16.10.2019

Mechatronik trinational

Quoi de neuf - Nouvelles du bilingue - 1/2019

Mechatronik Trinational:
einzigartiger, deutsch-französischer Studiengang

DFH-Logo Mechatronik Trinational

Die drei kooperierenden Partnerhochschulen Duale Hochschule Baden-Württemberg Lörrach (DHBW), Université de Haute-Alsace Mulhouse (UHA) und die Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz (FHNW) bieten bereits seit 22 Jahren erfolgreich den einzigartigen, internationalen Studiengang „Mechatronik Trinational“ in der Faklultät Technik an.

Für Studienbeginn Herbst 2020 sind noch Plätze frei!

Mechatronik Trinational
Duales Studium, in drei Ländern, an drei Hochschulen, mit drei Abschlüssen: Mechatronik Trinational. - © DHBW Lörrach

Die Studierenden erlernen in diesem Studiengang das Zusammenwirken mechanischer, elektronischer und informationstechnischer Elemente in Theorie und Praxis, in enger Kooperation zwischen Hochschule und Industrie. Interkulturelle Management- und Kommunikationskompentenzen runden das Studienangebot ab. Die Studierenden von Mechatronik Trinational erhalten somit außergewöhnliche interdisziplinäre und interkulturelle Qualifikationen.

Das duale Studienkonzept der DHBW mit einem regelmäßigen Wechsel von unternehmerischem Praxissemester und hochschulischem Theoriesemester hat sich bewährt. Die Theoriephasen finden in kleinen Kursen im Wechsel an den drei Hochschulen statt. Das Studium schließt mit allen drei länderspezifischen und international anerkannten Abschlüssen ab: Bachelor of Engineering (D), Licence Science et Technologie (F), Bachelor of Science (CH). Unterrichtssprachen sind Deutsch, Französisch und Englisch.

Die hohe Übernahmequote der Absolvent*innen von mehr als 85 % ist der beste Beweis für eine fundierte praxisorientierte Ausbildung. Der Studiengang erfüllt die strengen Qualitätskriterien der Deutsch-Französischen Hochschule Saarbrücken (DFH). Darüber hinaus erhielt der Studiengang Mechatronik Trinational Spitzennoten in Deutschlands bedeutendstem Hochschulranking des CHE (www.ranking.zeit.de).

Für den Studienbeginn im Herbst 2020 sind noch Plätze frei. Interessierte können sich unter dhbw-loerrach.de/mechatronik über den Studiengang informieren. Dort finden sie auch alle Informationen und Kontaktdaten der Partnerunternehmen, mit denen zusammen das duale Studium Mechatronik Trinational absolviert werden kann.

Für weitere Informationen: mechatronik-trinational@dhbw-loerrach.de


Pressemitteilung der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach (DHBW), 1.10.2019

Allez les „Trinats“

Mechatronik Trinational
Gruppenfoto: Der neue Mechatronik Trinational Jahrgang TTR19-Eiffel auf der Hütte in Todtmoos. - © DHBW Lörrach

Die neuen Studierenden des Studiengangs Mechatronik Trinational wurden mit einem einwöchigen Einführungsprogramm inklusive Hüttenzauber begrüßt.

Am 16. September hat für die Erstsemester des Studiengangs Mechatronik Trinational ein neuer Lebensabschnitt begonnen: Sie wurden von allen drei Studiengangsleitern der drei Partnerhochschulen, Prof. Stefan Hess (DHBW Lörrach), Prof. Raymond Stof-fel (UHA Mulhouse), Prof. Robert Alard (FHNW Muttenz) sowie von zwei Dozierende und den Studiengangsassistentinnen aller drei Hochschulen begrüßt und in den Stu-diengang eingeführt.

Der neue Jahrgang TTR19-Eiffel zählt 25 Studierende aus fünf Nationen (Deutsch-land, Frankreich, Schweiz, Großbritannien und Niederlande). Benannt wird der Jahr-gang seit jeher nach einem berühmten Wissenschaftler oder Ingenieur: diesmal dem Erbauer von Eiffelturm und Freiheitsstatue, Gustave Eiffel.

In der Begrüßungswoche erlebten die neuen Studierenden bereits ein erstes Highlight. Bei der sogenannten Kommunikationswoche im Kirchberghüsli in Todtmoos im Schwarzwald konnten sie sich kennenlernen und „Trinat-Spirit“ schnuppern. Gruppenweise wurde dort interkulturelles und fachbezogenes Projektmanagement vermittelt. Das mehrtägige Seminar hatte zum Ziel, Sprachbarrieren zu brechen und die Studierenden auch herkunftsübergreifend zusammenzubringen. Dies gelang nicht nur mit Team-Building-Maßnahmen oder beim abendlichen Lagerfeuer oder Raclette-Essen. Sondern auch bei der Lösung kleiner aber anspruchsvoller Projekte, die anschließend gemeinsam präsentiert wurden: Wie lässt man z.B. ein rohes Ei mit begrenzten Mitteln in zehn Metern Entfernung unversehrt landen oder wie könnte eine gemeinsame neue Geschäftsidee und Unternehmensgründung aussehen?

Bei allen Aufgabenstellungen und Aktivitäten hatten die Studierenden ausreichend Gelegenheit, sich kennenzulernen und sich als neuer Trinat-Jahrgang zusammenzufinden.

Auf geht’s, allez!


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