus dem Interesse und der Einsicht abgeleitet werden, dass ein fundierter und begeisterter Einblick in die Wissenschaft und in die Wirtschaftsunternehmen mit theoretischen UND praktischen Elementen ein kontinuierliches Engagement benötigt.
Grundsätzlich können sich Schüler der Klasse 10 mit einem Eigenvortrag über ein selbst gewähltes Thema bewerben, 2000 können sich Schüler der Klassen 10, 11 und 12 bewerben. Das Thema des Vortrages muss nicht mathematisch-naturwissenschaftlich geprägt sein, sondern kann auch andere Fächer umfassen (Philosophie, Sprachen, Musik, Kunst etc.). Die Vortragsdauer sollte 15 Minuten nicht überschreiten. Anschließend erfolgt eine ebenfalls 15-minütige Diskussion.