Kicken und Lesen
"Kicken und Lesen – die aktuelle Leseförderung für Jungen", so hieß das
Projekt der Landesstiftung Baden-Württemberg, das im Vorfeld der
Fußballweltmeisterschaft ab dem 1.8.05 startete. Durchgeführt wurde das
Projekt vom Landesinstitut für Schulentwicklung. Mit der Verbindung von
Fußball und Leseförderung wurde ein ungewöhnlicher Weg beschritten, um
bei Jungen die Lust am Lesen zu wecken.
Wie motiviert man leseunlustige Jungen in den Sommerferien dazu, sich mit dem Lesen von Büchern zu beschäftigen? Bei "Kicken und Lesen" sollte der Fußball der Auslöser sein.
In Kooperation mit dem Waldheim Stuttgart Feuerbachtal der Evangelischen Landeskirche startete das Projekt in den Sommerferien. Mit dabei waren ein Fußballtrainer und Jugendbetreuer des Waldheim. Vorgesehen waren Leseeinheiten ebenso wie Fußballtraining, Gespräche mit bekannten Fußballspielen und Einblick in ihr Leben: Können sie gut lesen? Zusätzlich begleitet die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg das Projekt wissenschaftlich.
Der SWR berichtete täglich auf den Internetseiten
www.kindernetz.de vom Projekt. Die Berichte und
Fotogalerien sind hier auf dem Landesbildungsserver gespeichert:
... weiter
Die Bewegungsarmut der heutigen Kids wird allgemein beklagt. Die nach PISA bekannt gewordene mangelnde Lesekompetenz der Jungen hat zu der Suche nach neuen Wegen in der Leseförderung geführt. Jungen werden durch Texte motiviert, die sie mit bereits vorhandenem Wissen in Verbindung bringen können. Dieses Wissen ist zum Thema Fußball bei Jungen in hohem Maß vorhanden Weiterhin ist die Körpererfahrung gerade bei Jungen aus leseungewohnter Umgebung in vielfältiger Form Teil ihrer Lebenswirklichkeit. Eine wichtige Rolle dabei spielt - wer wüsste es nicht – das Kicken. Es bietet sich daher an, das Interesse der Jungen am Fußball zu nutzen, um in beiden Bereichen pädagogisch erfolgreich zu handeln. Ziel des Landesinstitutes für Schulentwicklung ist es, ein nachhaltiges Leseförderungsmodell zu entwickeln. Im Transfer kann es dann an Schulen und in Freizeitangeboten umgesetzt werden. Das Landesinstitut bietet hierzu die Beratung und den Service.
Die Dokumentation des Projektes "Kicken & Lesen" ist als
Broschüre erhältlich.
Sie kann hier in zwei unterschiedlichen Versionen herunter geladen werden:
gesamte Broschüre mit Deckblatt und Rückseite
(3,8 MB)
nur Innenteil ohne Deckblatt und Rückseite
(2,2 MB)
Wie motiviert man leseunlustige Jungen in den Sommerferien dazu, sich mit dem Lesen von Büchern zu beschäftigen? Bei "Kicken und Lesen" sollte der Fußball der Auslöser sein.
In Kooperation mit dem Waldheim Stuttgart Feuerbachtal der Evangelischen Landeskirche startete das Projekt in den Sommerferien. Mit dabei waren ein Fußballtrainer und Jugendbetreuer des Waldheim. Vorgesehen waren Leseeinheiten ebenso wie Fußballtraining, Gespräche mit bekannten Fußballspielen und Einblick in ihr Leben: Können sie gut lesen? Zusätzlich begleitet die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg das Projekt wissenschaftlich.
Die Bewegungsarmut der heutigen Kids wird allgemein beklagt. Die nach PISA bekannt gewordene mangelnde Lesekompetenz der Jungen hat zu der Suche nach neuen Wegen in der Leseförderung geführt. Jungen werden durch Texte motiviert, die sie mit bereits vorhandenem Wissen in Verbindung bringen können. Dieses Wissen ist zum Thema Fußball bei Jungen in hohem Maß vorhanden Weiterhin ist die Körpererfahrung gerade bei Jungen aus leseungewohnter Umgebung in vielfältiger Form Teil ihrer Lebenswirklichkeit. Eine wichtige Rolle dabei spielt - wer wüsste es nicht – das Kicken. Es bietet sich daher an, das Interesse der Jungen am Fußball zu nutzen, um in beiden Bereichen pädagogisch erfolgreich zu handeln. Ziel des Landesinstitutes für Schulentwicklung ist es, ein nachhaltiges Leseförderungsmodell zu entwickeln. Im Transfer kann es dann an Schulen und in Freizeitangeboten umgesetzt werden. Das Landesinstitut bietet hierzu die Beratung und den Service.
Sie kann hier in zwei unterschiedlichen Versionen herunter geladen werden:
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Das Heft wird bei Übersendung eines
adressierten und ausreichend frankierten DIN-A4-Briefumschlages
("Großbrief") in gedruckter Form per Post zugeschickt. Die Bestelladresse
ist: Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) Frau Dr. Wienholz Rotebühlstraße 131 70197 Stuttgart |
| Einen Projektbericht finden Sie auch auf
der Website des Lesenetzes Baden-Württemberg: |
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